Leipzig.

[251] Wir hatten Extrapost, fuhren ungeachtet des abscheulichsten Wetters Tag und Nacht fort und kamen des Abends 8 Uhr den 18. gesund und wohl in Leipzig an.

Gleich bei meiner Ankunft schickte ich zu Herrn Schiebeler, der nun in Leipzig studierte und mit dem ich in Briefwechsel gekommen, seitdem ich gewiß wußte, daß Löwe der Verfasser von den Kritiken usw. war. Schiebeler sagte mir, wie ganz Leipzig in einer ungeduldigen Erwartung nach mir sei, daß Herr Koch bereits alle Logen schon zum ersten Stück nach den Feiertagen vermietet hätte und keine mehr zu haben wären. »Das ist mir schmeichelhaft, und wünsche, daß ich der Leipziger Erwartung Genüge täte. Inzwischen bin ich froh, daß ich von Hamburg bin, meines Spiels wegen; ich wäre schlecht geworden, wenn ich dageblieben. Alle Lust war weg, denn wenn die Stunde kam, daß ich nach dem Theater sollte, so war's nicht anders, als wenn ich in meinen Tod sollte. Was hilft der Beifall, der einem im Schauspielhaus zugerufen wird, wenn dann ein Schurke sich hinsetzt und was gleich darauf in die Welt hineinschreibt. Gutgemeinte, ehrliche Kritik bessert, bösartige bestärkt in den Fehlern. So schwatzten wir über manches. Zugleich erfuhren wir, daß Herr Koch seinen Ballettmeister entlasse. Darüber wunderten wir uns nicht wenig, da er uns nichts darüber geschrieben. Doch konnten wir auch nicht wissen, ob Herr Koch noch mehr Leute außer uns bekommen würde. Herr Schiebeler versprach uns, den Morgen darauf wiederzukommen und uns zu Herrn Koch und seiner Frau zu begleiten. Das geschah denn auf den 19. Schiebeler, den jeder in der Stadt kannte, als er mit uns fortging über die Straße, verursachte, daß alles an die Fenster lief und uns nachsah. Alles grüßte uns, und die Erinnerung an Göttingen, die mir einfiel, befahl mir, mit[251] eben der freimütigen, doch bescheidenen Miene zu danken. Wir kamen dann endlich zu dem guten, alten Vater Koch.«

Herzlich zufrieden schien er über unsere Ankunft und führte uns zu seiner Frau. Auch sie bewillkommnete uns artig, doch schien sie etwas stutzig zu sein, was mir zwar gleich auffiel, aber auch wieder dachte: das ist vielleicht der Frau ihre Art so. Ich hatte wohl eine gute Stunde mit ihr geschwatzt, als sie endlich anfing: »Mademoiselle Schulze, Sie werden vielleicht an meinem Betragen etwas Sonderbares bemerkt haben, und gewiß, ich bin auch in so einer besonderen Art von Verlegenheit. Kurz, ich kann gar nicht sagen, wie mir ist.« »Madame Koch, noch habe ich zu wenig die Ehre, Sie zu kennen, weiß also nicht, wie Ihr Benehmen mit andern ist. Aber eine Art von Zerstreuung nahm ich an Ihnen wahr, wie ich ins Zimmer trat. Hatten Sie Geschäfte, so ist mir leid, daß ich mich nicht melden ließ.« »Ach nein, das nicht. Daß Sie heute mich besuchen würden, wußte ich schon gestern, weil man gleich zu mir lief und sagte, Sie wären angekommen. Aber ich bin so verwundert, Sie nun selbst zu sehen, nach der Beschreibung, die man mir von Ihnen gemacht hat.« »Doch um des Himmels Willen nicht zu schön? Denn das bin ich nicht. Aber auch nicht häßlich; so ein Geschöpf, das mit ihrem Schöpfer vollkommen zufrieden ist, daß er sie nicht häßlicher schuf.« »Nein, Mamsell, das wahrhaftig nicht. Kein Affe kann so aussehen, als wie man Sie uns beschrieben. Klein wie ein Kind von 10 Jahren, aber so dick! Und dicker wie lang. Ich würde für Sie eine eigene Garderobe anschaffen müssen, weil wir unmöglich solch einen Wechselbalg noch bei unserer Gesellschaft haben würden. Kleine, schielende Augen, die so tief in dem Kopf liegen, daß man solche kaum sehe, einen großen, abscheulichen Mund mit starken, aufgeworfenen Lippen, schwarze, häßliche Zähne, eine eingedrückte Nase. Nein, Mamsell, es ist nicht möglich, Ihnen alles zu sagen. Was gibt es für abscheuliche Menschen!« »Liebe Madame Koch, die kenne ich lange. Ich danke Ihnen, daß Sie mir das gesagt. Aergern kann ich mich nun nicht darüber; denn ich bin hier und mache nun alle, die mich so allerliebst geschildert,[252] zu Lügnern; denn so häßlich bin ich nicht. Und so, Madame, wie man Sie und Ihren Herrn in Ansehung meiner Bildung belogen hat, so werden Sie's auch finden in Ansehung meines Spiels. O die Esel! Und dünken sich alle so klug und weise. Wider ihren Willen gereicht mir nun das, was mir schaden sollte, zu meinem größten Vorteil. Hätte man geschrieben, ich wäre schön wie ein Engel, ja, dann kam ich schlecht weg. Nun, in Ansehung des Agierens kommt's ebenso. Man erwartet von mir nichts, und das Nichts ist noch unter dem Nichts. Denn, ließ man mir für einen Heller Ehre in meiner Kunst? Madame, ich verstehe mein Metier. Verstand es zu gut. Darum drängte man mich, daß ich fort sollte. Nun waren viele auch auf meiner Seite, bestanden darauf, mich nicht zu entlassen. Nun wollten sie aber, daß ich das Hamburger Engagement als ein Gnaden-Geschenk ansehen sollte, und wollten mir allen Ruf auf andern Theatern abschneiden. Da sie nun Wind hatten, daß ich bei Ihnen engagiert wäre trotz allen Kritiken, nun griffen sie meine Bildung und vielleicht auch wohl gar meinen moralischen Charakter an.« »Oh, Mamsell, Sie wissen, wie es geht. Doch von Ihnen nicht so sehr als von Ihrem Herrn Bruder, den man uns als einen grundliederlichen Menschen geschildert, der nie nüchtern aufs Theater käme, den Ackermann mehr als einmal mit der Wache habe aufs Theater bringen und so wieder wegführen lassen, der Händel suchte und allen Mutwillen ausübte.« »Gut, Madame, Sie müssen wissen, daß mir Herr Schiebeler das schon nach Hamburg geschrieben, und dem Brief verdanken Sie es nicht, wenn ich mit meinem Bruder Ihren Werken einst nützlich bin, daß wir gekommen. Vielleicht wäre ich doch nach Wien gegangen. H. Koch akkordierte mit uns, hatte mein erstes Wort, das wollte ich halten, und meine und meines Bruders Verleumder beschämen. In einem Stück habe ich sie bereits zuschanden gemacht, und für die übrigen darf mir nicht bange sein.«

Nun war's gegen Mittag, und wir gingen in unsere Absteigewohnung, und dann besah ich mein für mich gemietetes Zimmer. Wer mich nicht gekannt oder gesehen hat,[253] den will ich doch nun auch mit meiner Bildung bekannt machen. Groß von Person war ich nicht. Doch aber auch nicht von den ganz Kleinen. Inzwischen paßten sich alle gehörigen Gliedmaßen in gleichmäßigem Verhältnis zu meiner Länge. Mein Fuß war hübsch. Aber meine Beine, Waden und Lenden waren zu stark, doch so gerade und förmlich gewachsen, wie man sehr selten an Frauenzimmern wahrnimmt; meine Taille nicht stärker als eine gewöhnliche kurze Elle (man denke sich aber kein österreichisches oder bayerisches Maß), nicht zu kurz, nicht zu lang, proportioniert mit den Schultern. Meine Hände waren sehr hübsch, so wie mein Arm, klein von Knochen, aber rund und zart, nicht blendend weiß, daß es eine Kranke ankündigt, nein, eine gesunde Weiße. Mein Hals und meine Brust, ein Meisterstück der Natur! Schöner war gewiß keine mehr. Alles fand ich stückweise an andern Frauenzimmern schöner, nur die Höhe, die Fülle, ohne ekelhaft zu sein (denn eine zu starke Brust ist ekelhaft und will lieber eine magere sehen, wenigstens nach meinem Geschmack), und die feine, zarte Haut, die Weiße, und wo die kleinste, blaueste Ader durchschimmert, nein, solch eine Brust sah ich nie! Kleine, sehr schön geformte Ohren. Dunkelbraunes, langes, starkes Haar, das mir bis an die Hälfte der Waden reichte, denn wenn ich mit aufgelösten Haaren kniete, lag es handbreit auf dem Fußboden. Mein Kopf war klein, die Stirn hoch und breit, die Augenbrauen nicht ganz regelmäßig, doch verstellten sie mich nicht; die Nase, was man ein Stumpfnäschen nennt. Die Augen blau und voll Feuer, aber nicht groß. Doch sagen konnten sie, was sie wollten. Der Mund nicht groß und nicht klein. Die Lippen nicht häßlich, aber zwei Reihen Zähne, die man schöner nicht sehen konnte. Uebrigens zart im Gesicht, weiß und rot. Würde mich geschämt haben, auf der Straße zu schminken. Weiß auf dem Theater nun gar nicht!, oder ich mußte eine Sterbe-Szene haben. Da mußte ich; denn wenn ich auch die rote abwischte, sah ich doch zu gesund aus. Um den Zuschauer täuschen zu können, da mußte ich wohl weiße Schminke auflegen. So sah ich aus. Und wenn ich nicht so ausgesehen hätte, würde ich mich nicht nach einer so langen Reihe von[254] Jahren so erhalten haben, wo Mädchen von 20 Jahren neben mir aussahen, als wenn sie meine Mütter wären. Hübsch, ohne regelmäßig schön zu sein.

