Friederike Helene Unger Bekenntnisse einer schönen Seele Von ihr selbst geschrieben
Johann Karl Wezel Belphegor oder Die wahrscheinlichste Geschichte unter der Sonne So lange ein Mann, dem die Natur gleich viel Feuer in die Einbildungskraft und in die Empfindung gelegt hat, die Erfahrungen zu seinen Begriffen blos aus seinem guten Herzen ...
Adolph Freiherr von Knigge Benjamin Noldmanns Geschichte der Aufklärung in Abyssinien oder Nachricht von seinem und seines Herrn Vetters Aufenthalte an dem Hofe des großen Negus oder Priesters Johannes
Jean Paul Blumen-, Frucht- und Dornenstücke oder Ehestand, Tod und Hochzeit des Armenadvokaten F. St. Siebenkäs
Klabund Bracke Wer bist du? Tritt näher, daß ich dir ins Gesicht sehe. Deine Wangen sind gefurcht, deine Augen verschleiert. Ahnungen hängen dir wie Fransen in die Stirn. Wo ist dein Wissen? Dein Gewissen? Deine Wissenschaft? Du weißt nichts. Du ...
Elisabeth von Heyking Briefe, die ihn nicht erreichten
Jakob Wassermann Caspar Hauser oder die Trägheit des Herzens
Hedwig Dohm Christa Ruland Frau Justizrätin Harriet Ruland hatte ihren Jour. Ihre Erscheinung, vom Kopf bis zu den Füßen, war von vollendeter Eleganz, ebenso wie das zierliche Theetischchen – japanisch, mit Elfenbein eingelegt – und der Salon selbst, dem nichts zu fehlen ...
Jakob Wassermann Christian Wahnschaffe Roman in zwei Bänden
Bettina von Arnim Clemens Brentanos Frühlingskranz Aus Jugendbriefen ihm geflochten, wie er selbst schriftlich verlangte Und liebes Kind, bewahre meine Briefe, lasse sie nicht verlorengehen, sie sind das Frömmste, Liebevollste, was ich in meinem Leben geschrieben, ich will sie einstens ...
Fanny Lewald Clementine
Carl Spitteler Conrad der Leutnant
Conrad der Leutnant Der junge Conrad Reber aus dem ›Pfauen‹ in Herrlisdorf, der Leutnant, strich durch den Stall, hinter den Gäulen vorbei, welche bei seiner Ankunft den Hals emporschleuderten und sich polternd zurechtstellten. Aber die rote Lissi, zuhinterst in der ...
Sophie Mereau Das Blüthenalter der Empfindung
Das Blüthenalter der Empfindung Seit vier Wochen' war ich in Genua . Hier erst verschwand der Unmuth, der wie ein Nebel die schönen Erscheinungen der Geister und Sinnenwelt für mich bis jezt verschleiert hatte. Ich war in meiner Heimath glüklich gewesen ...
Jakob Wassermann Das Gänsemännchen Roman
Eugenie Marlitt Das Geheimnis der alten Mamsell