Erste Szene

[74] Straße.


Lucentio und Tranio treten auf.


LUCENTIO.

Tranio, du weißt, wie mich der heiße Wunsch,

Padua zu sehn, der Künste schöne Wiege,

In die fruchtbare Lombardei geführt,

Des herrlichen Italiens lust'gen Garten;

Und rüstig durch des Vaters Lieb' und Urlaub,

Von seinen Wünschen und von dir begleitet,

Höchst treuer Diener, wohl geprobt in allem,

Laß uns, hier angelangt, mit Glück beginnen

Die Bahn des Lernens und geistreichen Wissens.

Pisa, berühmt durch angesehne Bürger,

Gab mir das Dasein, und dort lebt mein Vater,

Ein Kaufmann, wohlbekannt der ganzen Welt,

Vincentio, vom Geschlecht der Bentivogli. –

Vincentios, Sohn, in Florenz auferzogen,

Geziemt's, des Vaters Hoffnung zu erfüllen,

Des Reichtums Glanz durch edles Tun zu zieren.

So weih' ich, Tranio, des Studierens Zeit

Der Tugend und Philosophie allein,

Jener Philosophie, die uns belehrt,

Wie Glück durch Tugend nur erworben wird.

Wie denkst du nun? Verließ ich Pisa nicht

Und kam nach Padua, wie ein Mann verläßt

Den seichten Bach, sich in den Strom zu werfen,

Um recht aus Fülle seinen Durst zu löschen?

TRANIO.

Mi perdonate, lieber junger Herr:

Ich denk' in allem grade so wie Ihr,[74]

Froh, daß Ihr fest bei Eurem Vorsatz bleibt,

Der süßen Weisheit Süßigkeit zu saugen.

Nur, guter Herr, indem wir so bewundern

Die Tugend und die Strenge der Moral,

Laßt uns nicht Stoiker, nicht Stöcke werden!

Horcht nicht so fromm auf Aristot'les' Schelten,

Daß Ihr Ovid als sündlich ganz verschwört!

Sprecht Logik mit den Freunden, die Ihr seht,

Und übt Rhetorik in dem Tischgespräch;

Treibt Dichtkunst und Musik, Euch zu erheitern:

Und Metaphysik und Mathematik,

Die tischt Euch auf, wenn Ihr Euch hungrig fühlt;

Was Ihr nicht tut mit Lust, gedeiht Euch nicht;

Kurz, Herr, studiert, was Ihr am meisten liebt!

LUCENTIO.

Bedankt sei, Tranio, denn du rätst mir gut.

Wärst du, Biondello, nur erst angelangt,

Wir könnten bald hier eingerichtet sein

Und Wohnung mieten, groß genug für Freunde,

Die ich in Padua mir erwerben werde.

Doch warte noch: was kommen da für Leute?

TRANIO.

Ein Aufzug, von der Stadt, uns zu begrüßen.


Baptista, Katharina, Bianca, Gremio und Hortensio treten auf. Lucentio und Tranio gehn auf die Seite.


BAPTISTA.

Nein, werte Herren, drängt mich ferner nicht,

Denn was ich fest beschlossen, wißt ihr jetzt:

Das heißt, mein jüngres Kind nicht zu vermählen,

Eh' ich der Ältsten einen Mann geschafft.

Liebt einer von euch beiden Katharinen

(Denn beide kenn' ich wohl, und will euch wohl),

So steht's euch frei, nach Lust um sie zu frein.

GREMIO.

Befreit mich von dem Frein, sie ist zu rauh.

Da, nehmt, Hortensio! Braucht Ihr was von Frau? –

KATHARINA.

Ich bitt' Euch, Vater, ist's Eu'r Wille so,

Mich auszuhökern allen diesen Kunden?

HORTENSIO.

Kunden, mein Kind? Dich sucht als Kundschaft keiner,

Du mußt erst neue, sanftre Form verkünden.[75]

KATHARINA.

Ei, laßt Euch drum nicht graue Haare wachsen:

Ihr seid noch meilenweit von ihrem Herzen:

Und hättet Ihr's, gewiß sie sorgte schon,

Den Schopf Euch mit dreibein'gem Stuhl zu bürsten,

Und schminkt' Euch das Gesicht wie den Hanswürsten.

HORTENSIO.

Vor solchen Teufeln, lieber Gott, bewahr' uns!