Wenige Tage nach unserer Ankunft mußten wir bei Herrn Koch abends speisen. Wurde natürlich von meinem Debüt gesprochen. Herr Koch hatte die Cenie für mich gewählt. Ich machte dagegen Einwendungen. »Herr Koch,« sagte ich, »nicht etwa, als ob die Rolle nicht schön oder gut genug sei! Aber ich will Ihnen meine Gründe sagen. Madame Stark, die nun von Ihnen weg nach Wien ist, und deren Stelle ich nun ersetzen soll, ist, wie ich weiß, eine Lieblingsaktrice hier in Leipzig gewesen, und besonders in den zärtlichen Rollen, die sie meisterhaft spielen soll. Ich gestehe es Ihnen, das gar zu zärtliche, hinschmelzende Fach ist das meinige noch nicht. Affekt muß ich haben, entweder recht lustig oder auch recht traurig; noch sind alle meine Leidenschaften stark. ›Ines de Castro‹ habe ich Ihnen mitgebracht. Lassen Sie das Stück einstudieren! Ich spiele die Ines, weiß, daß ich sie spielen kann. Bedenken Sie selbst, welch eine harte Nuß ich hier aufzubeißen habe. Ganz Leipzig geht mit einer Art von Vorurteil gegen mich hin. Gefalle ich den ersten Abend nicht, wem ist der Schade? Mir! Ihnen zwar auch, aber mir, mir unersetzlich. Denken Sie, was Löwe und Konsorten triumphieren würden!« Koch bestand darauf, machte mir wegen der Messe Einwendungen, wo alle so viel zu studieren hätten usw. Kurz, ich war verdrießlich und ließ es mir nicht undeutlich merken. Koch sagte, er wolle mir die Austeilung von den Stücken schicken, so wie sie die ersten vier Wochen hintereinander folgen würden. »Gut, da will ich denn sehen, ob was darauf folgt, bei dem ich wieder gut machen kann, wenn mir den ersten Abend nicht alles nach Wunsch gelingen kann.«

Einige Tage darauf wurde mein Bruder zu ihm allein berufen und wegen den Balletten gesprochen. Karl sagte: »Ja, warum nicht?« Koch legte nun Gage zu, so daß wir statt 20 Gulden 15 Reichstaler hatten. Karl war zu gut; denn Kochs abgegangener Ballettmeister hatte für seine Person allein mehr wie 15 Taler. – Nur wenige waren bei der Gesellschaft,[255] die ich kannte. Mad. Steinbrecher mit ihrer Tochter und Herr Schubert, mit denen ich zugleich bei Doebbelin, und Herr Löwe mit seiner Frau, die vor einigen Jahren bei Ackermann waren.

Von letzteren hörte ich, daß das eine Prinzipalsursache sei, warum Herr Koch mich mit der Cenie wollte auftreten lassen. »So schön das Stück ist, so ist es doch sehr alt und hier schon so oft gegeben, daß es fast niemand mehr sehen will. Nun wissen Sie, daß bereits schon alle Logen bestellt gewesen zum ersten Abend, noch wie Sie in Hamburg waren. Wäre Koch nicht ein Narr, wenn er ihnen hier an einem Tag ein neues Stück, neue Aktrice, neues Ballett und neuen Ballettmeister und neue erste Tänzerin geben wollte! Nein! Ein neues Stück muß das Haus wieder voll bringen.« »Koch hat freilich recht und ich nicht unrecht. Doch ich will sehen, wie ich mich durchschlage. Mache ich's mit der Komödie nicht ganz gut, nun, so hab' ich das Ballett noch, wo ich dann mit dem zweiten das erste vergessen mache.«

