Personen der vier Akte

[8] Ernst Bergmann, Abgeordneter, Führer einer radikalen Fraktion


Heinz, 24 Jahre

Annie, 19 Jahre, seine Kinder aus erster Ehe


Marie, seine zweite Frau


Dr. Friedrich Bergmann, Universitätsprofessor, Bruder Ernst Bergmanns


Karl Baron Heldenberg, Chefredakteur des radikalen Parteiblattes »Die Wahrheit«, Parteigenosse Ernst Bergmanns


Dr. Ferndorf, Parteigenosse Ernst Bergmanns


Meyer, Vater, Parteigenosse Ernst Bergmanns


Meyer, Sohn, Parteigenosse Ernst Bergmanns


Dvorsky, Schlossermeister Parteigenosse Ernst Bergmanns


1.

2.

3. , Herr, Herren der Fraktionsleitung, Parteigenossen Ernst Bergmanns


Dr. Schroeder


Polizeikommissär Reiter


Ein Arzt


Johann, Diener Ernst Bergmanns


Demonstrierende Parteigenossen Ernst Bergmanns
[8]

Franz Graf Krondorf, Oberst


Alice, 20 Jahre, seine Tochter


Ferdinand Graf Krondorf, Attaché, Neffe Oberst Krondorfs


Graf Viktor Hohenfels, Abgeordneter, Führer einer konservativen Fraktion, Vetter Oberst Krondorfs


Viktor, 23 Jahre, sein Sohn


Rittmeister Horst

Leutnant Waldow

Leutnant von Steggendorff, Offiziere im Regimente Oberst Krondorfs


Herren und Damen der Gesellschaft, Gäste Oberst Krondorfs


Diener Oberst Krondorfs


Ort: Eine Hauptstadt

Zeit: Die nahe Vergangenheit

Zwischen den Begebenheiten des Vorspiels und jenen des ersten Aktes liegt ein Zeitraum von 30 Jahren.
[9]


Quelle:
Hans Chlumberg: Die Führer. Wien und Leipzig 1919, S. 8-11.
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Gedichte

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Wenige Wochen vor seinem Tode äußerte Stramm in einem Brief an seinen Verleger Herwarth Walden die Absicht, seine Gedichte aus der Kriegszeit zu sammeln und ihnen den Titel »Tropfblut« zu geben. Walden nutzte diesen Titel dann jedoch für eine Nachlaßausgabe, die nach anderen Kriterien zusammengestellt wurde. – Hier sind, dem ursprünglichen Plan folgend, unter dem Titel »Tropfblut« die zwischen November 1914 und April 1915 entstandenen Gedichte in der Reihenfolge, in der sie 1915 in Waldens Zeitschrift »Der Sturm« erschienen sind, versammelt. Der Ausgabe beigegeben sind die Gedichte »Die Menscheit« und »Weltwehe«, so wie die Sammlung »Du. Liebesgedichte«, die bereits vor Stramms Kriegsteilnahme in »Der Sturm« veröffentlicht wurden.

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