David Hume
David Hume

David Hume

(1711–1776)


• Biographie

• Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes

Das Werk geht auf Überlegungen zurück, die Hume bereits in seinem Jugendwerk »A Treatise of Human Nature« (1739/40) entwickelt hatte. Erstdruck unter dem Titel »Philosophical Essays Concerning Human Understanding«, London 1748. Überarbeitete Fassung unter dem Titel »An Enquiry Concerning Human Understanding« in: David Hume, Essays and Treatises on Several Subjects, 2. Band, London 1758. Erste deutsche Übersetzung durch Johann Georg Sulzer unter dem Titel »Philosophische Versuche über die menschliche Erkenntnis« in: David Hume: Vermischte Schriften über die Handlung, die Manufacturen und die andern Quellen des Reichthums und der Macht eines Staats, 2. Band, Hamburg und Leipzig (Grund & Holle) 1755. Der Text folgt der 2. Ausgabe in der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1869. Bei den gesondert gezählten und mit einem A versehenen Anmerkungen handelt es sich um Zusätze Humes zur Ausgabe in den »Essays«.

• Dialoge über die natürliche Religion

Entstanden um 1751, revidierte Fassung 1761. Erstdruck (postum) unter dem Titel »Dialogues Concerning Natural Religion«: London 1779. Erste deutsche Übersetzung durch Karl Gottfried Schreiter unter dem Titel »Gespräche über natürliche Religion«: Leipzig (Weygand) 1781. Der Text folgt der Übersetzung durch Friedrich Paulsen von 1877.

• Über Selbstmord

Der bereits 1757 gedruckte Aufsatz wurde (ebenso wie die Abhandlung »Über die Unsterblichkeit der Seele«) noch vor der Auslieferung auf Humes Wunsch unterdrückt. Erste Veröffentlichung (postum) in: David Hume: Five Dissertations. London 1777. Der Text folgt der Übersetzung durch Friedrich Paulsen von 1877.

• Über die Unsterblichkeit der Seele

Der bereits 1757 gedruckte Aufsatz wurde (ebenso wie die Abhandlung »Über Selbstmord«) noch vor der Auslieferung auf Humes Wunsch unterdrückt. Erste Veröffentlichung (postum) in: David Hume: Five Dissertations. London 1777. Der Text folgt der Übersetzung durch Friedrich Paulsen von 1877.