Kaiser Heinrich VI., aus dem Hause Hohenstaufen
Philipp, sein Bruder
Irmengard, Pfalzgräfin am Rhein, Gemahlin Conrads von Hohenstaufen, Oheims des Kaisers
Agnes, ihre Tochter
Philipp August, König von Frankreich, unter dem Namen: Herzog von Burgund, als sein eigener Gesandte
Heinrich der Löwe, Herzog von Braunschweig
Heinrich, dessen Sohn
Der Erzbischof von Mainz
Der Burggraf des Kaisers
Theobald, ein vertrauter Diener Heinrichs des Löwen
Deutsche Fürsten, Ritter und Prälaten
Frauen der Pfalzgräfin
Französische Ritter und Troubadours
Deutsche und französische Edelknaben
Kaiserliche Marschälle und Herolde
Kampfrichter. Feldhauptleute. Masken
Balletpersonal zur pantominischen Darstellung der Verbindung des Rheins mit der Seine
Ritter und Hoffräuleins beim Kampfspiel
Kaiserliche Dienerschaft. Trabanten
Krieger Heinrichs des Löwen. Wache. Volk
Die Handlung geht vor zu Mainz im Frühjahr 1194.[1]
Personen des allegorischen Ballets des ersten Aufzugs, die Vereinigung des Rheins mit der Seine darstellend.
Venus
Das Sinnbild des Rheins
Das Sinnbild der Seine
Hymen
Amor
Die Grazien
Die Sinnbilder deutschen Heldenmuthes
Die Sinnbilder des rheinischen Weinbaues
Gefolge der Seine
Gefolge des Rheins
Personen des Kampfspiels im dritten Aufzug.
Ritter
Ritterfräuleins
[2]
Buchempfehlung
Der Waldbrunnen »Ich habe zu zwei verschiedenen Malen ein Menschenbild gesehen, von dem ich jedes Mal glaubte, es sei das schönste, was es auf Erden gibt«, beginnt der Erzähler. Das erste Male war es seine Frau, beim zweiten Mal ein hübsches 17-jähriges Romamädchen auf einer Reise. Dann kommt aber alles ganz anders. Der Kuß von Sentze Rupert empfindet die ihm von seinem Vater als Frau vorgeschlagene Hiltiburg als kalt und hochmütig und verweigert die Eheschließung. Am Vorabend seines darauffolgenden Abschieds in den Krieg küsst ihn in der Dunkelheit eine Unbekannte, die er nicht vergessen kann. Wer ist die Schöne? Wird er sie wiedersehen?
58 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro