Charitas Bischoff Augenblicksbilder aus einem Jugendleben
3. Gespräch mit Goethe. Ich höre es gar gern, wenn Sie von der Leber weg referiren und urtheilen. Goethe an Zelter. Ich hatte nach Goethe's Rath nicht allein auf der Reise, sondern auch in Berlin ein Tagebuch geführt, glaubte ...
Albrecht Adam Aus dem Leben eines Schlachtenmalers Selbstbiographie nebst einem Anhange Herausgegeben von Dr. H. Holland
V. Noch eine Ahnung. Ich habe vorstehend schon angedeutet, daß zwischen meiner Stiefschwester Marianne und mir die innigste Liebe bestand; diese ging so weit, daß wir uns weit mehr liebten, als jede von uns ihre rechte Schwester liebte, denn als ...
XXV. Auszug aus Feldpostbriefen. Aus fünf Kriegen konnte ich erzählen, und immer waren es namhafte Truppenführer, die mir nahe standen, auf deren Worte und Aufzeichnungen ich mich stützte und die ich wiedergab, untermischt mit den eigenen Eindrücken der Zeit. Jetzt ...
Karl Gutzkow Aus der Knabenzeit
Friedrich Paulsen Aus meinem Leben Jugenderinnerungen
August Bebel Aus meinem Leben
Eugen Diederichs Aus meinem Leben In Willen und in Sehnsucht! Im Alter sieht man menschliches Erleben mit anderen Augen an als in der Jugend, sein eigenes und das anderer. Je älter man wird, desto mehr versteht man nicht nur seine ...
Eduard Hanslick Aus meinem Leben
Aus meinem Leben von Anton Springer »Dies Buch gehört meiner Isa« mit diesen Worten überreichte Anton Springer das Manuskript seiner Lebensbeschreibung seiner Frau zu ihrem Geburtstage am 8. Februar 1891. Den Sohn, der nach dem letzten Willen des Vaters das Buch ...
Heinrich Wilhelm Tischbein Aus meinem Leben
Emil Fischer Aus meinem Leben Geschrieben in dem Unglücksjahre 1918
Johann Wolfgang Goethe Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit
Eduard Genast Aus Weimars klassischer und nachklassischer Zeit
Eduard Mörike Autobiographie Ich bin am 8. Sept. 1804 zu Ludwigsburg geboren, ein Sohn des im Jahre 1817 als Landvogtei- und Oberamtsarzt verstorbenen Dr. Karl Friedrich Mörike. Von dessen Seite war mein Großvater, Gottlieb Mörike, Hofmedikus in der gedachten Stadt ...
Franz Vogt Anstandsbüchlein für das Volk
I. Anstand und Höflichkeit überhaupt.
1. Begriff, Grundlage und Quelle des Anstandes und der Höflichkeit. Der Wert und die Würde des Menschen liegt in der wahren Herzensbildung. Die Bildung unseres Inneren findet aber stets ihren Ausdruck in jener Wohlanständigkeit, womit wir uns Gott unseren Mitmenschen ...
Gottfried Keller Autobiographie von 1847