Erstes Kapitel

[221] In einem gotischen Pfeilergewölbe unter Helmen, Kürassen, Schwertern und Streitkolben stand die Herzogin mit dem Arzte in ernstlicher Beratung. »Wenn das Turnier regelrecht sein soll, so muß nicht bloß courtoisiert, sondern auch mit scharfen Waffen gekämpft werden, à outrance«, sagte sie. »Suchen Sie doch die besten Speere und Schwerter aus.«

Der Arzt nahm eine Anzahl Waffen von den Pflöcken, und sagte lächelnd: »Mein Amt ist, Wunden heilen, und hier muß ich, in Ermanglung eines besseren Beistandes, welche vorbereiten helfen. Es tut mir leid, daß ich René d'Anjous Buch, welches ich einst in Dresden durchblätterte, nicht exzerpiert habe. Die französischen Ritterspiele waren weniger ernsthaft, als das englische, dessen Nachahmung Ew. Durchlaucht beabsichtigen. Gut möchte es auf alle Fälle sein, wenn die Herren sich zuvor erst sorgfältig auf Stoß und Hieb einüben, sonst dürfte der Chirurgus eine reichliche Ernte haben.«

»Soll ich aufrichtig sprechen«, versetzte die Herzogin, »so wäre ich sehr zufrieden, wenn ich die Sache nicht angefangen hätte. Sie macht so viel Arbeit, bringt eine solche Unruhe in das Haus, daß ich nicht weiß, ob das Vergnügen alle diese Anstalten lohnen wird.«

»Dann sollten wir lieber dieses ohnehin fremdartige Fest einstellen«, sagte der Arzt.

Die Herzogin entgegnete aber, daß das nicht möglich sei, der Herzog wisse schon darum und scheine sich auf den Tag ungemein zu freun. Auch könne sie die Einladungen an die Teilnehmer nicht wieder rückgängig machen, ohne zu spöttischen Reden in der Umgegend Veranlassung zu geben.

»Wie sehr entbehren wir unsern Wilhelmi bei dieser Gelegenheit!« rief der Arzt. »In seinen Bilderbüchern, Mappen und[221] Urkunden fand er immer für solche Dinge Rat und Aushülfe. Er besitzt eine große Geschicklichkeit, das Wesentliche von dem Zufälligen zu sondern, und eine gewisse allgemeine Idee von der Sache zu geben, auf die es doch allein ankommt. Ist es denn nicht möglich, den Herrn mit ihm zu versöhnen, und uns den melancholischen Freund zurückzuführen?«

Die Herzogin antwortete hierauf nichts, sondern sagte: »Der Domherr hat unrecht, uns in der Not zu verlassen, die nur er im Grunde angerichtet hat. Versuchen Sie doch, ihn zu halten.«

»Ew. Durchlaucht kennen die Grillen dieses seltsamen Mannes«, versetzte der Arzt. »Ich habe ihn schon dringend gebeten, zu bleiben, aber er sagte, seine Geschäfte litten es nicht. Freilich ist dies ein leerer Vorwand, der wahre Grund liegt in seiner gänzlichen Unfähigkeit, irgend etwas mit Stetigkeit zu verfolgen. Sobald er sieht, daß einem Plane, wie deren seine Seele täglich hunderte gleich Blasen aufwirft, die Ausführung zukommen soll, ergreift ihn ein unbezwinglicher Widerwille, er kann dann nicht ausdauern, es treibt ihn wie mit Geistermacht von solchem Orte hinweg. Nichts Seltsameres soll es geben, als seine sogenannten Sammlungen und die Einrichtung seines Hauses. Alles hat er angefangen, nichts vollendet; die Zimmer ließ er reich meublieren, ehe sie noch ausgeweißt waren.«

»Ein unglücklicher Charakter«, sagte die Herzogin. »Ich möchte von einem solchen Wesen die Worte Glück und Unglück gar nicht gebrauchen«, erwiderte der Arzt. »Sie deuten doch immer auf einen gewissen Zusammenhang im Menschen hin, und der ist es gerade, welcher hier fehlt. Eigentlich tut er mir leid, da er gutmütig ist und auf seine Weise Verstand besitzt. Wir sehn in ihm doch auch nur ein Opfer vernachlässigter Erziehung, und der Zwangsverhältnisse, welche jüngeren Söhnen vornehmer Familien sonst nur die Wahl zwischen dem Müßiggange des Degens und dem Müßiggange der Tonsur offenließ. An der Wurzel dergestalt getötet, kann jemand zwar, solange die Jugend vorhält, durch Libertinage und Gesellschaftskünste den Schein des Lebens um sich verbreiten, aber wenn die Jahre kommen, die keinem gefallen, weil sie unerbittlich von jedem sagen, was an ihm sei, dann[222] tritt der psychische Tod, die Torheit, unaufhaltsam ein, ehe noch das Spiel der Nerven und Muskeln ausgespielt ist.«