GREMIO.

Mich auch, du lieber Gott!

TRANIO.

Seht, junger Herr, was hier sich für ein Spaß weist!

Die Dirn' ist toll, wo nicht, gewaltig nas'weis.

LUCENTIO.

Doch sieh, wie in der andern sanftem Schweigen

Sich jungfräuliche Mild' und Demut zeigen.

TRANIO.

Gut, junger Herr! Mum! Gafft Euch nur recht satt!

BAPTISTA.

Ihr, meine Herren, damit ich gleich erfülle,

Was ich gesagt, – geh, Bianca, nun hinein!

Und laß dich's nicht betrüben, gute Bianca,

Denn du bist mir deshalb nicht minder lieb.

KATHARINA.

Ein zierlich Püppchen! Lieber gar geheult,

Wüßtest du nur, warum?

BIANCA.

Vergnüg' dich nur an meinem Mißvergnügen! –

Herr, Eurem Willen fug' ich mich in Demut,

Gesellschaft sei'n mir meine Laut' und Bucher,

Durch Lesen und Musik mich zu erheitern.

LUCENTIO.

O Tranio! Hörst du nicht Minerva sprechen?

HORTENSIO.

Wollt Ihr so wunderlich verfahren, Herr? –

Es dauert mich, daß Bianca leiden muß

Durch unsre Liebe. –

GREMIO.

Was! Ihr sperrt sie ein,

Signor Baptist, um diesen höll'schen Teufel,

Und straft der andern böse Zung' an ihr?

BAPTISTA.

Ihr Herrn, beruhigt euch, ich bin entschlossen.

Geh nur, mein Kind!


Bianca geht.


Und weil ich weiß, sie hab' am meisten Freude

An Poesie, Musik und Instrumenten,

Will ich Lehrmeister mir im Hause halten

Zur Bildung ihrer Jugend. Ihr, Hortensio,

Und Signor Gremio, wißt ihr irgendeinen,

So schickt ihn zu mir, denn gelehrten Männern[76]

Erzeig' ich Freundlichkeit und spare nichts,

Recht sorgsam meine Kinder zu erziehn.

Und so lebt wohl! Du, Katharina, bleibe:

Ich habe mehr mit Bianca noch zu reden.


Ab.


KATHARINA.

Meint Ihr? Nun, ich denk', ich geh' wohl auch. Ei seht doch!

Was! Wollt Ihr mir die Zeit vorschreiben? Weiß ich denn

Nicht selber, was ich tun und lassen soll? Ha! –


Ab.


GREMIO. Geh du nur zu des Teufels Großmutter! – Deine Talente sind so herrlich, daß keiner dich hier zu halten begehrt! – Der beiden Liebe ist nicht so groß, Hortensio, daß wir ihretwegen nicht immer stehn und auf unsre Nägel blasen und passen mögen; unser Kuchen ist noch zäh auf beiden Seiten. Lebt wohl, aber aus Liebe zu meiner holden Bianca will ich doch, wenn ich's irgend wo vermag, einen geschickten Mann finden, der ihr Unterricht erteilen kann in dem, was sie erfreut, und ihn zu ihrem Vater senden.

HORTENSIO. Das will ich auch, Signor Gremio. Aber noch ein Wort, ich bitte Euch! – Obgleich unsre Mißhelligkeit bisher keine Verabredung unter uns gestattet hat, so laßt uns jetzt nach besserm Rat bedenken, daß uns beiden daran gelegen sei, – damit wir wieder Zutritt zu unserer schönen Gebieterin erhalten, und glückliche Nebenbuhler in Biancas Liebe werden können, – vornehmlich eine Sache zu betreiben und zustande zu bringen.

GREMIO. Welche wäre das, ich bitte Euch? –

HORTENSIO. Ei nun, ihrer Schwester einen Mann zu schaffen.

GREMIO. Einen Mann? Einen Teufel! –

HORTENSIO. Ich sage, einen Mann.

GREMIO. Ich sage, einen Teufel. Meinst du denn, Hortensio, daß, obgleich ihr Vater sehr reich ist, jemand so sehr verrückt sein sollte, die Hölle heiraten zu wollen? –

HORTENSIO. Geht doch, Gremio! Wenn es gleich Eure und meine Geduld übersteigt, ihr lautes Toben zu ertragen, so gibt's doch gutgesinnte Leute, liebster Freund (wenn sie nur zu finden wären), die sie mit allen ihren Fehlern und dem Gelde obendrein wohl nehmen würden.

