Fünftes Kapitel

[430] Er hatte gehört, daß Cornelie sich auf einer kleinen Meierei, unweit der Fabrikbesitzungen befinde, wo sie die Molkenwirtschaft lerne. Dorthin war sie vom Oheim gesendet worden, um die täglichen Berührungen zwischen ihr und Ferdinand zu hindern, welche nach der Rückkehr des Mädchens bei dem Knaben einen immer leidenschaftlicheren Charakter angenommen hatten. Ohne selbst recht zu wissen, was er beginnen wollte, und ungeachtet er dem Oheim das Wort gegeben hatte, nichts in dieser Sache eigenmächtig zu unternehmen, befand er sich eines Tages kurz nach den erzählten Vorfällen auf dem Wege zur Meierei. Dieser führte ihn an schroffen Felsen und bebüschten Hügeln vorbei, bis endlich im anmutig grünsten Wiesentale sich das reinliche, rot und weiß angestrichene Gebäude zeigte. Schönes, saubergehaltenes Vieh graste auf dem samtnen Rasen umher; unter niedrigem Gesträuch, zwischen Gitterwerk eingehägt, scharrte und pickte allerhand Geflügel; hübsche kräftige Mägde gingen mit ihrer Marktladung auf dem Haupte durch das Tal den umsäumenden Hügeln zu; der blauste Himmel spannte sich über der friedlichen Szene aus.

Hermann betrat das Haus, in welchem ihm der frische Molkengeruch entgegenduftete, mit einiger Beklemmung, da er von der Zusammenkunft mit Cornelien einen heftigen und ängstlichen Auftritt besorgte. Niemand begegnete ihm, und so ging er auf das Geratewohl nach einem Gemache, in welchem er ein Geräusch vernahm. Die Türe öffnend, sah er Cornelien bei der ländlichen Arbeit in Gesellschaft der Schaffnerin und einiger Dienerinnen.

»Ich bin es, Cornelie, erschrecken Sie nicht!« sagte er. »Warum sollte ich erschrecken?« versetzte sie unbefangen. »Ich habe Sie längst erwartet, da ich wußte, daß Sie bei dem Oheim waren.«

Sie wies ihn nach ihrem Zimmer und bat ihn, dort allein zu verweilen, bis ihre Arbeit, welche sie nicht aufschieben könne, getan sei. Er ging durch das Haus, welches von holländischer[430] Reinlichkeit glänzte, betrat das Stübchen, und sah sich dort von dem lieblichsten Bilde der Ordnung angelächelt.

Nicht lange, so erschien Cornelie. Sie reichte ihm von freien Stücken die Hand, begrüßte ihn mit dem traulichen Du, und da er, von ihrer Lieblichkeit bezwungen, seine Lippen den ihrigen näherte, duldete sie, ihm zum Erstaunen, seinen Kuß. »Warum bist du so lange ausgeblieben?« fragte sie. »Du warst in meiner Nähe und ich erwartete dich täglich.«

Hatte er sich vor Zwang und peinlichem Wesen gefürchtet, so setzte ihn dieser unbefangne Empfang noch mehr außer Fassung. Um sich zu sammeln, bat er sie, mit ihm einen Spaziergang zu machen, was sie gern gewährte. Sie führte ihn auf einen Hügel, von welchem er den Überblick über das ganze Tal hatte. Man sah nur dieses, und nirgends sonst menschliche Wohnplätze, weil die Turmspitzen der benachbarten Ortschaften sich alle hinter den vorspringenden Hügeln verbargen. Hiedurch erhielt die Gegend etwas unglaublich Stilles und Einsames. Dieser Eindruck wurde noch dadurch vermehrt, daß hier seit Menschengedenken nur das einfachste Geschäft, die Viehzucht betrieben worden war, das Geschäft, welches dem Boden die wenigsten Spuren menschlichen Verkehrs aufprägt. Denn das Tier wandelt da und dort über den Anger, sein Schritt furcht ihm keine Straße ein, und was sein Zahn abrupfte, ist in wenigen Wochen wieder nachgewachsen.

Hermann, der das heitre, lebenskräftige Mädchen neben sich in dieser Abgeschiedenheit ansah, fragte sie, ob ihr diese, und ihre einförmige Beschäftigung nicht doch bisweilen zuwider werde?