»Ich habe immer darüber nachdenken müssen, warum uns die andern Stände beneiden?« sagte die Herzogin. »Seitdem das Geld weit mehr bei den Bürgerlichen als bei uns ist, kann man nicht einmal sagen, daß wir leichter imstande seien, uns die Genüsse zu verschaffen, worin doch auch das Leben nicht besteht. Was haben wir also voraus? Mich dünkt, die Pflichten sind geblieben, während die Rechte verlorengingen.«

»Man nennt den Adel häufig eine Ruine«, versetzte der Arzt. »Ich will die Wahrheit dieses Gleichnisses nicht untersuchen, und es dahingestellt sein lassen, ob so wenig Mauer und Fundament geblieben sei, daß ein geschickter Baumeister nicht daraus ein neues Gebäude solle herstellen können. Aber das ist gewiß, der schönste Anblick wird uns, wenn wir die Blume unter Trümmern blühn sehn. Dann ergreift uns ein liebliches Gefühl von Entstehn und Vergehn, von Lust und Trauer. Mögen die Männer Ihres Standes immerhin eine schwierige Aufgabe haben, für die Weiblichkeit bleibt er doch immer noch der günstigste Boden, ihre zartesten Erscheinungen herauszufördern. Grade diese Konvenienzen, Erinnrungen und Schranken, welche in den übrigen Ständen vor der sogenannten praktischen Richtung fast ganz verschwanden, und bei Ihnen doch wenigstens zum Teil noch gelten, sind dem Wesen einer Frau so gemäß. Ich möchte es, wenn Sie den Ausdruck nicht mißverstehn wollen, auch nur eine liebenswürdige Fiktion nennen. Mit Frauenzimmern des Bürgerstandes, wenn sie überhaupt aus der gleichgültigen Menge sich durch irgend etwas sondern, kann der Mann sich immer vergleichen, sie sind, was sie haben, sei es Geld, Verstand, Tüchtigkeit; und nichts ist der Empfindung nachteiliger, als die Vergleichung, zu welcher sich Ihre Schwestern in jenen Sphären nur zu unvorsichtig drängen. Aber in Ihrem Stande habe ich noch Frauen gesehn, die von nichts getragen und behütet sein wollten, als von anmutigen Mythen. Wie gewinnend ist der Zauber reizender Hülflosigkeit! Wie saugen sich unsre Sinnen fest an dem, was in jedem Augenblicke ihnen verschwinden kann, eben weil es nur ein wunderbarer Schein ist. Ja, hier überwältigt[223] uns eine trunkne Schwelgerei, in der Gewalt der Empfindung wenigstens das süße Nichtige zu verewigen; eine schwärmende Wonne, vergleichbar den Entzückungen der Kunstenthusiasten, den Verzückungen des Andächtigen. Ich möchte behaupten, meine Fürstin, daß ein recht männlicher Mann jetzt nur eine Dame von Adel lieben könne.«

Die Herzogin lächelte. »Sollte man nicht glauben, daß Sie in eine verliebt seien?« sagte sie. »Ich wünschte nur, daß Ihre Gesinnung bei unsern jungen Herrn Verbreitung fände. Dann würde es mehr Freiwerber als harrende Jungfraun geben, statt daß jetzt das umgekehrte Verhältnis sichtbar ist, weil man leider weiß, daß der Erbe die Güter und die Tochter den Segen bekommt.«

Der Arzt hatte sein gewöhnliches kaltes Wesen wieder angenommen, und sagte: »Was den Domherrn betrifft, so habe ich mich einigermaßen gewundert, daß er hier so wohl empfangen ward. Er hat sich durch seine Unzuverlässigkeit überall außer Kredit gesetzt.«

»Da er früher ab- und zuging, so müssen wir ihn auch jetzt gelten lassen, obgleich wir uns wenig aus ihm machen«, erwiderte die Herzogin.

