Aus

1. Einer us, der ander ander in; in dem Gedräng will ich nit sin. – Liedersammlung.


2. Oben aus, nirgend an. – Sailer, 166.

Vom Brausekopf.


3. Wo nun aus, sprach der Fuchs in der Falle.


*4. Aus, aus, es ist geschehen. – Eiselein, 47.


*5. Es ist aus und Amen. – Eiselein, 47.


[Zusätze und Ergänzungen]

6. Aus und an und nichts mehr dran, Geiger leg den Schoppen an. – Kirchhofer, 229.


7. Aus und eben. – Schöpf, 99.

Ganz ähnlich: »Er ist sein Vater aus und eben.«


8. Ut es nich to Hus. (Waldeck.)

Aus(wärts) ist nicht zu Haus.

Quelle:
Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 5. Leipzig 1880, Sp. 859.
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