Eikonogēn

[446] Eikonogēn, amidonaphtholmonosulfosaures Natron C10H5.OH.NH2.SO3H, aus Nitrosonaphthol durch Behandlung mit schwefliger Säure erhalten, bildet große farblose Kristalle, absorbiert an der Luft unter Bräunung Sauerstoff, wirkt stark reduzierend und wird in der Photographie als Entwickler benutzt.

Quelle:
Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 5. Leipzig 1906, S. 446.
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