Viertes Kapitel.

[185] In welchem Sophie aus ihrer Gefangenschaft befreit wird.


Der Junker und der Herr Pfarrer Schickelmann (denn der Gastwirt hatte eben anderwärts zu thun) saßen und schmauchten ihre Pfeifen, als die Ankunft der Dame zuerst angesagt ward. Der Junker hörte nicht so bald ihren Namen nennen, als er eiligst hinunterlief, um sie die Treppen hinaufzuführen, denn er war ein strenger Beobachter von dergleichen Zeremonien, gegen seine Schwester besonders, vor welcher er mehr in Furcht stand als vor irgend einem lebendigen Geschöpfe, ob er es gleich niemals gestehen wollte, oder es vielleicht auch selbst nicht einmal wußte.

Ihro Gnaden, Fräulein von Western, nachdem sich Dieselben bei ihrer Ankunft in dem Speisesaale aufs Kanapee geworfen hatten, begannen mit folgender Rede: »Nein, gewißlich, solch eine unausstehliche Reise hat noch wohl kein Mensch in der Welt gehabt! Ich denke, die Heerstraßen werden von Tag zu Tag schlechter, je mehr Geld das Land zu ihrer Besserung verwilligt und je mehr man Wegegeld ausgeben muß. Aber ums Himmels willen! mon Frère, wie haben Sie sich in ein so abscheuliches Loch verkriechen können? Keine Person von Stande, das will ich wohl schwören, hat wohl noch jemals einen Fuß hierhergesetzt.« – »Wüßte doch nicht!« sagte der Junker, »die Zimmer sind noch gut, mein' 'ch. Der Wirt aus 'n Herkulessäulen hat's mir zugewiesen. Weil er 'n großen Hauf'n Noblesse kennt, dacht' ich, könnt' er mir auch am besten weisen, wie man zwischen sie käme.« – »So? Nun gut! und wo ist ma Nièce?« sagte die Dame. »Haben Sie schon der Frau von Bellaston Ihre Aufwartung gemacht, mon Frère?« – »Sollt's mein'n!« rief der Junker. »Dein' Nichte ist sicher g'nug, sitzt oben in der Kammer.« – »Wie? was?« antwortete die Dame, »ma Nièce ist in diesem Hause? und weiß noch nichts davon daß ich hier bin?« – »Nä, nä!« sagte der Junker, »'s kann niemand zu ihr kommen, der's 'r sagt, denn sie ist unter Schloß und Riegel. Ich hab' sie in Sicherheit! Ich langte sie gleich den ersten Abend, als 'ch in d' Stadt kam, von Kousine Bellaston ab, und seitdem hab' 'ch immer 'n Aug' auf sie gehabt. Sie is so sicher als 'n Fuchs im Korb, kannst dich drauf verlassen!« – »Um's Himmels willen!« erwiderte das gnädige Fräulein Schwester, »was hör' ich! Dacht' ich's doch wohl gleich, was für ein feines Stück Werk herauskommen würde, als ich's Ihnen erlaubte, daß Sie selbst nach der Stadt gehn könnten! Doch nein, es war ja Ihr eigner starrköpfiger Wille und ich kann mir[185] selbst eigentlich keine Schuld beimessen, daß ich darein gewilligt habe. Haben Sie mir nicht versprochen, mon Frère, daß Sie sich keiner solchen starrköpfigen Maßregeln bedienen wollten? War's nicht durch solche starrköpfige Maßregeln, daß Sie ma Nièce mit Gewalt zwangen, von Ihrem Landgute davonzulaufen? Sind Sie denn mit aller Gewalt willens, sie zu nötigen, daß sie einen solchen Schritt noch einmal thun soll?« – »Je, alle Hagel und Wetter!« schrie der Junker und warf seine Pfeife auf die Erde, daß sie in tausend Stücke zersprang; »hat wohl eine Christenseele so was gehört? Da warte ich drauf, daß sie mich loben und preisen soll vor das was ich gethan habe, und da werd' ich so angeschnarcht!« – »Wie, mon Frère?« sagte die Dame, »hab' ich Ihnen jemals die geringste Ursach' gegeben, nur zu vermuten, ich könnte Sie deswegen loben, daß Sie Ihre Tochter einsperrten? Hab' ich Ihnen nicht oft gesagt, daß Frauenzimmer in einem gesitteten Lande mit keiner solchen arbiträren Gewalt behandelt werden dürfen? Wir sind ebenso frei als die Männer, und ich wünschte herzlich, daß ich sagen könnte, wir verdienen diese Freiheit mehr als Sie. Wofern Sie wollen, daß ich noch einen Augenblick länger in diesem Rauchneste von Hause bleiben, oder Sie wieder für meinen Blutsverwandten erkennen, oder mich jemals mit den Affären Ihrer Familie wieder befassen soll, so verlang' ich platterdings, daß Sie diesen Augenblick ma Nièce in Freiheit setzen!« Dies sagte sie mit einer so befehlenden Miene, indem sie mit dem Rücken am Feuer stand, eine Hand hinter sich gestreckt und in der andern eine Prise Schnupftabak hielt, daß ich zweifle, ob Thalestris an der Spitze ihrer Amazonen jemals eine furchtbarere Figur vorgestellt habe. Es ist daher kein Wunder, wenn der Junker gegen die Furcht, welche sie ihm einflößte, nicht Stich halten konnte. »Nun! da denn!« schrie er und warf dabei den Schlüssel hin; »da ist er! thu' was du willst. Ich wollt' nichts weiter, als sie nur solange im Geheg halten, bis Blifil zur Stadt gekommen wär'. Das kann ja solange nicht werden! Und nu, wenn's nun unterdessen schief geht, so vergiß nur nicht wieder, wer d' Schuld hat.«

