Schluss-Handlung.


[140] Machiavellus, Antiquus.


MACHIAVELLUS. So bistu endlich in des PARNASSI Gewalt / du allgemeiner Landbetrieger / und hab ich also Gelegenheit / meine Unschuld an den Tag zu legen / welche durch deinen falsch erdichteten Nahmen ziemlicher massen ist gekräncket worden. Halt / ich wil selbst unter die Kläger treten / und dich zu einer solchen Straffe fodern / darüber dir das Hertz im Leibe brechen soll.

ANTIQUUS. Gemach / gemach / mein Freund / ich meynte / der MACHIAVELLIsche Nahmen solte durch mich mehr gerühmet als geschimpffet werden. Ich heisse ANTIQUUS, das ist / ich bin der alte Anfänger aller Boßheit / und so wohl die MACHIAVELLIschen Künste auff dergleichen Schlag gemüntzet seyn / so wohl hat MACHIAVELLUS die Ehre unter meiner Fahne als ein Soldate zu dienen.

MACHIAVELLUS. Weit gefehlet / weit gefehlet / und gesetzt / ich hätte dich alten Betrüger auch über meine Klugheit und über meinen Fleiß herrschen lassen / so hat der Durchlauchtigste APOLLO mich zu einer solchen Straffe verdammet / darbey mir täglich der Haß wieder dich / du alter Betrieger / verneuert wird. Ich habe mit dir nichts zu schaffen.


Fama läst blasen und kömmt heraus.[141]


FAMA. MACHIAVELLUS und ANTIQUUS werden vor den Majestätischen Richter-Stuhl im PARNASSO CITIRET, umb daselbst bey unvermeidlicher Straffe zu erscheinen.


Schwinget sich davon.


MACHIAVELLUS. Ich wil nicht ein Beklagter / sondern zugleich ein Kläger seyn.


Geht ab.


ANTIQUUS. Aber ich wolte / daß der Tyranne / der über mich gebiethen wil / von seinen Thron gestürtzet würde / ehe mir aus seinem grausamen Munde das Urtheil soll verlesen werden.


Geht ab.

Apollo praesentirt sich auff seinem Throne / umb ihn herumb Eusebius, Uranius, Politicus, Civilis, Simplex, Innocens, Candidus, Infucatus, Fidelis, Immutabilis, Rationalis.


APOLLO. Ist es möglich / daß ein allgemeiner Verderber die Menschliche Gesellschafft zu allem Unglück verführet hat?

EUSEBIUS. Durchlauchtigster APOLLO, es wäre zu wünschen / daß wir etwas anders berichten könten.

POLITICUS. Und es ist mehr als zuwahr / daß auch bey den geringsten Personen List und Gewalt auff das höchste gestiegen ist.

EUSEBIUS. Ein jedweder vertrauet seinen Kräfften / und niemand begehret von dem Himmel einigen Beystand zu erlangen.[142]

POLITICUS. Gleichwol muß die Liebe des Himmels zum Deckmantel dienen / wenn die ärgste Boßheit verübet wird.


Machiavellus, Antiquus, Appetitus erscheinen.


APOLLO. Ihr Menschen-Verderber / haben wir endlich euere Boßheit gründlich erforschet / und sollen wir den bedrängten Personen nicht Hülffe und Gerechtigkeit wiederfahren lassen?

MACHIAVELLUS. Durchlauchtigster APOLLO, gleichwie meine Straffe bißhero mit aller Gedult ist ertragen worden / in Betrachtung / daß ich wohl mehr als diese gelinde Züchtigung verdienet hätte; gleichwohl ist meine unterthänigste Bitte / eure Majestät wolle dero gehorsamsten Knecht von den übrigen Anklagen befreyen / und die Straffe den jenigen zuerkennen / die bißhero unter dem falschen Deckel meines Nahmens die einfältige Welt verführet haben.

APOLLO. So gehe wiederumb als ein Verbannter an deinen Ort / und laß dich nimmermehr gelüsten unter den Tugendhafften einiger Würde theilhafftig zu werden.

MACHIAVELLUS. Ich gehe / aber ach ihr Sterblichen sehet / wie straffwürdig eine Person werden kan / welche sich in dem Leben nicht gescheuet hat / die schönsten Gaben des Gemüthes schändlicher Weise zu mißbrauchen. Ach hätte ich die MANIER zu schreiben von den weisen Heyden gelernet / so würde mein Nahmen doch nicht aus der Ordnung der Tugendhafften ausgeschlossen! wiewohl ich gehe / und vollbringe den Befehl.


[Geht ab.][143]


APOLLO. Aber du geiler APPETITUS, warumb hastu dich von deinen rechtmässigen Herrn loß gemacht?

