Siebzehntes Abenteuer.

[151] Wie Siegfried beklagt und begraben ward.


Da harrten sie des Abends / und fuhren überrhein:

Es mochte nie von Helden / ein schlimmer Jagen sein.

Ihr Beutewild beweinte / noch manches edle Weib:

Sein mußte bald entgelten / viel guter Weigande Leib.


Von großem Übermute / mögt ihr nun hören sagen

Und schrecklicher Rache. / Bringen ließ Hagen

Den erschlagnen Siegfried / von Nibelungenland

Vor eine Kemenate, / darin Kriemhild sich befand,


Er ließ ihn ihr verstohlen / legen vor die Tür,

Daß sie ihn finden müsse, / wenn morgen sie herfür

Zu der Mette ging / frühe vor dem Tag,

Deren Frau Kriemhild / wohl selten eine verlag.


Da hörte man wie immer / zum Münster das Geläut:

Kriemhild die schöne / weckte manche Maid.

Ein Licht ließ sie sich bringen, / dazu auch ihr Gewand.

Da kam der Kämmerer einer / hin, wo er Siegfrieden fand.


Er sah ihn rot vom Blute, / all sein Gewand war naß:

Daß sein Herr es wäre, / mit nichten wußt er das.

Da trug er in die Kammer / das Licht in seiner Hand,

Bei dem da Frau Kriemhild / viel leide Märe befand.


[152] Als sie mit den Frauen / zum Münster wollte gehn,

»Frau,« sprach der Kämmerer: / »wollt noch stille stehn:

Es liegt vor dem Gemache / ein Ritter totgeschlagen.«

»O weh,« sprach da Kriemhild: / »was willst du solche Botschaft sagen?«


Eh sie noch selbst gesehen, / es sei ihr lieber Mann,

An die Frage Hagens / hub sie zu denken an,

Wie er ihn schützen möchte: / da ahnte sie ihr Leid.

Mit seinem Tod entsagte / sie nun aller Fröhlichkeit.


Da sank sie zur Erden, / kein Wort mehr sprach sie da;

Die schöne Freudenlose / man da liegen sah.

Kriemhildens Jammer / wurde groß und voll;

Sie schrie nach der Ohnmacht, / daß all die Kammer erscholl.


Da sprach ihr Gesinde: / »Es kann ein Fremder sein.«

Das Blut ihr aus dem Munde / brach vor Herzenspein.

»Nein, es ist Siegfried, / mein geliebter Mann:

Brunhild hats geraten, / und Hagen hats getan.«


Sie ließ sich hingeleiten, / wo sie den Helden fand:

Sein Schönes Haupt erhob sie / mit ihrer weißen Hand.

So rot er war von Blute, / sie hat ihn gleich erkannt:

Da lag zu großem Jammer / der Held von Nibelungenland.


Da rief in Jammerlauten / die Königin mild:

»O weh mir dieses Leides! / Nun ist dir doch dein Schild

Mit Schwertern nicht verhauen! / dich fällte Meuchelmord.

Und wüßt ich, wer der Täter wär, / ich wollt es rächen immerfort.«


All ihr Ingesinde / klagte laut und schrie

Mit seiner lieben Frauen; / heftig schmerzte sie

Ihr edler Herr und König, / den sie da sahn verlorn.

Gar übel hatte Hagen / gerochen Brunhildens Zorn.


[153] Da sprach die Jammerhafte: / »Nun soll einer gehn

Und mir in Eile wecken / die in Siegfrieds Lehn

Und soll auch Siegmunden / meinen Jammer sagen,

Ob er mir helfen wolle / den kühnen Siegfried beklagen.«


Da lief dahin ein Bote, / wo er sie liegen fand,

Siegfriedens Helden / von Nibelungenland.

Mit den leiden Mären / die Freud er ihnen nahm;

Sie wollten es nicht glauben, / bis man das Weinen vernahm.


Auch kam dahin der Bote, / wo der König lag.