GREMIO. Das mag sein: aber ich nähme ebenso gern ihre Aussteuer[77] mit der Bedingung, alle Morgen am Pranger gestäupt zu werden.

HORTENSIO. Ja, wie Ihr sagt; unter faulen Äpfeln gibt's nicht viel Wahl. Aber wohlan, da dieser Querstrich uns zu Freunden gemacht, so laßt uns auch so lange freundschaftlich zusammenhalten, bis wir Baptistas ältester Tochter zu einem Mann verholfen, und dadurch die jüngste für einen Mann frei gemacht haben; und dann wieder frisch daran! – Liebste Bianca! Wer das Glück hat, führt die Braut heim, wer am schnellsten reitet, sticht den Ring. Was meint Ihr, Signor Gremio? –

GREMIO. Ich bin's zufrieden, und ich wollte, ich hätte dem schon das beste Pferd in Padua geschenkt, um damit auf die Freite zu reiten, der sie tüchtig frein, nehmen und zähmen wollte, und das Haus von ihr befreien. Kommt, laßt uns gehen!


Gremio und Hortensio ab.


TRANIO.

Ich bitt' Euch, sagt mir, Herr, ist es denn möglich?

Kann so geschwind die Lieb' in Bande schlagen? –

LUCENTIO.

O Tranio, bis ich's an mir selbst erfahren,

Hielt ich es nie für möglich, noch zu glauben:

Doch sieh, weil ich hier müßig stand und schaute,

Fand ich die Kraft der Lieb' in Müßiggang.

Und nun gesteh' ich's ehrlich offen dir,

Der du verschwiegen mir und teuer bist,

Wie Anna war der Königin Karthagos, –

Tranio! ich schmacht', ich brenn', ich sterbe, Tranio,

Wird nicht das sanfte Kind mir anvermählt.

Rate mir, Tranio! denn ich weiß, du kannst es,

Hilf mir, o Tranio! denn ich weiß, du willst es.

TRANIO.

Mein junger Herr, jetzt ist nicht Zeit zu schelten,

Verliebte Neigung schmält man nicht hinweg.

Hat Lieb' Euch unterjocht, so steht es so:

»Redime te captum quam queas minimo.«

LUCENTIO.

Hab' Dank, mein Bursch; nur weiter; dies vergnügt;

Trost sprichst du mir, ersprießlich ist dein Rat.

TRANIO.

Ihr wart im Anschaun so verloren, Herr,

Und habt wohl kaum das Wichtigste bemerkt? –[78]

LUCENTIO.

O ja! Ich sah von holdem Liebreiz strahlen

Ihr Antlitz, wie Agenors Tochter einst,

Als Jupiter, gezähmt von ihrer Hand,

Mit seinen Knieen küßte Kretas Strand.

TRANIO.

Bemerktet Ihr nur das? Nicht, wie die Schwester

Zu schmähn begann und solchen Sturm erregte,

Daß kaum ein menschlich Ohr den Lärm ertrug? –

LUCENTIO.

Ich sah sie öffnen die Korallenlippen,

Und wie ihr Hauch die Luft umher durchwürzte:

Lieblich und süß war alles, was ich sah.

TRANIO.

Ei, nun wird's Zeit, ihn aus dem Traum zu schütteln.

Erwacht doch, Herr! Wenn Ihr das Mädchen liebt,

So denkt sie zu gewinnen! Also steht's: –

Die ältste Schwester ist so bös und wild,

Daß, bis der Vater sie hat losgeschlagen,

Eu'r Liebchen unvermählt zu Hause bleibt.

Und darum hat er eng sie eingesperrt,

Damit kein Freier sie beläst'gen soll.

LUCENTIO.

Ach, Tranio! Wie so grausam ist der Vater!

Doch hast du nicht gemerkt, wie er gesonnen,

Ihr hochverständ'ge Lehrer zuzuführen? –

TRANIO.

Das hört' ich, Herr, und fertig ist mein Plan.

LUCENTIO.

Tranio, nun hab' ich's! –

TRANIO.

Lieber Herr, halbpart! –

Denn unsre List, merk' ich, beut sich die Hand.

LUCENTIO.

