Mislich

1. Es ist misslich, fewer vnnd stro beysammen halten. – Mathesy, 264b.


2. Es ist misslich, wenn einer einen gantzen Forst an ein kleines Büschlein setzt. – Petri, II, 272.


3. Es ist misslich (zweifelhaft), wer den andern begraben wird. – Gruter, III, 34.


4. Es ist misslich, wer des andern schwager ist. – Franck, II, 62a; Petri, II, 272; Simrock, 9328e.

Quelle:
Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 3. Leipzig 1873, Sp. 668.
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