D d Distelfink

[243] Merk auf wie lockt so lieblich mit, der schöne Distelfink,

Beißt Distel auf und sticht sich nit, sein Witz ist nit gering,

Gar wohl ist er gezieret, schön gelb und roth bekleidt,

Sein Stimm er nie verlieret, singt fröhlich alle Zeit.[243]


Quelle:
Achim von Arnim und Clemens Brentano: Des Knaben Wunderhorn. Band 3, Stuttgart u.a. 1979, S. 243-244.
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