Serápis

[2187] SERÁPIS, od. SARÁPIS, ĭdos, Gr. Σέραπις, s. Σάραπις, ιδος

1 §. Namen. Diesen setzen einige aus Σορὸς, ein Sarg, und Apis, zusammen, weil der Ochs Apis ehemals in einen Sarg geleget und also aufbehalten worden Plutarch de Is. & Osir. [2187] p. 362. Varro ap. Augustin. de C. D. l. XVIII. c. 5. Cf. Iablonski Panth. ægypt. P. I. p. 239. Allein, wie nicht nur auf diese Art erst aus Σορὸς, Sar, oder Ser gemacht werden muß; sondern auch das Wort aus einem griechischen und ägyptischen zusammen gesetzet würde: so scheint solche Ableitung nicht viel werth zu seyn. Ap. Voss. Theol. gent. l. I. c. 29. So ist es auch mit der, da solcher Namen von Sara, Abrahams Weibe, und Apis zusammen gesetzet seyn soll, weil Apis des Abrahams Urenkel gewesen. Iul. Matern. ap. Voss. l. c. Desgleichen, daß er aus Osiris, nach weggeworfenem O, oder herausgestoßenem I und versetztem O, und Apis gemacht sey. Clem. Alex ap. eumd. l. c. Einigen scheint er von dem ebräischen Saraph, er hat gebrannt, gemacht zu seyn, woher auch der Namen Seraphim geleitet wird. Voss. Etymol. in Pfester. Andere setzen das ebräische Sor, ein Ochs, zu Apis, so daß Serapis so viel sey, als der Ochs Apis. Arn. Pontacus ap. Casal. de Rit. Aegypt. c. 13. Allein, auf diese Art wird solches Wort nicht Heiland der Welt heissen können, wie es wohl einige deuten. Baronius ap. eumd. l. c. So viel ist gewiß, daß er ein ganz fremder und kein griechischer Namen sey. Plutarch. l. c. p. 376. Er soll aber, wenn er anders ägyptisch ist, Freude und Vergnügen anzeigen, weil die Aegypter die Festfreude σαίρει nennen. Id. l. c. p. 362. Doch ob man gleich zugiebt, daß Saiiri im Aegyptischen ein Fest feyren, fröhlich seyn, heißt, so sieht man doch nicht, woher solches ein eigener Namen eines besondern Gottes seyn sollte. Ueber dieses, so wird dadurch auch nur ein Theil des Namens erkläret. Iablonsk. l. c. P. II. p. 254. Man will ihn also lieber von Api, eine Zahl, ein Maaß, und Sari, eine Säule, herleiten, da er denn so viel hieße, als eine Maaßsäule, dergleichen er auch gewesen. Id. l. c. p. 256.

2 §. Herkommen. Wofern er nicht mit dem Apis und Osiris, oder andern Göttern der Griechen, einerley ist, so steht von seinen Aeltern nichts zu sagen. [2188] In jenem Falle aber kann man unter solchen Göttern dieses nachsehen.

3 §. Wesen. Was er eigentlich für ein Gott gewesen, findet sich so klar bey den Alten nicht ausgedrückt. Jedoch wurde er schon in den ältesten Zeiten von den Aegyptern als eine ihrer vornehmsten und größten Gottheiten verehret. Cuperi Harpocrat. p. 83. Iablonski Panth. ægypt. P. I. p. 231. Gleichwohl sagen einige, daß er bey denselben nur ein neuer und fremder Gott gewesen. Origen. cont. Cels. l. V. p. 257. Macrob. Saturn. l. I. c. 7. Man hat daher behaupten wollen, es habe ihn Ptolemäus Soter, des Lagus Sohn, daselbst zuerst eingeführet. Scalig. animadv. in Euseb. chron. p. 131. Diesem träumete, daß ihm ein ausnehmend schöner Jüngling in mehr als Menschengröße erschiene, welcher ihm befahl, sein Bildniß von Sinope aus Pontus nach Alexandrien holen zu lassen, wofern er glücklich seyn wollte. Er bekam solches endlich nach vieler Mühe, und erbauete ihm an einem Orte, der Rhakotis hieß, einen Tempel, welcher der Größe der neuen Stadt gemäß war. Daselbst hatte schon eine Kapelle gestanden, die von alten Zeiten her dem Serapis und der Isis geheiliget gewesen. Es melden aber einige, dieß Bild wäre unter der Regierung des dritten Ptolemäus aus Seleucia, einer syrischen Stadt, geholet worden, wofür andere Memphis angeben. Viele glaubeten, dieser Gott wäre Aeskulapius, weil er die Kranken heilete; einige hielten ihn für den Osiris, die meisten für den Jupiter, und sehr viele muthmaßeten, aus den offenbaren oder dunkeln Kennzeichen, die sich bey ihm befanden, er sey der Vater Dis oder Pluto. Tacit. Hist. l. IV. c. 83. & 84. Man schloß solches vornehmlich aus dem Cerberus und der Schlange, welche die Bildsäule neben sich hatte; und ein Paar Priester versicherten dabey den Ptolemäus, daß sie keinen andern Gott vorstellete, als den Sarapis, welches der Namen war, den Pluto bey den Aegyptern führete. Plutarch. de Is. & Osir. p. 362. Eben aus dieser Nachricht [2189] aber läßt sich leicht erweisen, daß man ihn schon vorher in Aegypten gekannt habe. Iablonski l. c. Indessen geschieht doch seiner vor Alexanders des Großen Zeiten keine Erwähnung; welches gleichwohl seinem Alterthume nichts schadet. Id. ib. p. 228. Nur ist es schwer, zu entscheiden, ob er ein eigener Gott, oder der Beynamen eines andern, und wessen, gewesen. Die größte Wahrscheinlichkeit ist wohl für den Osiris: jedoch finden sich dabey noch allerhand Schwierigkeiten, die nicht so leicht zu heben sind. Schlegel beym Ban. Erl. der Götterl. ll B. 148 Anm. Man will, es habe Osiris diesen Namen da bekommen, als er das Sterbliche abgeleget; daher die gemeinen Leute nur vom Serapis wußten, wie hingegen die priesterliche Gesellschaft mit dem Osiris zu thun hatte, welcher denn auch mit dem Dionysus einerley war. Plutar. l. c. Zuweilen nahm man ihn für den Saturn an, wenn es gleich scheint, daß man sie unterscheidet. Macrob. Sat. l. I. c. 7. p. 215. Iablonski l. c. P. II. p. 73. Einige sehen ihn sur ein Sinnbild der Sonne an. Macrob. l. c. c. 20. p. 298. Andere halten ihn dagegen für ein Bild des Nils. Suidas in Σάραπις. T. III. p. 285. Eigentlich soll er auch in doppelter Absicht zu betrachten seyn, als der himmlische nämlich und als der nilische. labl. l. c. P. I. p. 227. Der himmlische soll die niedere Sonne bedeutet haben, welche in den Herbst- und Wintermonaten die untere Halbkugel durchläuft. Ib. p. 235. sqq. Der nilische bezog sich auf das Anwachsen des Nils, welchem er vorstund; und ihm waren insbesondere die Nilmesser gewiedmet. Dieß waren Brunnen, in welchen das Wasser so, wie der Nil, stieg und fiel, und an deren Wänden gewisse Linien, eine Elle hoch von einander, eingehauen waren, woran man dessen Höhe bemerken konnte. Sie befanden sich vornehmlich in dessen Tempeln. Man hatte aber auch andere solche Maßstäbe gemacht, die man bey den Feyerlichkeiten wegen des Aufschwellens des Nils herum trug, und ebenfalls in seine Tempel brachte und [2190] daselbst beysetzete. Id. P. II. p. 236 sqq. Der Ort, wo man solche verwahrete, hieß Sinopium; daher man den Serapis auch wohl Jupiter Sinopites nannte. Dionys. Perieg. v. 255. & Eustath. ad ill. Dieß bedeutete nichts anders, als den Platz, wo man zählete oder maß; wie denn noch heutiges Tages die Araber dergleichen den Maßhof nennen. Iabl. l. c. p. 256. Diesemnach war Serapis zuerst bloß die Säule des Nilmaßes. Nachdem man aber das tragbare Nilmaß auch in das Sinopium oder den Maßhof gebracht, so wurde solcher verschlossen, und Serapis oder die Maßsäule war von der Zeit an also auf acht Monate unsichtbar. Mit der Zeit gefiel es den Priestern, ihrem Nilmesser oder Serapis eine besondere Gottheit vorzusetzen, solche selbst so zu benennen, ihr Tempel zu bauen und sie zu verehren. Weil nun fast um eben die Zeit, da der Nilmesser nicht gesehen wurde, auch die Sonne sich wegwandte und auf der untern Halbkugel war, wobey denn der Nil auch abnahm, so wurde der Namen und das Unsichtbarseyn auch auf sie gedeutet. Auf solche Art entstunden denn aus einem zweyerley Serapis. Id. ib. p. 257. Indessen da man in allen Tempeln desselben den Harpokrates mit dem Finger auf dem Munde gesehen, so hat dieß anzeigen sollen, nichts davon zu sagen, daß Serapis ein bloßer Mensch gewesen. Varro ap. August. de C. D. l. XVIII. c. 5. & Lud. Viv. ad l. c. Diesen haben einige für den König von Argos gehalten. August. l. c. Andere haben den Patriarchen Joseph, oder einen reichen Memphiten aus ihm gemacht, der den Armen bey einer Theurung mit Getraide ausgeholfen. Suidas l. c.