»Es ist sonderbar, wie die Natur sich durch Kontraste im Gleichgewicht zu halten pflegt«, fuhr der Arzt fort. »Er, der an nichts, und an dem nichts haftet, der demzufolge kein Bedenken trägt, für die unnützesten Dinge Geld auszugeben, hat gleichwohl eine fast kindische Scheu, Bares, wäre es noch so wenig, geradezu einzubüßen. Diese Abneigung geht so weit, daß er sich selbst nicht überwinden kann, einem Armen Almosen zu reichen, und sich lieber von beharrlichen Bettlern mit Sachen, die er eben bei sich trägt, loskauft. Es scheint, daß, wo Grundsätze und Vernunft versagt sind, gewisse starre Launen ihre Stelle in dem des Halts so bedürftigen Menschen vertreten sollen. Hierauf gründe ich auch einen Plan, den ich mit ihm vorhabe; denn da ich, wie Sie wissen, gern etwas in die Psychologie oder in das Moralische pfusche, so habe ich mir vorgenommen, ihn womöglich zurechtzubringen.«

Die Herzogin hatte sich schon mehrmals nach den Bedienten umgesehn, welche nach der Rüstkammer beordert worden[224] waren. Endlich erschienen sie unter Anführung des alten Erich, der ihr Ausbleiben damit entschuldigte, daß die Herrn aus der Nachbarschaft bereits angekommen und nach dem Ahnensaale zu führen gewesen seien. Dies war der Herzogin unangenehm, da sie vor dem Eintreffen der Ritter alle Armaturen dort ordentlich hätte aufhängen lassen wollen. Nun beluden sich die Bedienten hastig mit dem Eisen, wobei nicht gar zu vorsichtig verfahren wurde, und manches morsche Niet auswich. Auch der Arzt nahm einen Panzer, und so schwankte der Zug, unter der Last des Mittelalters keuchend, nach dem Ahnensaale.

Wir lassen sie hin- und widergehen, und erzählen unterdessen die Veranlassung dieser Dinge. Es ist nämlich zu sagen, daß kurz nach der Abreise Hermanns bei Gelegenheit einer wirtschaftlichen Einrichtung, die der Herzog ausführen wollte, die Rüstkammer eröffnet ward. Seit seiner Kindheit hatte er sie nicht betreten; nur im allgemeinen wußte er von dem Dasein einer Waffensammlung. Wie freudig erstaunte er, als der vergeßne Raum sich auftat, alle Wände und Gestelle sich mit Schildern, Speeren, Brust- und Beinharnischen bedeckt zeigten! In der Tat war hier weit mehr vorhanden, als man hätte ahnen können. Der Herzog nahm sich gleich vor, beßre Ordnung zu stiften, vor allen Dingen einen Katalog anfertigen zu lassen; seine Gemahlin aber entwarf in der Stille einen andern Plan. Er hatte sein Vergnügen über diese Denkmale kräftigerer Zeiten so lebhaft ausgesprochen, so wiederholentlich geäußert; wie weit die freudigen Kampfspiele jener Tage über allen jetzigen gesellschaftlichen Vergnügungen ständen, daß sie wünschte, ihrem Gemahle zu seinem Geburtstage, welcher herannahte, einen solchen Genuß verschaffen zu können. Die Lektüre in Walter Scott gab ihr das Muster; eine Nachahmung des Turniers von Ashby de la Zouche, welches der schottische Barde so beredt geschildert hat, schien nicht unmöglich zu sein. Indessen wäre es wohl bei dem Gedanken geblieben, wenn nicht der Zufall um diese Zeit jenen alten Bekannten des Hauses, den Domherrn, auf das Schloß geführt hätte.

Kaum hörte er von dem Vorhaben, als er sich niedersetzte, und aus dem Stegreife ein Programm verfaßte, worin alle[225] Momente des Ritterspiels enthalten waren. Randzeichnungen waren an schicklichen Orten hinzugefügt, altertümliche Spruchreime, für den Mund der Herolde bestimmt, leiteten das Fest ein und fort. Als die Herzogin alles so zierlich auf dem Papiere stehn sah, schwand jeder Zweifel über die Schwierigkeit der Ausführung. Der Domherr erhielt die Erlaubnis, alle ebenbürtige junge Edle, alle stiftsfähige Fräulein der Umgegend in ihrem Namen einzuladen, von welcher er den raschesten und ausgedehntesten Gebrauch machte.