»Ich will es verantworten mit meinem Leben,« schrieen des Fräulein von Western Gnaden. »Aber ich will mit der Sache ganz und gar nichts zu schaffen haben, als nur unter einer Bedingung, und die ist, daß Sie alles ganz unumschränkt bloß meiner Sorge überlassen, ohne selbst die allergeringsten Maßregeln zu nehmen, es sei denn, daß ich eventualiter Ihnen etwas dabei anvertrauen sollte. Wenn Sie diese Präliminarien ratifizieren, mon Frère, so will ich's noch einmal übernehmen, die Ehre Ihrer Familie zu erhalten, wo nicht, so bleib' ich im Stande der Neutralität.«

»O ich bitte, gnädiger Herr Patron,« sagte der Herr Pfarrer, »geruhen Sie nur noch diesmal, sich von Ihro Gnaden zurechtweisen zu lassen; sintemalen wer weiß, ob Ihro Gnaden nicht, wenn Dieselben mit Fräulein Sophie Rücksprache halten, durch Gelindigkeit mehr ausrichten, als mein gnädiger Patron durch strengere Maßregeln zu bewirken vermögend gewesen sind.«[186]

»Was? will Er mich auch anschnauzen?« schrie der Junker. »Wenn Er erst zu belfern beginnt, so will ich Ihn zu Loch treiben, daß Ers fühlen soll.«

»Fi! mon Frère,« sagte die Dame; »spricht man so mit einem Geistlichen? Der Herr Schickelmann besitzt Verstand und gibt Ihnen einen sehr vernünftigen Rat, und die ganze Welt glaub ich wird seiner Meinung beistimmen. Aber das muß ich Ihnen noch sagen: Ich erwarte eine unmittelbare Antwort auf meine kategorischen Propositiones. Entweder cedieren Sie Ihre Tochter meiner gänzlichen Disposition, oder nehmen solche gänzlich unter Ihre entsetzlich weise Diskretion, und alsdann räume ich Ihnen in Herrn Schickelmanns Gegenwart die Garnison und renoncire auf Sie und Ihre Familie zu ewigen Tagen.«

»Ich ersuche ergebenst,« rief der Pfarrer, »lassen Sie mich Mediateur sein! Ich ersuche ganz unterthänig.«

»Und was wollt 'r denn? Da auf dem Tisch liegt 'r ja, der Schlüssel,« schrie der Junker; »sie kann 'n ja nur nehm'n, wenn sie Lust hat, wer wehrt's 'r?«

»Nein, mon Frère,« antwortete die feierliche Dame; »ich bestehe auf der Formalität, daß er mir überreicht werde mit völliger Ratifikation der stipulierten Punkte.«

»Nu! so will 'ch 'n dir denn überreichen. – Da ist 'r!« sagte der Junker. »Der Blix! Schwester, kannst m'r doch nicht schuld geben, daß ich dir mein Lebstage abgeschlagen hätte, mein' Tochter anzuvertrauen; s' ist ja 'n ganz Jahr in dein' Haus gewest und noch länger, daß 'ch sie mit kein' Aug' zu sehn gekriegt hab.«

»Und ein Glück wär's für sie gewesen,« antwortete die Dame, »wenn sie beständig bei mir geblieben wäre. Unter meinen Augen würd' es zu solchen Dingen niemals gekommen sein.«

»O ja, ganz gewiß! Ich allein muß schuld sein! Das dacht 'ch wohl!« schrie er.