4 §. Verehrung. Diese hatte er in den ältesten Zeiten zu Rhakotis; und als nachher Alexandria daselbst erbauet wurde, so erhielt er einen Tempel, der, seiner Größe wegen, eher einer Stadt glich. Tacit. Hist. l. IV. c. 84. Außerdem hatte er noch viele andere in Aegypten, wie man denn deren auf zwey und vierzig soll gezählet haben. Aristid. [2191] orat. in Serapim, circa fin. Darunter war der älteste zu Memphis. Pausan. Attic. c. 18. p. 31. Er soll auf einem Berge dabey gestanden haben, welcher Sinopion geheissen. Eustath. ad Dion. Perieg. v. 255. Vermuthlich aber ist dieses der Maßhof, dessen vorhin gedacht worden, und der auf einer Insel des Nils lag. Iablonski Panth. ægypt. P. II. p. 235. Doch wird auch eines Serapeum, an einem sehr sandigen Orte in dessen Gegenden, gedacht. Strabo l. XVII. p. 807. Desgleichen hatte er eine neun Ellen hohe Bildsäule von lauter Smaragden in dem dasigen Labyrinthe. Plin. H. N. l. XXXVII. c. 5. sect. 19. Nicht weniger waren sein Tempel und Orakel zu Kanobus sehr berühmt. Strabo l. XVII. p. 801. Er führete davon vorzüglich den Namen des kanobilischen Gottes; Callimach. Epigr. LIX. p. 228. und hatte auch unter demselben zu Korinth einen Tempel. Pausan. Corinth. c. 4. p. 93. Zu Alexandrien sollen ihn nicht nur die Aegypter, sondern auch die Juden, Samaritaner und Christen verehret haben; Adrianus Imp. ap. Vopiscum c. 8. doch wurde solches den letztern vieleicht nur zur Ungebühr nachgeredet. Casaubonus & Salmasius ad Vopisc. l. c. Man bauete aber dessen Tempel nicht in, sondern gemeiniglich vor den Städten; Macrob. Saturn. l. I. c. 7. p. 215. und soll ihn bloß mit Kräutern, Kränzen und Gebackenem verehret haben. Alex. ab Alex. l. II. c. 21. & ad eum Tiraquell. l. c. Gleichwohl opferte man ihm an einigen Orten auch Schafe. Strabo l. c. p. 803. Plutar. l. c. p. 380. Aus Aegypten kam dessen Verehrung, auf des Ptolemäus Philadelphus Veranlassen, nach Athen, woselbst er ebenfalls seinen eigenen Tempel hatte. Pausan. l. c. Endlich riß auch dessen Dienst zu Rom mit ein, und hatte er seine Tempel in der ersten Region, Panvin. ap. Rosin. l. I. c. 13. oder, nach dem jetzigen Rom, vorn an der neuen Straße bey den antonianischen Bädern, Franzini nell Antichita di Roma. p. 776. in der III Region, als welcher eben dieser Tempel den Namen Isis & Serapis Moneta [2192] gab, und vom August in den jetzigen Gärten di S. Maria Nuova erbauet gewesen zu seyn scheint, Nardin. l. III. c. 9. p. 114. woselbst noch jetzt ein ziemliches Stück davon zu sehen ist; Alex. Donati de Roma l. III. c. 6. ferner in der V Region; Rufus ap. Nardin. l. IV. c. 1. desgleichen in der VI, welcher insonderheit das Serapeum hieß; Nardin. l. VIII. c. 6. p. 187. und endlich in der IX Region, wo anjetzo die Kirche di San Stefano del Cacco steht. Id. l. VI. c. 9. p. 368. Gleichwohl wurde dessen Dienst auch gar oft zu Rom verbothen, die ihm gewiedmeten Altäre umgerissen, und er gleichsam aus der Stadt verbannet. Alex. ab Alex. & Alex. Donati ll. cc. Er schlich sich aber doch immer wieder mit ein, und behauptete sich mit bis zum Ende des übrigen Heydenthums.