APPETITUS. Dieser Herr ist mir zu kleine.

APOLLO. Die Herrschafft wird nach dem Rechte / nicht nach der Grösse geurtheilet. David hat den Goliad überwunden / und RATIONALIS soll über den APPETITUS als ein rechtmässiger Sieges-Herr das COMMANDO haben. Auff RATIONALIS, lege den unbändigen Knechte solche Ketten an / dadurch er seiner Schuldigkeit erinnert werde.

RATIONALIS. Durchlauchtigster APOLLO, euer Majestät sollen vor dieses hochvernünfftige Urtheil unterthänigst gerühmet werden.


Er bindet den Appetitus an die Kette.


APPETITUS. Ach weh / soll ich keiner Freyheit geniessen?

RATIONALIS. Nein / als wenn ich damit zu frieden bin.

APPETITUS. Ach weh / die Fessel drücken mich!

APOLLO. Wer wil unsern Schlusse wiedersprechen? Du aber vermaledeyter ANTIQUUS, hastu noch Bedencken gehabt / vor unserm Richter-Stuhle zu erscheinen?

ANTIQUUS. Ich bin hieher genöthiget worden. Allein ich stehe noch bey mir an / ob ich antworten wil.

APOLLO. Hastu nicht die Welt verführet?[144]

ANTIQUUS. Und wenn ich nun dieses gethan hätte? Kan ich viel verführen / so hat APOLLO die Freude / daß er durch seine künstliche Tugendhafften viel verbessern kan.

APOLLO. Hochmütige BESTIE, willstu vor unser Macht noch nicht erzittern?

ANTIQUUS. Ich erzittere / aber nicht als vor einen Richter / sondern als vor einem Tyrannen.

APOLLO. Auff / ihr getreuen Diener / ERUDITUS, SEDULUS und SEVERUS! Auff / und nehmet dieses unbändige Thier in eure Gewalt.


Sie kommen hervor.


ANTIQUUS. Ich bin gewohnt zu herrschen.

APOLLO. Aber du bist schuldig zu dienen.

ERUDITUS. Komm her / und nimm unser Joch auff dich / du solst von mir lernen.

SEDULUS. Und von mir solstu den Müssiggang vergessen.

SEVERUS. Von mir aber solstu gezwungen werden.

ERUDITUS. Mein Zwang ist lieblich; Denn ich sage die Warheit / und nöthige die Hertzen zu einem unstreitigen Beyfall.

SEDULUS. Mein Zwang ist vernünfftig / denn ich rathe zu der gebührenden Arbeit.[145]

SEVERUS. Mein Zwang ist großmüthig: denn wer mit guten nicht gehorchen wil / der muß den Gehorsam mit seinen Schmertzen lernen.

ERUDITUS. Wer die Lehre annimmt / der wird ein neuer Mensch.

SEDULUS. Wer sich zu fleissiger Arbeit gewehnet / der lernet des alten Menschen vergessen.

SEVERUS. Und wo die Straffe auff den Rücken nachfolget / da muß eine Verdrießligkeit die andere vertreiben.

ERUDITUS. Auff / und schicke dich / du bist unser Gefangener.

ANTIQUUS. Du bringest mir Lehren vor / die ich nicht glaube.

SEDULUS. Strecke deine Glieder an / die Zeit ist vorbey / da man die müssigen Stunden auff einem faulen Polster verschlaffen hat.

ANTIQUUS. Ich wolte lieber sterben als arbeiten.

SEVERUS. Vielleicht auch lieber sterben als Straffe fühlen.

ERUDITUS. Sehet her ihr Sterblichen / so muß die Wurtzel der alten Begierden ausgerissen werden.

SEDULUS. Ach / seyd fleissig / damit die Laster keine Zeit finden.

SEVERUS. Unterwerffet euch der Züchtigung / damit die Laster ausgerottet werden.[146]

ERUDITUS. Folget guten Lehren / damit eine neue Fruchtbarkeit entstehen möge.

SEDULUS. Der Himmel verkaufft das seine durch Arbeit.

SEVERUS. Und aus der Straffe quellen süsse Früchte hervor.

ERUDITUS. Absonderlich wenn die Lehre den Safft in die Früchte fliessen läst.

SEDULUS. Auff / SCLAVE, du must wandern.

ANTIQUUS. Ach weh / wie lange soll ich gezwungen seyn?

ERUDITUS. Biß dir der Zwang nicht sauer ankömmt.

SEDULUS. Und biß deine Gestalt dem PARNASSO annehmlich wird.

ERUDITUS. Ach weh dem / der zu langsam unter meine Bothmässigkeit geschicket wird.

