Erzteufe, die

[1963] Die Êrzteufe, plur. die -n, von 1 Erz, in dem Bergbaue, die Erztiefe, d.i. diejenige Tiefe, in welcher das meiste Erz angetroffen wird. Die Erzteufe bereits überfahren haben, schon tiefer gekommen seyn, als daß man sich reiche Ausbeute sollte versprechen können.

Quelle:
Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 1. Leipzig 1793, S. 1963.
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