Der heilige Bonifatius.
Karl Martell, Majordomus des fränkischen Reichs.
Eudo, Herzog von Aquitanien.
Siegfried, Pfalzgraf im Trierlande.
Genoveva, seine Gemahlin.
Schmerzenreich, sein Sohn.
Matthias, Siegfrieds Bruder.
Kunz, dessen Vetter.
Golo, Siegfrieds Hofmeister.
Wolf, ein alter Ritter.
Otho.
Günther.
Drago, Hausmeister Siegfrieds.
Benno,
Wendelin, Diener.
Gertrud, Golos Amme.
Else, ihre Tochter.
Dietrich,
Heinrich, Schäfer.
Grimoald, ein Köhler.
Winfreda, eine Hexe.
Hidulfus, Bischof von Trier.
Ein Kapellan Siegfrieds.
Ein Arzt.
Hauptleute, Knechte, Krieger, Erscheinungen, Kinder, Bürger von Avignon.
Abdorrhaman, Mohrenkönig.
Zulma, dessen Geliebte.
Derar,
Ali, Anführer.
Hauptleute und Krieger.
Ein Unbekannter.
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Ausgewählte Ausgaben von
Leben und Tod der heiligen Genoveva
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Erst 1987 belegte eine in Amsterdam gefundene Handschrift Klingemann als Autor dieses vielbeachteten und hochgeschätzten Textes. In sechzehn Nachtwachen erlebt »Kreuzgang«, der als Findelkind in einem solchen gefunden und seither so genannt wird, die »absolute Verworrenheit« der Menschen und erkennt: »Eins ist nur möglich: entweder stehen die Menschen verkehrt, oder ich. Wenn die Stimmenmehrheit hier entscheiden soll, so bin ich rein verloren.«
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