Personen.

[108] Kaiser Heinrich der Sechste, zu Anfange des Stücks erst noch römischer König und König von Neapel und Sizilien.


Constanze, seine Gemahlin.


Prinz Friedrich, sein Sohn, stumme Rolle.


Kaiserin Beatrice, Witwe Friedrich Barbarossas.


Erzherzog von Österreich.


Burggraf Hohenzollern.


Graf von Tirol.


Landgraf Hermann von Thüringen.


Erzbischof Konrad von Mainz.


Der Reichskanzler.


Graf Diephold, Feldherr des Kaisers in Neapel.


Von Schwarzeneck, schwäbischer Hauptmann.


Ruprecht,

Wolfgang,

Albert, schwäbische Krieger.


Ein fränkischer Krieger.


Erzbischof Ophamilla von Messina, ein Italiener.


Achmet, Emir der Sarazenen.


Caleb,

Agib, Sarazenen.


Der Admiral von Neapel und Sizilien.


Graf Tancred,

Guiskard,

Bohemund,

Graf Acerra,

Graf von Aversa, normannische Edle


Erzbischof Matthäus von Palermo, ein Normann.


Eine alte Sizilianerin aus Val Demoni.


Deren Sohn.


Matthias,

Joseph, österreichische Landleute.


Eine österreichische Kellnerin.


Der Nuntius des Papstes.
[108]

Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen.


Prinz Heinrich,

Prinz Otto, seine Söhne.


Agnes von Hohenstaufen, Erbtochter der Pfalz, vermählt mit dem Prinzen Heinrich.


Der Slavenfürst Borvin.


Graf Borgholt.


Christoph,

Wehrfried,

Bernhard,

Gottfried, Sachsen.


Die Weiße Frau von Braunschweig.


Bürgermeister Rudlieb von Bardewick.


Elisabeth, seine Tochter.


Hagener, Ratsherr von Bardewick.


Richard Löwenherz, König von England.


Blondel, englischer Ritter und Minnesänger.


Zwei französische Gesandte.


Zwei griechische Gesandte.


[Ein Diener des Königs Richard Löwenherz.


Der Kastellan der Festung Thierstein.


Zwei Bardewicker.


Zwei Gewaffnete.


Der Reichsherold.


Ein Hauptmann der Besatzung von Rocca d'Arce.


Ein Genuese.


Ein Pisaner.


Ein Herdenbesitzer bei Palermo.


Dessen Knecht].


Deutsche, normannische Truppen und andere Nebenpersonen.


Szene: Süditalien und Deutschland.
[109]

Quelle:
Christian Dietrich Grabbe: Werke und Briefe. Band 2, Emsdetten 1960–1970, S. 108-111.
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»Es giebet viel Leute/ welche die deutsche poesie so hoch erheben/ als ob sie nach allen stücken vollkommen wäre; Hingegen hat es auch andere/ welche sie gantz erniedrigen/ und nichts geschmacktes daran finden/ als die reimen. Beyde sind von ihren vorurtheilen sehr eingenommen. Denn wie sich die ersten um nichts bekümmern/ als was auff ihrem eignen miste gewachsen: Also verachten die andern alles/ was nicht seinen ursprung aus Franckreich hat. Summa: es gehet ihnen/ wie den kleidernarren/ deren etliche alles alte/die andern alles neue für zierlich halten; ungeachtet sie selbst nicht wissen/ was in einem oder dem andern gutes stecket.« B.N.

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