»Niemals«, versetzte Cornelie. »Bin ich nicht eine Waise? Ist mein Los ein andres, als dienstbar zu sein? Ich muß dem Vater herzlich danken, daß er mir Gelegenheit bietet, die Hände zu rühren. Und dann fällt unter den Kühen und Schafen auch so manches vor, was immer Abwechslung gibt. Da entsteht Zank und Eifersucht, Versöhnung nebst allerhand Geschichten, wie unter den Menschen.

Es ist ein trauriges Schicksal, keine Eltern zu haben«, setzte sie ernster hinzu. »Dein Oheim und deine Tante wollten mich[431] es nie fühlen lassen, und doch konnte ich es wohl merken. Ich kann nie vergelten, was sie an mir getan haben, und doch bin ich immer dessen mir bewußt gewesen, daß ich niemand angehörte. Wenn von der Zukunft, von ihren Planen die Rede war, da hörte ich immer nur Ferdinands Namen, und meinen nicht mit. Das hat sich mir tief eingeprägt. Aber man lernt unter solchen Umständen früh, sich selbst helfen, und so jung ich bin, so fühle ich doch, daß ich wohl allein durch die Welt kommen wollte. Das Härteste erfuhr ich in dem Waldhause, wo du uns trafst. Die Mutter begehrte in ihrer Fieberhitze zu trinken, Ferdinand und ich, wir kamen beide mit einem Glase zum Bette, mich wies sie zurück und nahm von Ferdinand das Getränk an. Es war freilich nur Phantasie, aber es kränkte mich doch sehr; ich setzte mich, bitterlich weinend, in eine Ecke. Nicht lange darnach tratest du ein.«

Unter solchen Gesprächen waren sie in das Tal hinuntergestiegen. Hermann nahm wahr, daß die Hirten und Melkmädchen, Cornelien, wie sie an ihnen vorüberging, mit einem Ausdrucke grüßten, der an Ehrfurcht grenzte. Ja, eine junge schwarzbraune Dirne, die aus feurigen Augen schaute, sank vor ihr, wie vom Gefühl überwältigt, in die Knie und legte die Hand Corneliens sich auf das Haupt.

Ein Lämmchen kam aus der Herde munter auf Cornelien zugesprungen, und gab durch schmeichelnde Gebärden ein Anliegen zu erkennen. Sie beugte sich zu dem zarten Tiere hinab, nahm ein Milchfläschchen aus dem Busen, und tränkte das Geschöpf, welches sich vertraulich an die Knieende anschmiegte, aus der hohlen Hand. Hermann betrachtete mit Vergnügen das reizende Bild. Nachdem sie ihr mildes Geschäft vollbracht, erhob sie sich und sagte: »Das Närrchen hat seine Mutter verloren, und obgleich ein andres mitleidiges Stück der Herde deren Stelle schon oft bei ihm vertreten hat, so sucht es doch immer mich und mein Milchfläschchen, wenn ich mich zeige.«

Alles, was Hermann hier sah und hörte, gab ihm das Gefühl eines süßen Friedens, und er malte sich mit Entzücken das Bild der Häuslichkeit aus, welche ihm Cornelie gewähren würde. Denn daß sie nicht länger sich seinem treugemeinten Werben[432] widersetzen werde, war ihm nach dem traulich-liebevollen Empfange, den er hier über alle Erwartung gefunden hatte, gewiß.

Bei der Mahlzeit, die aus den einfachsten Gerichten bestand, war nur noch eine dritte Person zugegen, die alte Schaffnerin. Ihre Verneigung, tief und förmlich, verriet die ehemalige Klosterjungfrau, und wirklich war sie es. Sie hatte den Oheim ersucht, ihr dieses Amt zu geben, und er, der jeder Tätigkeit hold war, hatte ihren Wunsch gern gewährt, ihr überdies die Pension gelassen, welche ihre übrigen Schwestern, die Hände im Schoß, verzehrten.

Obgleich auch durch den Oheim aus dem gewohnten Lebenskreise vertrieben, gehörte sie wenigstens nicht zu seiner Gegenpartei, und bildete durch ihre Reden einen anmutigen Kontrast mit Theophilien. Sie verhehlte gar nicht, daß sie schon im Kloster sich zu den Freidenkerinnen geschlagen habe, und daß ihr die Erlösung aus der Klausur herzlich willkommen gewesen sei. Sie wußte hundert lächerliche Geschichten von den kleinen Intrigen jenes Zwangszustandes zu erzählen, und wie die Nonnen sich die lange einförmige Zeit durch allerhand seltsame Spielereien verkürzt hätten.