Siegmund der Herre / keines Schlafes pflag,

Als ob das Herz ihm sagte, / was ihm wär geschehn,

Er sollte seinen lieben Sohn / lebend nimmer wiedersehn.


»Wacht auf, König Siegmund: / mich hieß nach euch gehn

Kriemhild, meine Herrin; / der ist ein Leid geschehn,

Das ihr vor allem Leide / wohl das Herz versehrt;

Das sollt ihr klagen helfen, / da es auch euch widerfährt.«


Auf richtete sich Siegmund / und sprach: »Was beklagt

Denn die schöne Kremhild, / wie du mir hast gesagt?«

Der Bote sprach mit Weinen: / »Sie hat wohl Grund zu klagen:

Es liegt von Niederlanden / der kühne Siegfried erschlagen.«


Da sprach König Siegmund: / »Laßt das Scherzen sein

Mit so böser Märe / von dem Sohne mein

Und sagt es niemand wieder, / daß er sei erschlagen,

Denn ich könnt ihn nie genug / bis an mein Ende beklagen.«


»Und wollt ihr nicht glauben, / was ihr mich höret sagen,

So vernehmet selber / Kriemhilden klagen

Und all ihr Ingesinde / um Siegfriedens Tod.«

Wie erschrak da Siegmund! / es schuf ihm wahrhafte Not.


[154] Mit hundert seiner Mannen / er von dem Bette sprang.

Sie zuckten zu den Händen / die scharfen Waffen lang

Und liefen zu dem Wehruf / jammersvoll heran.

Da kamen tausend Recken / dem kühnen Siegfried untertan.


Als sie so jämmerlich / die Frauen hörten klagen,

Da kam vielen erst in Sinn, / sie müßten Kleider tragen.

Wohl mochten sie vor Schmerzen / des Sinnes Macht nicht haben;

Es lag in ihrem Herzen / große Schwere begraben.


Da kam der König Siegmund hin, / wo er Kriemhild fand.

Er sprach: »O weh der Reise / hierher in dies Land!

Wer hat euch euern Gatten, / wer hat mir mein Kind

So mordlich entrissen, / da wir bei guten Freunden sind?«


»Ja, kennt ich den,« versetzte / die edle Königin,

»Hold würd ihm nimmer / mein Herz noch mein Sinn,

Ich riet' ihm so zum Leide, / daß all die Freunde sein

Mit Jammer weinen wüßten, / glaubt mir, von wegen mein.«


Siegmund mit Armen / den Fürsten umschloß;

Da ward von seinen Freunden / der Jammer also groß,

Daß von dem lauten Wehruf / Palas und Saal

Und Worms die weite Feste / rings erscholl im Widerhall.


Da konnte niemand trösten / Siegfriedens Weib.

Man zog aus den Kleidern / seinen schönen Leib,

Wusch ihm seine Wunde / und legt' ihn auf die Bahr;

Allen seinen Leuten / wie weh vor Jammer da war!


Es sprachen seine Recken / aus Nibelungenland:

»Immer ihn zu rächen / bereit ist unsere Hand.

Er ist in diesem Hause, / von dem es ist geschehn.«

Da eilten sich zu waffnen / die Degen in Siegfrieds Lehn.


[155] Die Auserwählten kamen / in ihrer Schilde Wehr,

Elfhundert Recken; / die hatt' in seinem Heer

Siegmund der König: / seines Sohnes Tod

Hätt' er gern gerochen, / wie ihm die Treue gebot.


Sie wußten nicht, wen sollten / sie im Streit bestehn,

Wenn es nicht Gunther wäre / und die in seinem Lehn,

Die zur Jagd mit Siegfried / geritten jenen Tag.

Kriemhild sah sie gewaffnet: / das schuf ihr großes Ungemach.


Wie stark auch ihr Jammer, / wie groß war ihre Not,

Sie besorgte doch so heftig / der Nibelungen Tod

Von ihrer Brüder Mannen, / daß sie dawider sprach:

Sie warnte sie in Liebe, / wie immer Freund mit Freunden pflag.


Da sprach die Jammerreiche: / »Herr König Siegmund,

Was wollt ihr beginnen? / Euch ist wohl nicht kund,

Es hat der König Gunther / so manchen kühnen Mann:

Ihr wollt euch all verderben, / greift ihr solche Recken an.«


Mit geschwungnen Schwertern / tat ihnen Streiten not.

Die edle Königstochter / bat und gebot,

Daß es meiden sollten / die Recken allbereit.

Daß sie's nicht lassen wollten, / das war ein grimmiges Leid.


Sie sprach: »Herr König Siegmund, / steht damit noch an,

Bis es sich besser fügte: / so will ich meinen Mann

Euch immer rächen helfen. / Der mir ihn hat benommen,

Wird es mir bewiesen, / es muß ihm noch zu Schaden kommen.


Es sind der Übermütigen / hier am Rhein so viel,

Daß ich euch zum Streite / jetzt nicht raten will:

Sie haben wider einen / immer dreißig Mann:

Laß ihnen Gott gelingen, / wie sie uns haben getan.


[156] Bleibt hier im Hause / und tragt mit mir das Leid,

Bis es beginnt zu tagen, / ihr Helden allbereit:

Dann helft ihr mir besargen / meinen lieben Mann.«

Da sprachen die Degen: / »Liebe Frau, das sei getan.«


Es könnt euch des Wunders / ein Ende niemand sagen,

Die Ritter und die Frauen, / wie man sie hörte klagen,

Bis man des Wehrufs / ward in der Stadt gewahr.

Die edeln Bürger kamen / daher in eilender Schar.


Sie klagten mit den Gästen: / sie schmerzte der Verlust.

Was Siegfried verschulde, / war ihnen unbewußt,

Weshalb der edle Recke / Leben ließ und Leib.

Da weinte mit den Frauen / manchen guten Bürgers Weib.


Schmiede hieß man eilen / und wirken einen Sarg

Von Silber und von Golde, / mächtig und stark,

Und ließ ihn wohl beschlagen / mit Stahl, der war gut.

Da war allen Leuten / das Herz beschwert und der Mut.


Die Nacht war vergangen: / man sagt', es wolle tagen.

Da ließ die edle Königin / hin zum Münster tragen

Diesen edlen Toten, / ihren lieben Mann.

Mit ihr gingen weinend, / was sie der Freunde gewann.


Da sie zum Münster kamen, / wie manche Glocke klang!

Allenthalben hörte / man der Pfaffen Sang.

Da kam der König Gunther / hinzu mit seinem Lehn

Und auch der grimme Hagen; / es wäre klüger nicht geschehn.


Er sprach: »Liebe Schwester, / o weh des Leides dein;

Daß wir nicht ledig mochten / so großen Schadens sein!

Wir müssen immer klagen / um Siegfriedens Tod.«

»Daran tut ihr unrecht,« / sprach die Frau in Jammersnot.


[157] »Wenn euch das betrübte, / so wär es nicht geschehn.

Ihr hattet mein vergessen, / das muß ich wohl gestehn,

Als ich so geschieden ward / von meinem lieben Mann.

Wollte Gott vom Himmel, / mir selber wär es getan.«


Sie hielten sich am Leugnen. / Da hub Kriemhild an:

»Wer unschuldig sein will, / leicht ist es dargetan:

Er darf nur zu der Bahre / hier vor dem Volke gehn:

Da mag man gleich zur Stelle / sich der Wahrheit versehn.«


Das ist ein großes Wunder, / wie es noch oft geschieht,

Wenn man den Mordbefleckten / bei dem Toten sieht,

So bluten ihm die Wunden, / wie es auch hier geschah;

Daher man nun der Untat / sich zu Hagen versah.


Die Wunden flossen wieder / so stark als je vorher.

Die erst schon heftig klagten, / die weinten nun noch mehr.

Da sprach König Gunther: / »Nun hört die Wahrheit an:

Ihn erschlugen Schächer: / Hagen hat es nicht getan.«


Sie sprach: »Diese Schächer / sind mir wohl bekannt:

Nun laß es Gott noch rächen / von seiner Freunde Hand!

Gunther und Hagen, / ja ihr habt es getan.«

Da wollten wieder streiten, / die Siegfrieden untertan.


Da sprach aber Kriemhild: / »Ertragt mit mir die Not,«

Da kamen auch die beiden, / wo sie ihn fanden tot,

Gernot ihr Bruder / und Geiselher das Kind.

Sie beklagten ihn in Treuen; / ihre Augen wurden tränenblind.


Sie weinten von Herzen / um Kriemhildens Mann.

Man wollte Messe singen: / zum Münster heran

Sah man allenthalben / Frauen und Männer ziehn:

Die ihn doch leicht verschmerzten, / weinten alle jetzt um ihn.


[158] Geiselher und Gernot / sprachen: »Schwester mein,

Nun tröste dich des Todes, / es muß wohl also sein.

Wir wollen dirs ersetzen, / so lange wir leben.«

Da wußt ihr auf Erden / niemand doch Trost zu geben.


Sein Sarg war geschmiedet / wohl um den hohen Tag;

Man hob ihn von der Bahre, / darauf der Tote lag.

Da wollt ihn noch die Königin / nicht lassen begraben:

Es mußten alle Leute / große Mühsal erst haben.


In kostbare Zeuge / man den Toten wand.

Gewiß daß man da / niemand ohne Weinen fand.

Aus ganzem Herzen klagte / Ute das edle Weib

Und all ihr Ingesinde / um Siegfrieds herrlichen Leib.


Als die Leute hörten, / daß man im Münster sang

Und ihn besargt hatte, / da hob sich großer Drang:

Um seiner Seele Willen / was man da Opfer trug!

Er hatte bei den Feinden / doch guter Freunde genug.


Kriemhild die arme / zu den Kämmerlingen sprach:

»Ihr sollt mir zuliebe / leiden Ungemach:

Die ihm Gutes gönnen / und mir blieben hold,

Um Siegfriedens Seele / verteilt an diese sein Gold.«


Da war kein Kind so kleine, / mocht es Verstand nur haben,

Das nicht zum Opfer ginge, / eh er ward begraben.

Wohl an hundert Messen / man des Tages sang.

Von Siegfriedens Freunden / hob sich da mächtiger Drang.


Als die gesungen waren, / verlief die Menge sich.

Da sprach wieder Kriemhild: / »Nicht einsam sollt ihr mich

Heut bewachen lassen / den auserwählten Degen:

Es ist an seinem Leibe / all meine Freude gelegen.


[159] Drei Tag und drei Nächte / will ich verwachen dran,

Bis ich mich ersättige / an meinem lieben Mann.

Vielleicht daß Gott gebietet, / daß mich auch nimmt der Tod;

So wäre wohl beendet / der armen Kriemhilde Not.«


Zur Herberge gingen / die Leute von der Stadt.

Die Pfaffen und die Mönche / sie zu verweilen bat

Und all sein Ingesinde, / das sein billig pflag.

Sie hatten üble Nächte / und gar mühselgen Tag.


Ohne Trank und Speise / verblieb da mancher Mann.

Wers nicht gern entbehrte, / dem ward kundgetan,

Man gäb ihm gern die Fülle: / das schuf Herr Siegmund.

Da ward den Nibelungen / viel Not und Beschwerde kund.


In diesen dreien Tagen, / so hörten wir sagen,

Mußte mit Kriemhilden / viel Mühsal ertragen,

Wer da singen konnte. / Was man auch Opfer trug!

Die eben arm gewesen, / die wurden nun reich genug.


