Der .VIII. bundtsgnoß.

[78] Warūb man Herr Gras mus von Roterodam in Teütsche sprach transferiert.


Warumb doctor Luther vnd Herr Vlrich von

Hutten teütsch schriben.


Wie nutz vnd not es sy das sollich ding dē

gemeinen man für ko i.[79]


Wir wissen wol das vyl deren sind, die verargen vnd vnnütz achten die grosse gob gots, das jetz so vyl heilsams ding in tütsche sprach verdolmetscht wirt, deßhalb ich achter bundtsgnoß von meinen vierzehen gesellen verordnet bin dem gemeinen man anzaigen solichen nutz dar vß erwachßsend. Der heilig Paulus schribt zů den Römern, etlich gelert verhalten die warheit in irer vngerechtigkeit, also das sie nit wöllen klare warheit lassen fürkummen, do durch nit ir aigne boßheit vnd args leben verdammlich schine vor dem volck, so man lernete was got von vnß will haben, vnd der gelerten läben do gegen so verkeret erfunden wirt. Der herr Jesus sagt im ewangelio zů den bösen gelerten vnd gaistlichen. Jr haben hingenummen den schlüssel zů dem hymmelrych, das ist erkantnüß der heiligen geschrifft, vnd sind ir selbs nit ingangen in das rych, haben auch andere nit hinein gelassen, das ist, nit allein sind ir böß gesin, jr haben auch dem einfältigen volck verhalten rechten verstand göttliches gebot.

Sähen zů, lieben frummen teütschen, vnß ist angeboren ein gloubhafftigkeit vnd einfaltigkeit, das wir meinen, andere wolten vnß so vngern betriegen, als wir sie nit wolten laichen, vß dem entspringt, das wir gern glouben denen welche ein ernstlichen schein vnß zeigen, vnd wie sie vnß fürhalten, dem gond wir nah, sunderlich in den dingen, die wir meinen, sie treffen an got vnd gottes dienst. Dann kein nation ist in der christenheit, die langsamer zů dem christen glouben kummen ist dann die teütschen, und die dar nach so ernstlich verharret [wie] sy dar vff. Solich vnser einfaltikeit und erberkeit hat der teüfel vnderstanden zů vnserem verderben brauchen, das doch vnß solt zů grossem heil dienen, vnd hat angericht die Italisch betriegery vnd vnstandthafftigkeit, auch ir vngotsame vnd seelosigkeit, sunderlich des Römischen hoffs antichristlicheit in vnß zů bringen, dann er wißte wol, wir weren gůt zů verfüren von rechtem wesen, sunderlich wo die verfürung vnder gůtem schein wurd fürgeben, was het aber besseren schein, dann so man[80] brächte versigelt brieff vom Römischen byschoff, den (ettlich hohes gewalts vnd grosser kunst) fürgaben vnd selbs achteten ain einigen stathalter christi vff erdtrich, dem alle wält vnderworffen were, in deß willen were vnser heil vnd verdammung. Do mit auch ettlich teütsche fürsten verfürt wurden so fast, das sy vom bapst annamen die keyserliche kron, meinende er hette gewalt den waren Römischen kaiser ab zů setzen vnd einen nach seim willen erwelen, den er am narren seit füret wie er wolt, vnd der bapst so vyl land vnd leüt vnder sein engen tyrannischen gwalt zuge als vil er wolt, vnd das vberig dem gesetzten von im Römschen keyser liesse, vnd ein solicher Römscher keyser allweg vnder den füssen des bapsts lege als ein gekauffter knecht. Also auß einfaltigkeit sind teütsche fürsten verfürt worden, vnd in das kaiserlich ampt kummen, haben auch gemeint, sie sien schuldig alle wält vnderthänig zů machen dem Römschen stůl, das der bapst allein ein got sy vff erden. Vnd wie wol die teütschen herren durch argen liste des bapsts sind kummen zů solicher wirdigkeit, doch söllen sie sich nit meer dar von lassen triben als lang inen das got günnet.