»Einer dieser Zeitvertreibe«, sagte sie, »war das Spiel mit dem Jesulein. Jede der Klosterschwestern hatte so ein Püppchen in der Zelle, welches sie auf das köstlichste aufputzte, alle Abende entkleidete, und mit zu Bette nahm. Man nährte es, wartete es ab, behandelte es völlig wie ein lebendes Kindlein. Wenn dann die Nonnen zusammenkamen, so erzählte eine jede, wie klug ihr Jesulein sei, der einen ihres konnte schon lesen, ein andres lernte das Zimmerhandwerk, ein drittes hatte der Mutter die Brust wund gesogen, daß sie Umschläge auflegen müssen, und was der Possen mehr waren. Die Äbtissin sah der Sache lange nach, endlich hielt sie sich doch in ihrem Gewissen verbunden, die fromme Tändelei dem Beichtvater zu entdecken, durch den es vor den Bischof kam. Dieser traf plötzlich eines Tages im Kloster ein, hielt eine strenge Visitation und predigte scharf gegen Profanation der heiligen Dinge, worauf denn die Jesulein abgeschafft werden mußten, und wir nicht mehr die Mütter Gottes spielen durften. Einige Schwestern[433] behaupteten aber nach diesem Verbote ganz treuherzig, das Milchfieber zu haben.«

Cornelie hatte bei dieser und andern derartigen Plaudereien still und schweigsam gesessen. Höchst wohltuend war ihm die Sitte und Ordnung, welche, im Gegensatze zu des Oheims Tafel, an diesem kleinen Tische herrschten. Servietten und Tücher waren zierlich gefältelt, Schüsseln und Teller symmetrisch gestellt, die Magd, welche aufwartete, und dies Geschäft flink und geschickt verrichtete, säuberte nach jedem Gerichte Messer und Gabeln.

»Wo hat sie das gelernt?« fragte Hermann die Schaffnerin, als Cornelie sich nach Tische auf einige Augenblicke entfernte.

»Es muß ihr so angeboren sein«, versetzte die Alte. »Bei dem Oheim hat sie alles das freilich nicht absehn können, und die selige Tante verstand auch nicht, diese Zierlichkeit in die alltäglichen Dinge des Hauswesens zu bringen. Ich aber hatte hier mehrere Jahre lang einsam gehauset, und wenn man für sich allein ist, hat man auf dergleichen nicht acht. Sobald sie herkam, fing sie an, es so einzurichten, und in kurzer Zeit hatte sie jeden an diese Akkuratesse gewöhnt. Überhaupt ist mir das Kind ein rechter Segen in der Meierei. Vorher ging es zwischen den Hirtenknaben und den Mägden wild und liederlich zu; und seit sie hier ist, hat sich auch das gegeben, ist alles keusch und sittsam geworden. Es scheint, daß in ihrer Nähe nichts Unreines den Mut hat, sich hervorzuwagen.«

Er machte sich von der Alten, die gern noch fortgeschwatzt hätte, los, und brachte einige Stunden des Nachmittags für sich zu, um seinen Entschluß in Ruhe vorzubereiten. Aber ein solches Abwarten bringt den entgegengesetzten Erfolg hervor; er wurde nur immer unruhiger und betrat gegen Abend mit starkem Herzklopfen das Blumengärtchen, welches sich Cornelie neben dem Hause angelegt hatte, und worin er sie ihre Pfleglinge begießen sah.

Doch nahm er sich zusammen, trat zu ihr, ergriff die Gießkanne, und tränkte die Pflanzen. Nachdem dies geschehen war, wobei ihm Cornelie lächelnd zugesehen hatte, faßte er sanft ihre Hand, und sagte: »Du weißt, geliebte Cornelie, warum ich gekommen bin.«[434]

»Ich kann es mir denken«, versetzte sie leicht errötend. »Und da du nun hier bist, so wollen wir die Sache auch recht klar besprechen.«

Sie gingen zusammen nach einer Laube und setzten sich. Noch hielt er ihre Hand, die sie ihm ohne Widerstreben ließ. »Du hast mir nicht geschrieben!« rief er. »Aber alles ist vergeben. Das Gedächtnis dieser lieblichen Stunden, die ich heute mit dir verleben durfte, löscht jede bittere Rückerinnerung aus. Ich habe es durchgedacht und durchgefühlt, Cornelie, nur deine süße Unschuld, deine holde Stetigkeit kann mich dem Leben gewinnen, meinem Dasein die Grundlagen geben, ohne welche es doch sonst früh oder spät versinken wird. Ich wiederhole die Frage und die Bitte, die ich an jenem stürmischen Morgen tat, ich wiederhole sie heute mit voller Ruhe und Sicherheit des Gemüts. Willst du die Meine sein? – Der Oheim wird einwilligen, wenn er unsern Ernst sieht; sein Sinn hat sich gewendet, er ist mir nicht mehr unfreundlich.«

