Gesellenvereine

[673] Gesellenvereine, Vereine von Handwerksgesellen auf kath.-konfessioneller Grundlage und unter Leitung der Geistlichkeit, in Deutschland, Österreich und der Schweiz, der erste 1846 in Elberfeld durch den spätern Kölner Domvikar Kolping gegründet. Das prot. Seitenstück sind die evang. Jünglingsvereine (s.d.). – Vgl. Dehn (1882).

Quelle:
Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 1. Leipzig 1911., S. 673.
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