Sag deine erst!

TRANIO.

Ihr wollt Hauslehrer sein,

Und Euch zum Unterricht der Liebsten melden;

War es nicht so? –

LUCENTIO.

So war's. Und geht es an? –

TRANIO.

Unmöglich geht's. Wer sollte denn, statt Eurer,

Vincentios Sohn vorstellen hier in Padua?

Haushalten, Studien treiben, Freunde sehn,

Die Landsmannschaft besuchen und traktieren? –

LUCENTIO.

Basta! Sei still, mein Plan ist ganz geschlossen.

Man hat in keinem Haus uns noch gesehn,

Und niemand unterscheidet am Gesicht,

Wer Herr, wer Diener ist; und daraus folgt:[79]

Du sollst an meiner Statt als Herr gebieten,

Statt meiner Haus und Staat und Leute halten;

Ich will ein andrer sein, ein Reisender

Aus Florenz, aus Neapel oder Pisa.

Geschmiedet ist's. Gleich, Tranio, laß uns tauschen:

Nimm meinen Federhut und Mantel hier:

Sobald Biondello kommt, bedient er dich;

Doch erst mach' ich ihn stumm, daß er nicht schwatzt.


Sie tauschen die Kleider.


TRANIO.

So muß es sein.

In Summa, Herr, da es Euch so gefällt,

Und meine Pflicht es ist, Euch zu gehorchen

(Denn das gebot Eu'r Vater mir beim Abschied:

»Sei meinem Sohne stets zu Dienst«, so sprach er,

– Wiewohl ich glaube, daß er's so nicht meinte),

Geb' ich Euch nach und will Lucentio sein,

Weil ich mit treuem Sinn Lucentio liebe.

LUCENTIO.

So sei es, Tranio, weil Lucentio liebt:

Ich werd' ein Knecht, dies Mädchen zu gewinnen,

Die mein verwundet Aug' in Fesseln schlug.


Biondello kommt.


Hier kommt der Schlingel. Kerl, wo stecktest du?

BIONDELLO.

Wo ich gesteckt? Nein, sagt, wo steckt Ihr selbst?

Stahl Tranio, mein Kam'rad, die Kleider Euch? –

Ihr ihm die seinen? oder beide? Sprecht doch! –

LUCENTIO.

Hör', guter Freund, es ist nicht Zeit zu spaßen,

Drum stelle dich, so wie die Zeit es fodert.

Dein Kam'rad hier, mein Leben mir zu retten,

Legt meinen Rock und äußern Anschein an,

Und ich, um zu entfliehen, nahm die seinen.

Kaum angelangt, erschlug ich im Gezänk

Hier einen Mann, und fürcht', ich bin erkannt.

Bedien' ihn, wie sich's ziemt, befehl' ich dir;

Zu meiner Rettung mach' ich schnell mich fort.

Verstehst du mich?

BIONDELLO.

Ich, Herr? Auch nicht ein Jota.[80]

LUCENTIO.

Kein Wort von Tranio komm' aus deinem Mund;

Tranio in Zukunft heißt Lucentio.

BIONDELLO.

Ich wünsch' ihm Glück; ich möcht' es auch wohl so.

TRANIO.

Den Wunsch nahm ich dir weg, mein Freund, vermocht' er,

Lucentio zu verleihn Baptistas Tochter.

Doch, Bursch, nicht meinethalben, es gilt des Plans vollführen;

Laß stets nun in Gesellschaft die Klugheit dich regieren:

Sind wir allein, nun wohl, da bin ich Tranio,

Doch wo uns Leute sehn, dein Herr Lucentio.

LUCENTIO.

Tranio, nun komm,

Noch eins ist übrig, das mußt du vollbringen;

Sei auch ein Freier, dann ist alles richtig;

Frag' nicht weshalb; mein Grund ist sehr gewichtig.


Alle ab.

ERSTER DIENER.

Mylord, Ihr nickt, Ihr merkt nicht auf das Spiel?

SCHLAU. Ja doch, bei Sankt Annen: es ist eine hübsche Geschichte. Kommt noch mehr davon? –

PAGE.

Mylord, es fing erst an.

SCHLAU.

Es ist ein schön Stück Arbeit, Madam Frau;

Ich wollt', es wär' erst aus.


Quelle:
William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Berlin: Aufbau, 1975, S. 74-81.
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