»Ich habe dich angehört, nun höre auch du mich an«, versetzte Cornelie mit niedergeschlagnen Augen. »Daß ich mich nicht gegen dich verstellen kann, weißt du, und mein Herz kennst du. Ich denke an dich, wo ich bin und weile, das war seit der Nacht im Walde so bei mir entschieden, und mit Freuden ginge ich für dich in den Tod. Es wäre mir auch kein größeres Glück auf der Welt, als wenn ich dich so täglich einige Stunden sähe, oder wenn das nicht anginge, so wäre ich schon zufrieden, wenn du nur abends im letzten Strahle der Sonne auf die Spitze des Hügels dort trätest, der so grün in das Tal schaut, und ich dann dein Bild von fern in mir empfinge, und es still mit mir zur Ruhe nähme. Sieh, so ist es mit mir. Deinen Wunsch erfülle ich nicht, das ist auch beschlossen.«

»Um Gottes willen«, rief Hermann bestürzt, und sprang auf, »was ist das?«

»Bleibe ruhig, Lieber«, sagte Cornelie. »Wie übel wäre es, wenn wir jetzt uns nicht zu finden wüßten. Du fragst mich, was das sei, was zwischen dir und mir so hindernd steht? ich weiß es selbst nicht. Wie gern möchte ich, daß es anders wäre, aber kann ich dafür, daß es nun einmal so ist? Die Tage, welche deiner heftigen Erklärung im Hause des Rektors folgten,[435] waren schrecklich, ich hatte nie geglaubt, daß ich solche Schmerzen je würde zu ertragen haben. Ich war dumpf, und wie zerstückt in mir, wüstes Wunderliches bedeckte meine ganze Seele, ich hatte beinahe einen Haß gegen dich, und empfand Ekel vor mir selber. Nachher klärte sich alles, ich wurde ruhig, mein Gefühl für dich schied sich recht lieblich aus diesem Wust, aber neben demselben stand auch ganz fest der Widerwille gegen eine Verbindung mit dir, und dieser ist durch nichts vermindert worden.«

»Sollte man nicht glauben, ein bleichsüchtiges, krankes Mädchen aus der Stadt zu vernehmen?« murmelte Hermann dumpf vor sich hin. »Eine von denen, die verzärtelt und überbildet, nur noch in Überspannungen und künstlichen Nöten einen gemachten Halt für ihr Wesen gewinnen?«

»Wie du mich kränkst«, sagte Cornelie leise. »Kaum verstehe ich, was du meinst, aber recht hart muß es sein.«

»Cornelie!« rief er überlaut, indem der gewaltsamste Schmerz Ströme von Tränen aus seinen Augen trieb, »ändre dein Wort, sage mir etwas Gutes, Liebes!«

»Ach, was hülfe es dir, wenn ich dich und mich betröge«, versetzte sie, auch weinend, und drückte seine Hand mit der zärtlichsten Gebärde gegen ihre Brust.

»Du beharrst bei deinem Entschlusse?«

»O, daß ich dein Herz quälen muß!« rief sie, indem sie aufstand, und nach dem Hause ging. Er machte eine Bewegung, ihr zu folgen, sie winkte, daß er es unterlassen solle. Er schlug die Hände vor das Gesicht, und blieb eine Weile in dieser Stellung. Als er wieder aufsah, war er allein. Er riß eine Blume vom Stengel und warf sie wild weg. Die Sonne schickte ihre letzten glühenden Lichter über die Hügel; er blickte starr hinein, bis er es vor Schmerz nicht mehr ertragen konnte. Geblendet, taumelnd machte er sich auf den Weg, der zu den Hügeln führte. »So muß dieser Tag enden, so!« rief er laut vor sich hin, und lachte und schluchzte, daß die Begegnenden ihm scheu auswichen.[436]

Quelle:
Karl Immermann: Werke. Herausgegeben von Benno von Wiese, Band 2, Frankfurt a.M., Wiesbaden 1971–1977, S. 430-437.
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