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[331] Mit Recht erscheint uns das Klavier,
Wenn's schön poliert, als Zimmerzier.
Ob's außerdem Genuß verschafft,
Bleibt hin und wieder zweifelhaft.
Auch Fipps fühlt sich dazu getrieben,
Die Kunst in Tönen auszuüben.
Er zeigt sich wirklich recht gewandt,
Selbst mit der linken Hinterhand.
[331]
Und braucht er auch die Rechte noch,
Den Apfel den genießt er doch.
Zu Kattermäng gehören zwei,
Er braucht sich bloß allein dabei.
[332]
Piano klingt auf diese Weise
Besonders innig, weich und leise.
Jetzt stimmen ein mit Herz und Mund
Der Kater Gripps und Schnipps der Hund.
[333]
Bei dem Duett sind stets zu sehn
Zwei Mäuler, welche offen stehn.
Oft wird es einem sehr verdacht,
Wenn er Geräusch nach Noten macht.
[334]
Der Künstler fühlt sich stets gekränkt,
Wenn's anders kommt, als wie er denkt.
[335]
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Fipps, der Affe
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