Was man fand der Armen, / die es nicht mochten haben,

Die ließ sie mit dem Golde / bringen Opfergaben

Aus seiner eignen Kammer: / er durfte nicht mehr leben,

Da ward um seine Seele / manches Tausend Mark gegeben.


Güter und Gefälle / verteilte sie im Land,

So viel man der Klöster / und guter Leute fand.

Silber gab man und Gewand / den Armen auch genug.

Sie ließ es wohl erkennen, / wie holde Liebe sie ihm trug.


An dem dritten Morgen / zur rechten Messezeit

Sah man bei dem Münster / den ganzen Kirchhof weit

Von der Landleute / Weinen also voll:

Sie dienten ihm im Tode, / wie man lieben Freunden soll.


[160] In diesen vier Tagen, / so hört ich immerdar,

Wohl an dreißigtausend Mark / oder mehr noch gar

Ward um seine Seele / den Armen hingegeben.

Indes war gar zerronnen / seine große Schöne wie sein Leben.


Als vom Gottesdienste / verhallt war der Gesang,

Mit ungefügem Leide / des Volkes Menge rang.

Man ließ ihn aus dem Münster / zu dem Grabe tragen.

Da hörte man auch anders / nichts als Weinen und Klagen.


Das Volk mit lautem Wehruf / schloß im Zug sich an:

Froh war da niemand, / weder Weib noch Mann.

Eh er bestattet wurde, / las und sang man da:

Hei! was man guter Pfaffen / bei seiner Bestattung sah!


Bevor da zu dem Grabe / kam das getreue Weib,

Rang sie mit solchem Jammer / um Siegfriedens Leib,

Daß man sie mit Wasser / vom Brunnen oft begoß:

Ihres Herzens Kummer / war über die Maßen groß.


Es war ein großes Wunder, / daß sie zu Kräften kam.

Es halfen ihr mit Klagen / viel Frauen lobesam.

»Ihr meines Siegfrieds Mannen,« / sprach die Königin,

»Erweist mir eine Gnade / aus erbarmendem Sinn:


Laßt mir nach meinem Leide / die kleinste Gunst geschehn,

Daß ich sein schönes Angesicht / noch einmal dürfe sehn.«

Da bat sie im Jammer / so lang und so stark,

Daß man zerbrechen mußte / den schön geschmiedeten Sarg.


Hin brachte man die Königin, / wo sie ihn liegen fand.

Sein schönes Haupt erhob sie / mit ihrer weißen Hand

Und küßte so den Toten, / den edeln Ritter gut;

Ihre lichten Augen, / vor Leide weinten sie Blut.


[161] Ein jammervolles Scheiden / sah man da geschehn.

Man trug sie von dannen, / sie vermochte nicht zu gehn.

Da lag ohne Sinne / das herrliche Weib;

Vor Leid wollt ersterben / ihr viel wonniglicher Leib.


Als der edle Degen / also begraben war,

Sah man in großem Leide / die Helden immerdar,

Die ihn begleitet hatten / aus Nibelungenland:

Fröhlich gar selten / man da Siegmunden fand.


Wohl mancher war darunter, / der drei Tage lang

Vor dem großen Leide / weder aß noch trank.

Da konnten sie's nicht länger / dem Leib entziehen mehr:

Sie genasen von den Schmerzen, / wie noch mancher wohl seither.


Kriemhild der Sinne ledig / in Ohnmächten lag

Den Tag und den Abend / bis an den andern Tag.

Was jemand sprechen mochte, / es ward ihr gar nicht kund.

Es lag in gleichen Nöten / auch der König Siegmund.


Kaum daß ihn zur Besinnung / zu bringen noch gelang.

Seine Kräfte waren / von starkem Leide krank:

Das war wohl kein Wunder. / Die in seiner Pflicht

Sprachen: »Laßt uns heimziehn: / es duldet uns hier länger nicht.«

Quelle:
Das Nibelungenlied. Stuttgart 1954, S. 151-161.
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