Do wir teütschen gesehen haben, das vnsere fürsten vnd kaiser den bapst so hoch achteten, konden wir nit anders verston, dann wir weren auch schuldig also ze thůn. Aber es wolt vnser vorfaren beduncken, der bäpst fürgeben wär falsch vnd ir anmůtung zů vnbillich, deßhalb ettlich teütsche kaiser sich fast widerten, vnderstůnden das bäpstlich joch ab in werffen. Als die theüren keyser Heinrici, Ottones, Friderich Barbarossa vnd der ander Friderich, vnd Ludwicus der Paier. Do solichs sahen die papisten, erdachten sie ein anderen list, oder die teüfel durch sie. Es waren in Italia zwen frumm mann, Franciscus vnd Dominicus genant, die vnderstůnden sich das wort gottes zů predigen mit ettlichen iren gesellen, vnd begärten deß ein vrlob von dem bapst vnd schafften vil nutz im volck, dann sie gar eins gaistlichen vnd vnargwenigen läbens waren, sie namen nicht dann täglich brot vmb all ir arbeit, vnd waren[81] gar innerlich andechtig lüt, vnd got was mit inen, aber dar nach vyl vnderstůnden sich im bättel neren, vnder deren zweien frummen mannen vnd vnder irer frummen gesellen tittel. Aber die vyle verderbt das spyl. Do nun die groß faul mänige sorgten, man wurde ir verdrüssig, so sie nit all glich waren den anfengeren, vnd doch vnder der gestalt der armůt vnd deß predigen irer frummen vorfarn Francisci vnd Dominici, wolten vol sein vnd eergytig, so doch weder kunst noch arbeit noch andacht meer in inen was, wußten sie iren falsch nit daß zů bedecken, dann das sy vyl fryheit vom bäpstlichen hoff erlangten, vnd das sy möchten do mit alle wält bochen, machten sy groß den bäpstlichen gewalt, gaben im zehen mol meer dann es in der warheit was, nit im zů eren, aber inen selbs zů nutz vnd lob, so man sähe von irem höchsten abgot dem bapst soliche bullen, das man sie hielte als bäpstlich engel vnd römisch heiligen.

Dar nach fienge auch der theür jarmarckt mit dem ablaß an, do die bättel münch gern den Romanisten .iij. theil geben, do mit inen der vierde belib. Vnd ob sie schon sagen, der frumm Franciscus hab ein ablaß zů Assiß vff gericht, so ist es kundtlich das er kein sunder gebät ließ vfflegen vnd auch verbot gält zů geben am selben ort, sůcht allein selen heyl nach siner meinung. Alsbald der bapst vnd sein hoff merckten, das die bättel münch geneigt waren (vmb aigen nutz) zů allem dem das inen selbs eer vnnd nutz mochte tragen, auch das sie vmb aigen gesůch berait waren auß dem bapst ein got machen, vnd auß seim hoff ein hymelreich, auß der falscheit ein warheit, auß nicht etwas. Do fiengen sie an mit den bättel örden ein packt treffen, vnd sie jaghund verordnen in alle wält mit grossem ablaß vnd fryheit, vnglück vff zů trächen vnd allen erweckten zwytracht gen Rom zů schieben, do selbst das vnbillich recht vmb grosses galt zů empfahen. Do fienge an der Byschoff vnd Pfarrer gewalt minder zů werden, vnd wurden auch die hohen schůlen von bättel münchen gewaltiglich besessen, vnd alle predig stül vnd beichtstül. Sie erdachten en glissenden schein zu trucken alle wält, do mit nieman wider sy vnd iren Römischen abgott vffstünde, vnd ordneten[82] inquisitores heretice prauitatis, du nennest sie kätzer meister, die selben solten alle die ewangelische lere trewlich predigen nidertrucken, verbannen, verbrennen, vnder dem schein als were es wider die christlich kirchen, idest wider der bättel örden vnd ires Römischen abgots tyrany.

Solicher ir vnchristlicher gewalt ist allgemach in gerissen, biß es do hin kummen ist, das wir woneten in der finsternüß vnd im schatten des todts.

