Tischdecken

[571] Tischdecken, figurierte und abgepaßte Gewebe aus Baumwollen- oder Wollengarnen, oft mit Seiden- oder Goldfäden durchschossen, desgl. gestickte Tuchstoffe, Satin und Plüsch. Baumwollene T. bestehen meist aus einem zweifarbigen Doppelgewebe, von dem behufs Figurierung bald das eine, bald das andre Gewebe zur rechten Seite kommt.

Quelle:
Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 19. Leipzig 1909, S. 571.
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