Nun wurde im Namen meines Bruders Ballettprobe angesagt. Tänzer und Tänzerinnen kamen alle und bestanden aus 6 Frauenzimmern, 5 Herren und zwei Kindern, nämlich einem Knaben und einem Mädchen. Mein Bruder bat sie, sie möchten sich nach ihrem Rang stellen, indem er nicht wissen könne, wer von ihnen die ersten und letzten Figuren gehabt. Sie schwiegen alle still und sahen sich an; endlich sagten sie einstimmig, so wie sie mein Bruder stellen würde, wollten sie es sich gefallen lassen. Also nach Gutdünken wies er endlich einem jeden seine Stelle an. Nämlich 6 Herren und 5 Frauenzimmer, ich mit Karl und die zwei Kinder, so waren wir 15 Personen stark. Alles lernte gut, war aufmerksam und schmeichelte uns, was wir Ehre davon haben würden.

Auch ließ ich mir von Herrn Koch Stückprobe ausbitten, indem für mich Schauspieler und Theater neu seien. Das wurde mir ohne Widerrede gewährt. Denn das hatte ich schon erfahren, daß sie untereinander etwas bequem waren und nicht gern alte Stücke probierten. Die zu tun hatten, erschienen alle. Ich machte ihnen mein Kompliment,[256] und nach diesem sagte ich zu ihnen: »Meine Damen und Herren, heute habe ich zum ersten Male die Ehre, mit Ihnen zu spielen. Wir kennen uns also noch nicht, müssen uns aber kennen lernen. Bleiben wir gegeneinander zurückhaltend, so werden wir uns nie kennen lernen. Ein jedes hat seine Art und Weise, wie es spielt. Ich zum Exempel habe in einigen Rollen, worunter denn auch die heutige ist, einige Anmerkungen und Stellen, die vielleicht Madame Stark nicht gemacht. Darf ich von ihnen hoffen, daß Sie mir beistehen werden, daß Sie mir es als der Jüngsten nicht übelnehmen werden, wenn ich Sie um eins und das andere bitte, es zu tun? Sie sind hier alle fest, ich nicht. Doch wünsche ich, mit der Zeit mir hier die Liebe zu erwerben, die Sie sich bereits erworben. Seien Sie von mir wieder versichert, daß, Sie mögen von mir verlangen eine Bewegung des Armes, der Hand, des Fußes oder der Miene, ich sie Ihnen gewiß in dem Augenblick bringen und entgegenkommen will, wann Sie es nur wünschen. Legen Sie mir aber meine Anmerkungen nicht für Stolz oder Eigendünkel aus! Finden Sie, daß ich unrecht habe, will ich mich gern eines Besseren belehren lassen.« – Anfänglich machte sie alle meine Anrede stutzig. Doch versicherten sie mich einmütig auf das freundlichste, daß ich ungehindert alles sagen könnte. Ja, es sollte ihnen lieb sein, wenn ich viele neue Stellen hätte, denn das Stück wäre ohnedies sehr alt. Nun probierten wir. Die Probe ging vortrefflich. Herr Brückner war Mericourt, Herr Herrlich Clerval, Herr Schubert Dorimond, Madame Brückner Orphise. Madame Brückner sagte bei der Erkennungsstelle zu mir: »Wo wollen Sie, Mamsell Schulze, daß ich stehen soll?« »Hier, liebe Madame, wo Sie stehen, um gleich in ihre Arme zu fallen, sobald Dorimond liest: Orphise ist deine Mutter.« »Nun, das freut mich, daß ich wieder da stehen kann, wo ich noch zu der Neubertin Zeiten auch stand. So oft ich nachher die Stelle gespielt habe, mußte ich drüben stehen.« Einige Stellen mit Herrn Herrlitz probierte ich zweimal, und so verschiedene mehr. Alles war mit mir zufrieden und freute sich auf den Abend. Voller Freude kam ich nach Hause. Das weiß Gott, daß ich mich nie erinnern[257] konnte, so vergnügt von einer Probe weggegangen zu sein. »Oh, Karl, was bin ich nun froh, daß ich mit der Cenie anfange. So sollst du mich sie nie haben spielen sehen. Aber ich habe auch eine Orphise, wie ich noch nie eine gehabt. Ja, was ist die Brückner für ein herrliches Weib!«

Quelle:
Schulze-Kummerfeld, Karoline: Lebenserinnerungen. Berlin 1915, S. 251-258.
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