Fürderlich aber hat solich mißbrauch vber hand genummen durch bättel münch in teütschen landen, eins tails darumb das der bapst wolt trucken durch sie das teütsch volck zů seiner vnbillichen gehorsam, dann die obgemelten keiser wolten bäpstlich můtwill nit meer liden. Auch darumb dann die listigen bättel münch sahen, das teütsche einfeltigkeit inen ein ebner vogel härd was.

Es waren verstendig leüt in teütschem land, do anfencklich die ersten bättel münch in teütsch land kamen, sie waren barfůsser vnd wurden zwei mal mit schmahe wider in Italia vß tütschland geiaget, dann die gemelten frummen wisen teütschen verstůnden wol, das dyse leüt nichts gůts wurden mit der zyt by vnß teütschen schaffen. Aber die bättel münch, die barfůsser vnderstůnden sich der sach so offt, biß sie zů letst in vnser land ingewurtzlet haben, aber gar einfeltiglich, als man noch sicht wie die barfůsser zů Strasburg als so ein klein capellin vnd klein einfältig hüßlin gehabt haben, wie du sähen magst in irem kleinen krützgang Also an anderen orten haben sie mit armen heüßlin angefangen, biß sy durch schin der armůt sind kummen zů vnmäßlichem reichtumb. Durch sie ist gantz teütschland dem bapst verpfandt, alle bistům, alle pfarren. Wer sälig ist das bistum Saltzburg das biß vff disen tag kein bättel kloster hat in allem land.

Die bättel münch vnderstůnden auch Rom in teütsch land bringen durch sunderen gewalt zů absoluieren, dispensieren, zwingen, tringen, vnd entbinden, wie das mittet am besten were gält zů vberkummen, biß das vnser[83] land vol ist worden der Römschen curial, curtisan, cardinal, als vnglich vberal.

Durch solich ding ist das teütsch volck vnentpfintlich verfürt worden von christlichem gsatz zů pabsttischem gsatz, von rychtůmb zů armůt, von warheit zů falscheit, von trew zů vffsatz, von redlicheit zů btrogenheit, von mannlicheit zů wybischeit, vnd das alles ist vber vnß kummen vß gerechtem verborgnen vrtheil gottes. Aber jetz sicht vnß got genädiglichen an in vnserem vnbilliglichen lyden, vnd thůt vff vnser ougen durch innerlichen klaren verstand, vnd gibt vnß hilff vffen durch göttliche christliche lere hoch verstendiger frummer lerer, do durch wir wider vff christliche warheit vnd vff teütsche erberkeit möchten kummen.

So das mercken die botten deß pabst, bättelmünch vnd curtisanen, erdencken sie alle list, do mit sie behalten ire gefäncknüß in fryd, vnd wollen hinderen göttlichs gefallen, vnd vnser eer, hail vnd nutz, do mit ire vnbilliche teüfflische, antichristliche weiß fürgang, dar vff legen sie all sinn vnd gedenck, arbeit vnd fleiß. Vnderstond vnder zů trucken die warheit vnd die prediger der warheit. Schmähen die waren lerer an eer vnd lümbd, sůchen sie zů schedigen an iren liben, machen ire lere dem volck argwenig, geben für wider solich war lere, sie sy wider vil hundert jar gewonheit. Es sy wider christenliche kirchen, wider die heiligen lerer, solich prediger syen bůben, syen kätzer etc. Vnd mit solichen vnd der gelichen widerstand wöllen sie abwisen die frommen teütschen von göttlicher warheit. Aber die waren prediger vnd lerer haben sich lang enthalten von widerzalung mit schmochwort, biß sie sehen, das es not ist, das man dem volck den rechten grund fürhalte, was vnbillichs biß har inen sey vffgeleit worden, wider gott vnd eer, vnd schriben solichs auß in teütscher sprach das ein jetlicher frommer christ in seim hauß mag läsen vnd wol bedencken. Vnd ist das ein zaichen, das solich lerer gerecht sind, die ir leer vnder eignem nammen lassen auß gon in teütscher sprach, do mit ein jetlicher verstendiger die weil hab zů vrtheilen dar vber by im selbs. Solichs ist ein zeichen[84] der warheit, dann sy kummen an das liecht. Aber die bättel münch vnd Curtisanen richten ir sachen gern mit worten auß on offentliche geschrifft, es sind winckel prediger, louffen alle heüsser auß, verwysen frumme bald gelöübige fröwlin vnd andere einfaltigen, aber got hab lob, sie schaffen nit vyl, dann ir vnwarheit stinckt so vbel, das sie auch nit meer mögen schmacken, die do die schnuppen haben.