Nun entstand auf sämtlichen Landgütern und Rittersitzen, mehrere Meilen weit in die Runde, die lebhafteste Bewegung. Pferde wurden probiert. Fechtübungen angestellt, man versuchte, ob die vorläufig mit einem Brette geschützte Brust den Stoß der Lanzen, welche durch Stangen dargestellt wurden, aushielt. Man stöberte jeden Winkel nach irgendetwas Obsoletem durch; Fahnen wurden gestickt, Wappenschilder gemalt. Noch geschäftiger als die Männer waren die Damen. Es war angeordnet worden, daß niemand anders, als im Kostüm erscheinen solle. Manches frische Gesicht, manche schlanke Gestalt freute sich auf den Spitzenkragen, auf das Kleid mit langem Schoße, auf die pauschigen Ärmel. Zofen und Nähterinnen hatten alle Hände voll zu tun, um all den Sammet, die Seide, die goldnen und silbernen Borten, die Federn, das Schmelzwerk zu bewältigen. Im stillen teilten die Hübschen, eine jede sich selbst, die Rolle der Königin der Minne und Schönheit zu, deren Ernennung nicht ausbleiben durfte, wenn das Fest seinen Charakter behalten sollte; was die Häßlichen betrifft, so beschlossen diese, die Wahl, wenn selbige auf sie fallen würde, bescheiden abzulehnen.

Während so in den Wohnungen derer, welche sich vollständiger Ahnen rühmen durften, nur Erwartung, Hoffnung und Freude herrschte, war bei einigen andern Gutsbesitzern bedeutend angestoßen worden. Auch in diesen Gegenden hatte es im Strudel der Zeiten nicht fehlen können, daß ein Teil der Bodenfläche auf Neugeadelte oder bürgerlich Verbliebne überging. Mehrere davon waren sogar, wenn man den Herzog ausnimmt, die vermögendsten Eigentümer des ganzen Bezirks. Die Herzogin hatte nach mildem verständigem Frauensinne ein Auge[226] zudrücken und auch diese zu ihrem Feste entbieten wollen, allein der Domherr erklärte mit großem Ernste, das gehe durchaus nicht an. Er erzählte ihr so viel von der Wappenprüfung und andern bei einem Turniere vorkommenden Dingen, wobei die Darlegung eines vollständigen Stammbaums notwendig ist, daß sie endlich, wiewohl ungern, seiner eigensinnigen Gewissenhaftigkeit nachgab. Natürlich erhob sich unter den Ausgeschloßnen großer Verdruß. Einer derselben schlug vor, unter sich ein zweites Turnier zu geben, welches noch mehr Geld kosten müsse, als das herzogliche; welcher Gedanke indessen, obgleich er ein echt deutscher war, von den übrigen als lächerlich verworfen ward. Man fuhr jedoch fort, untereinander zu munkeln, und schon wollte verlauten, daß von dort etwas zu Spott und Schimpf ausgehn. werde.

Die Herzogin hatte dem Domherrn die Funktion des Waffenkönigs zugedacht, welcher bekanntlich in den alten Zeiten der Zeremonienmeister solcher Festlichkeiten war, von dessen Geschick und Einsicht das Gelingen derselben wesentlich abhing. Wie erschrak sie, als der charakterlose Mann, nachdem er den Aufruhr in Schloß, Stadt und Landschaft angestiftet, erklärte, er müsse sich nun empfehlen. Sie hatte niemand, der seine Stelle vertreten konnte. Der Arzt war schon vermöge seiner Geschäfte dazu unfähig, mit Wilhelmi hatte ein unangenehmer Vorfall stattgefunden. Sie war wirklich in großer Verlegenheit; zumal da die Anstalten in der Wirklichkeit sich anders verhalten wollten, als auf dem Papiere.

Man hatte den jungen Edelleuten, welche nicht selbst für altertümliche Waffen und Rüstungen zu sorgen gewußt, den Vorrat des Schlosses angeboten. Die meisten machten hievon Gebrauch und so war denn eine beträchtliche Reiterschar eingetroffen, um nach Statur und Leibesumfang das Passende auszuwählen und anzuprobieren.

Quelle:
Karl Immermann: Werke. Herausgegeben von Benno von Wiese, Band 2, Frankfurt a.M., Wiesbaden 1971–1977, S. 221-227.
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