Faland

[286] Faland (mittelhochd. vâlant, bei Goethe »Junker Voland«), d. h. Verführer, veralteter Name des Teufels. Im Mittelhochdeutschen kommt auch vâlantinne (»Teufelin«) als Schimpfname vor.

Quelle:
Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 6. Leipzig 1906, S. 286.
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