SEDULUS. Weh dem / der zu spät meine Regeln ergreiffen soll.

ERUDITUS. Ein Alter lernet übel.

SEDULUS. Und ein alter Müssiggänger arbeitet übel.

SEVERUS. Und weh dem / der in dem Zuchthause die Arbeit zu erst lernen soll.


Gehen ab.[147]


APOLLO. Ihr aber / liebsten Söhne / nachdem der allgemeine Feind unter gewisse Ketten also verschlossen wird / daß man auff allen Seiten / wo nicht einer vollen Besserung / dennoch einer bessern Hoffnung geniessen kan / so kommet etwas näher auff unsern PARNASSUM, und lasset euch zu der Freundschafft aller Tugendhafften hinbegleiten.

SIMPLEX. Ach gelobet sey die Majestät / die endlich der Einfalt einen beständigen Platz zuerkennet.

CANDIDUS. Gelobet sey der Richter / bey dem die ehrliche PARTEY den besten Lohn davon trägt.

FIDELIS. Und gelobet sey derselbige Thron / der nichts als Liebe mit tausendfachen Strahlen hervor blicken läst.

SIMPLEX. Wer die Tugend in Hertzen behalten wil / der muß is einfältig seyn.

CANDIDUS. Wer die Einfalt im Wercke PRACTICIren wil / der muß offenhertzig seyn.

FIDELIS. Und wer sein offenhertziges Gemüthe wil erkennen lassen / der muß sein Licht / das ist / Treu und Liebe vor den Menschen leuchten lassen.

APOLLO. Und wer in meinem PARNASSO wohnen wil / muß euch dreye in beständigen Verbündnüsse zu Freunden haben. Doch ihr liebsten COMMISSARII, was habet ihr durch diese Mühwaltung verdienet? bittet umb eine Gnade / so viel als unser PARNASSUS in vermögen hat / so viel soll euch zur Vergnügung unversaget seyn.

EUSEBIUS. Durchlauchtigster APOLLO, die Vergeltung ist in dem schon erwiesen worden / daß unsere geringschätzigen Dienste mit gnädigen Augen sind angesehen worden.[148]

APOLLO. Verachtet unsre Müdigkeit nicht / wir wollen wissen in welchem Stücke eure Lust am höchsten blühen könne.

EUSEBIUS. Durchlauchtigster APOLLO, weil uns die hohe Gnade angeboten wird / so wolle eure Majestät gnädigst vergönnen / daß wir beyde so wohl in dieser Hochgeschätzten Versamlung / als auch insgemein bey der hochwehrten Stadt Zittau einer beständigen Wohnung möchten gewürdiget werden.

APOLLO. Auff MERCURIUS! EUSEBIUS und POLITICUS sollen die gedachte Stadt in unverrückter Freundschafft bewohnen / und dannenhero mag dieser Schluß ihnen sämptlichen auf das schleunigste vorgehalten werden.

MERCURIUS. Hochgeschätzte Anwesende / nach dem EUSEBIUS, das ist der Liebhaber des Göttlichen Worts / und POLITICUS, das ist der kluge Werckmeister der zeitlichen Glückseligkeit / in der Hochlöblichen Stadt Zittau einen belieblichen Sitz von dem Durchlauchtigsten APOLLO erhalten haben / auch numehro durch meine Bottschafft gleichsam die endliche Anweisung geschehen soll: Als bin ich von Hertzen erfreuet / daß dergleichen angenehme Post umb diese hochschätzbare Gegend erklingen soll. Denn gleich wie die wohlbestelte Kirche / neben der immerblühenden Schule lange verdienet hat / daß EUSEBIUS sein Ebenbild unter so viel Personen richtig antreffen möchte sein Ebenbild unter so viel Personen richtig antreffen möchte; Ebenfals hat auch dieses tapffere Rathhauß so viel Strahlen einer väterlichen und klugen Sorgfalt hervordringen lassen / darbey sich POLITICUS, als bey der lieblichsten Sonne / viel Zeit und Jahre ergötzen wird. Sie belieben diese Gäste mit freudigen Hertzen anzunehmen / und so leben darbey versichert / so lange EUSEBIUS in der Stadt[149] seinen Auffenthalt antreffen wird / so lange soll der Seegen des Himmels mit zeitlicher und ewiger Gnade / nicht anders als ein lieblicher Regen / herab fliessen: und so lange der ungefärbte und rechtmässige POLITICUS die Einwohner dieser Stadt unter seine Freunde zehlen wird / so lange soll Reichthum und die Fülle / Fried und Sicherheit / Ruhm und Ehre / von Tage zu Tage in einen höhern Grad gebracht werden: Und also wird der Durchlauchtigste Lands-Vater [dessen Tage GOTT noch ferner segnen und vermehren wolle] durch das Wachsthum dieser unterthänigsten Stadt / als ein Vater erfreuet / als ein Herr gerühmet / und als ein irrdischer APOLLO mit demütigsten Gehorsam angebetet werden. Lebet wohl bey diesem Geschencke / und lasset in allen Gassen die fröliche Post erschallen / daß EUSEBIUS und POLITICUS ihren Sitz allhier genommen haben.


