Worpswede

[1000] Worpswede, Dorf im preuß. Reg.-Bez. Stade, auf einer Anhöhe zwischen Mooren, (1900) 744 E., bekannt als Kolonie (seit 1895) von Malern naturalistischer Richtung (Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Hans am Ende, Heinrich Vogeler, Fritz Overbeck, Karl Vinnen). – Vgl. Bethge (1904), Rilke (2. Aufl. 1905).

Quelle:
Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 2. Leipzig 1911., S. 1000.
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