5 §. Gestalt. Er wird als eine große ansehnliche Mannsperson, mit krummen Widderhörnern und etlichen Stralen um den Kopfgebildet: in der Hand aber führet er einen Stab mit drey Zanken, um welchen sich eine Schlange gewunden. Pignorius ap. Huetium D. E. Propos. IV. c. 4. §. 5. So hatte er auch auf dem Kopfe, nach einigen, einen Korb, Macrob. Saturn. l. I. c. 20. p. 298. oder, nach andern, einen Scheffel, oder ein Getraidemaaß. Chartar. Imag. Deor. 10. p. 36. Hierdurch soll angezeiget werden, daß er durch den reichlichen Ueberfluß der Früchte den Menschen das Leben gebe. Ruffini hist. eccles. l. II. c. 23. Seine Kleidung soll purpurfarben oder dunkelblau seyn. Porphyr. ap. Euseb. Pr. Ev. l. III. c. XI. p. 113. Clem. Alexand. Protrept. p. 32. Vor sich hatte er ein Thier mit einem Löwen-Hunde- und Wolfskopfe stehen, welches von unten an eine große Schlange umwunden, die aber mit ihrem Kopfe oben über benannte drey Köpfe hervor ragete, und damit von dem Serapis gehalten wurde, welches denn alles auf die Sonne und Zeit gedeutet wird. Macrob. l. c. Andere ziehen es auf Mosen, Huet. l. c. oder den Patriarchen Joseph. Ap. Suidam in Σάραπις, Tom. III. p. 285. Es finden [2193] sich noch allerhand verschiedene alte Denkmäler von ihm, wo er mit einem oder dem andern dieser Kennzeichen vorgestellet ist. Sein Hauptmerkmaal aber ist das Maaß oder der Scheffel auf dem Kopfe in mancherley Gestalt, und nicht selten ist solcher mit Laube oder Bluhmen geschmücket. Er hat auch oft den Cerberus bey sich. Montfauc. Ant. expliq. T. II. P. II. pl. 121. 122. Sein Kopf kömmt vielfältig mit der Isis ihrem auf geschnittenen Steinen vor. Maffei gem. ant. P. II. t. 1. 2. Beger. Thes. Brand. T. I. p. 84. Man sieht ihn auch bald mit Stralen, bald ohne solche auf einigen zu Rhodus geprägten Münzen, woselbst er einen Tempel hatte. Beger. l. c. p. 416. Desgleichen kommt er auf vielen sinopischen vor. Vaillant. num. ær. Imp. in colon. perc. P. I. p. 161. & P. II. p. 42. & 149. Auf einer nicäischen steht er aufgerichtet vor einem brennenden Altare, und hat die rechte Hand wie ein Redner aufgehoben, in der linken aber trägt er einen Maaßstab. Frœlich. tentam. p. 264.

Quelle:
Hederich, Benjamin: Gründliches mythologisches Lexikon. Leipzig 1770., Sp. 2187-2194.
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