Gehet zurück.


EUSEBIUS. Liebster Bruder / wie frölich ist mir die bißherige Müh vergolten worden.

POLITICUS. Und wie lieblich wird nunmehr unsre Wohnung seyn.

EUSEBIUS. Mein URANIUS, ich kan euch nicht verlassen.

URANIUS. Ich bleibe / wo EUSEBIUS bleibt / denn ich habe mich schon längst in diese Stadt gesehnet / die sich dem Himmel so schön zu befehlen weiß.

POLITICUS. So werde ich meinen CIVILIS auch nicht zurücke lassen.[150]

CIVILIS. Ach ja mein POLITICUS, ich wil in Zittau wohnen / ich wil meine Lust an den allgemeinen Glücke sehen. Wenn die Sonne auffgehet / wil ich die gesegnete Gegend in mein Gebet einschliessen / und wenn die Nacht einfällt / soll meine beständige Andacht noch an keinen Schlaff gedencken. Ich selbst wil mich bemühen / und bey GOtt und Menschen dieselbige Gnade suchen / damit einmahl diese geliebte Stadt meines Fleisses / meines Lebens / und meines Segens könne Zeuge seyn.

EUSEBIUS. Ach lasset uns die himmlische Majestät inbrünstig anruffen / daß er unsern Einzug glücklich machen / und die zugedachte Freude viel doppelt vermehren wolle.


Sie fallen sämptlichen auf die Knie / so lange als folgende Arie gesungen wird / Und wird zwischen jeglicher Strophe die Melodey mit Trompeten und Paucken nachgespielet.


I.

Du Friede-Fürst / Herr Jesu Christ /

Wir bringen Danck und Preiß /

Daß man allhier in langer Frist

Von keinem Kriege weiß;

Und daß wir noch kein frembdes Joch /

Auff unserm Rücken fühlen.


II.

Du gibst dem Landes-Vater Krafft /

Daß Er nach Frieden strebt /

Und daß die werthe Bürgerschafft

In sicherm Stande lebt;[151]

Ja daß dein Wort noch immerfort /

In unsern Kirchen schallet.


III.

Ach JEsu wohn' uns ferner bey /

Und tritt zugleich ins Spiel /

Wenn irgend Trotz und Schmeicheley /

Die Ruh verstören wil /

Daß weder Feind / noch falscher Freund

An uns sein Müthlein kühle.


IV.

Laß Zittau stets gesegnet seyn /

Beschütze dieses Hauß /

Und schütte Deinen Gnaden-Schein

Auff alle Väter aus /

Die spath und früh / durch ihre Müh /

Viel Heil und Gutes stifften.


V.

Der theure Chur-Fürst lebe lang'

So freut sich unsre Stadt /

Die Seinetwegen hohen Danck /

Bey Dir zu leisten hat /

Dieweil der Glantz den Rauten-Krantz

Fast täglich höher zieret.


VI.

Wolan Du hoher Friede-Fürst /

Wir rühmen deine Treu /

Daß du uns nicht verlassen wirst /

Steh' unsern Vätern bey /

Daß Sie viel Jahr der jungen Schaar /

Die Lust verstatten mögen.

Quelle:
Christian Weise: Sämtliche Werke. Berlin und New York 1971 ff., S. 140-152.
Lizenz:
Kategorien:

Buchempfehlung

Knigge, Adolph Freiherr von

Die Reise nach Braunschweig

Die Reise nach Braunschweig

Eine Reisegruppe von vier sehr unterschiedlichen Charakteren auf dem Wege nach Braunschweig, wo der Luftschiffer Blanchard einen spektakulären Ballonflug vorführen wird. Dem schwatzhaften Pfarrer, dem trotteligen Förster, dem zahlenverliebten Amtmann und dessen langsamen Sohn widerfahren allerlei Missgeschicke, die dieser »comische Roman« facettenreich nachzeichnet.

94 Seiten, 5.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Romantische Geschichten. Elf Erzählungen

Romantische Geschichten. Elf Erzählungen

Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.

442 Seiten, 16.80 Euro

Ansehen bei Amazon