»Freilich, so ist's! Sie sind schuld, mon Frère,« antwortete sie. »Ich bin schon oft genötigt gewesen, es Ihnen zu sagen und werde immer genötigt sein, es Ihnen zu wiederholen. Unterdessen hoff' ich, Sie werden sich nunmehr bessern und werden aus Ihren gemachten Irrtümern so viel Erfahrungen sammeln, daß Sie nicht durch Ihre Tappsstreiche wieder verderben, was ich durch meine weisen Machinationes ins Feine gebracht habe. In der That, mon Frère, Sie haben zu solchen Negociationen nicht die erforderlichen Eigenschaften; Ihr ganzes politisches System steht auf schwachen Füßen. Ich bestehe also nochmals darauf, daß Sie sich in nichts mischen sollen. Denken Sie nur ans Vergangene.«

»Blix und der Hagel! Schwester,« schrie der Junker, »was soll ich dir wohl antworten? Du könntst den Satan selbst all' Geduld benehm'n!«

»Da haben wir's!« sagte sie; »da schnarrt er wieder seine alte Leier! Ich seh wohl, mon Frère, mit Ihnen ist kein räsonables Wort zu sprechen. Ich beziehe mich auf den Herrn Schickelmann, das ist ein sehr vernünftiger Mann, ob ich wohl das Geringste gesagt[187] habe, worüber eine menschliche Kreatur auffahren könnte? Aber Sie sind immer so querköpfig in allen Dingen.«

»Geruhen Ihro Gnaden,« sagte der Pfarrer, »daß ich unterthänigst bitten darf, meinen gnäd'gen Patron nicht zum Aerger zu reizen.«

»Zum Aerger reizen!« sagte die Dame. »Ich seh wohl, der Herr ist eben so ein Querkopf wie sein Herr Patron! Nun wohl, mon Frère, weil Sie also versprochen haben, sich alles Agirens zu enthalten, so will ich noch einmal die Leitung meiner Niece übernehmen. Gott erbarme sich aller Affairen, welche unter der Direktion von Männern stehn! Ein Kopf eines Frauenzimmers ist mehr wert als tausend der eurigen.«

Und nachdem sie darauf einen Bedienten kommen lassen, um ihr Sophiens Zimmer zu zeigen, ging sie fort und nahm den Schlüssel mit sich. Kaum war sie zur Thür hinaus, als der Junker (nachdem er vorher erst die Thüre wieder zugemacht hatte) einen Schwall schmutziger Schimpfworte und ebensoviel bittre Flüche über sie ausgoß, wobei er sein selbst nicht schonte, daß er sich ihrer Erbschaft wegen so vieles hätte gefallen lassen, fügte aber hinzu: »Wenn man einmal so lang 'n Sklav gewesen ist, so wär's doch Sünd und Schande, wenn man sichs zuletzt noch aus 'n Händen gehn ließe, eh' man's noch ein bißchen länger aushielte. Die Betze kann doch nicht ewig leben, und daß 'ch in ihrem Testament stehe, weiß 'ch.«

Der Herr Pfarrer erteilte diesem Entschlusse großes Lob und der Junker, nachdem er sich eine frische Bouteille hatte geben lassen, wie es seine gewöhnliche Methode war, wenn ihm irgend eine Sache Vergnügen oder Verdruß gemacht hatte, trank so reichlich von diesem medizinischen Julep und spülte dadurch seine Galle so rein weg, daß sein Gemüt vollkommen ruhig und heiter geworden war, als seine Schwester mit Sophie wieder ins Zimmer kam. Die junge Dame hatte eine Saloppe umgenommen und einen Hut aufgesetzt, und die Tante hinterbrachte dem Herrn Western, daß sie gesonnen wäre, ihre Nichte mit sich nach ihrer eignen Wohnung zu nehmen. »Denn in Wahrheit, mon Frère,« sagte sie, »diese Zimmer sind nicht so beschaffen, daß es eine christliche Seele d'rin aushalten kann.«

