Aufkeimen

[502] Aufkeimen, verb. reg. neutr. welches das Hülfswort seyn erfordert, in die Höhe keimen. Der Same keimet schon auf. Figürlich. Welche Belohnung für die Mühe, Tugend in das junge aufkeimende Gemüth zu pflanzen! Geßn.

Quelle:
Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 1. Leipzig 1793, S. 502.
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