»Recht gut, liebe Schwester,« sagte Western; »nach dein'm Wohlnehm'n, 's Mädchen kann nicht besser aufgehoben sein, als in dein'n Händen und hier d'r Herr Pfarrer muß mir's zur Ehr' nachsagen, daß 'ch wohl fünfzigmal hinter dein'n Rücken g'sagt habe, wenn d' nicht dabei gewesen bist, daß d' eins der verständigsten Frauenzimmer bist, die ich nur kenne auf dieser weiten Welt.«

»O ja!« rief Schickelmann, »das bin ich bereit mit meinem Zeugnis zu bekräftigen.«

»Nun, sehn Sie, mon Frère,« sagte die Schwester, »ich hab' auch allemal, wie ich wohl sagen kann, Ihnen ein eben so günstiges Zeugnis gegeben. Sie müssen gestehn, Sie sind ein wenig von zu jäher Gemütsart; aber wenn Sie sich nur ein wenig Zeit lassen, ruhig zu überlegen, so kenne ich keinen vernünftigern Mann, als Sie, mon Frère.«[188]

»Nu siehst du, ma Soeur,« sagte der Junker, »wenn du so denkst, sieh, so will ich hier auf deine Gesundheit trinken, von ganzem Herzen! 's läuft wohl zuweilen ein bißchen leicht bei mir über, aber sieh! maulen kann 'ch nicht, mag 'ch nicht! Sophie, bis du 'n gut Kind, und thu alles, was lieb' Tante dir sagt!«

»An ihr zweifle ich im geringsten nicht!« sagten Ihro Gnaden, Tante von Western. »Sie hat bereits ein Exempel vor Augen, an der Aufführung ihrer ungeratnen Kousine, der Henriette, die sich ins Verderben gestürzt hat, weil sie meinem Rate nicht folgte. – O was meinen Sie wohl, mon Frère? Kaum hatten Sie den Fuß aus dem Hause gesetzt, als Sie hierher nach London reisten, da kam der unverschämte Kerl mit dem häßlichen irländischen Namen, der Fitz Patrick, angestiegen. Er drängte sich, so ganz ohn' alle Höflichkeit, bei mir ein, ohne sich einmal vorher melden zu lassen; sonst hätt' ich ihn gewiß nicht gesprochen. Er machte eine lange und unverständliche Historie von seinem Weibe, und setzte mich in die Notwendigkeit, daß ich sie anhören mußte. Ich gab ihm aber eine kurze Antwort, stellte ihm den Brief zu von seiner Frau, und sagte ihm, er könne selbst darauf anworten. Ich glaube, das Weibsstück wird sich wohl Mühe geben, uns aufzusuchen; aber ich bitte, sprechen Sie sie nicht; denn ich bin entschlossen, nichts von ihr zu sehen noch zu hören.«

»Ich? sie sprechen?« antwortete der Junker. »Brauchst nichts zu fürchten, bin kein Rückenhalter von solch'n ungehorsam'n verlaufnen Dirnen; 's war 'n Glück vor ihren Ehkerl, daß 'ch nicht zu Haus war. Wanne, der Blix! der sollt' 'nmal 'n Tanz durch d' Pferdschwemme gethan hab'n, daß 'n Art gehabt hätte! Da siehst du, Fieke, worauf's mit solch ungehorsamen Volk hinausläuft! Da hast 'n Exempel in deiner eigen'n Familie; dran kannst 'ch spiegeln!« – »Mon Frère!« rief die Tante, »Sie brauchen meiner Niece mit solchen verhaßten Erinnerungen kein'n Kummer und Verdruß zu machen. Wie? wollen Sie nicht alles ganz und gar mir allein überlassen?« – »Gut, gut! Ich will, 'ch will ja!« sagte der Junker. Und hierauf machten Ihro Gnaden, Fräulein von Western, zum Glück für Sophien, der Unterredung dadurch ein Ende, daß sie befahlen, zwei Sänften kommen zu lassen. Ich sage zum Glück! denn hätte sie noch länger gedauert, so würde höchst wahrscheinlich sich frische Materie zum Zwist zwischen Bruder und Schwester hervorgethan haben, unter welchen Erziehung und Geschlecht den einzigen Unterschied machten; denn beide waren gleich heftig und gleich eigensinnig; beide hatten eine sehr große Liebe zu Sophie und beide hegten eine uneingeschränkte Verachtung gegen einander.

Quelle:
Fielding, Henry: Tom Jones oder die Geschichte eines Findelkindes. Stuttgart [1883], Band 3, S. 185-189.
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