Dise falschen glyßner vnd verfürer stummer härtzen zaigen an gůten schein (doch falschen) der vnwarheit, darumb die warhafftigen prediger vnd lerer schuldig sind an zůzaigen auch ire personlich laster, das nit durch ir glyßnery dem wort gots schaden geschäch.

So nun die papisten für geben, ire leer sey die heylig geschrifft, werden geursacht die christlichen prediger an zů zaigen dem volck, das es kein grund in der geschrifft hab.

Die gleißner sagen, was der Römisch hoff ordne, sey ein gebot der christenlichen kirchen, do gegen müssen ware lerer anzeigen, das der römisch hoff nit sy die christenlich kirch, meer die synagoga Sathane.

Die münch sagen, der bapst sy ein jrdischer got. Do gegen zaigen an die waren lerer, es sy nit war, er sey ein byschoff wie ein anderer byschoff, er hab kein gewalt vber das zeitlich römisch reich, er söll predigen vnd bätten, das gehör im zů, vnd soll fürsten vnd herren lossen land vnd leüt regieren.

Die gleißner zaigen an ire hailigen örden vnd lerer, durch welche solich gewonlich lere sei ingebracht. Dar gegen sagen die waren lerer, ire örden sind nit heilig, meer ein behilff zů grossem schaden der christenheit, vnd ire lerer haben sich selbs allwegen vnder einander der vnwarheit gestrafft, dar auß volge ir jrrsal, welcher jrrsal mit keiner geschrifft mag beschirmpt werden.

Das ist ein vrsach warumb man alle ding in teütsch bringt zů nutz vnd hail dem teütschen land an seel, eer, gůt vnd lyb.

Die münch sagen, solich ding sey von den alten an[85] vnß kummen, so můß man in die warheit vnder die nasen stossen vnd in zeigen, das solich ding, als ablaß brieff, butterbrieff des babst gottheit, der groß bättel mit bäpstlicher narrheit, (sprich ich fryheit) bestätigt, auch alle lere genant Scholastica theologia, das alle sy nit alt, sunder new ding, jnnerthalb .iij. hundert jaren von bättel münchen vnd irem anhang erdacht. So doch solichs nit ist vor in eim solichen brauch gesin, vnd ist vor yn die christenheit meer dan tausent jar gestanden.

Das aber den münchen noch vyl anhangen wider die waren lerer, ist vrsach ein thail der vnuerstand in leüten, das sie wenen, was sie vor in sähen, sy allwegen gesin, ain thail sinnliche boßheit, die ein gefallen hat ab der schmaichlerischen münch lere, vnd hat ein gruwel ab der christenlichen warheit, darumb all wůcherer, all pfaffen mit vyl pfrůnden, byschoff mit vil bystummen, faul münch vnd närrisch nunnen, die nit anderst dörffen sagen, dann wie die münch wöllen, vnd andere die ir narung von obgemelten haben, die alle hangen der münchischen endtchristischen lere an.

Do wider fächten ernstlich. Erasmus, Luther vnd Hut vnd vyl andere vnderstond die rechte warheit in das volck zů bringen in teütscher sprach, vnd jederman warnen vor den falschen propheten in schaffs kleideren, in hoffnung, got werd seim armen teütschen volck die ougen auffthůn, das sie erkennen vnd annemen die warheit vnd meiden die lügen, die sy heimlich, offentlich vnd vff den kantzlen on alle scham fräfelich, on alle gotsforcht triben, do mit sy das frumm schlecht volck verfüren.

Ettlich sagen, Luther vnd Hutt vnd andere solten die leüt nit schumpffieren, ich sag also, do Christus vnd Paulus sahen, das das gemein volck verfürt ward durch gůten schein der verfürer, do schalten sie solichen falschen schein mit allem ernst.

Ist den falschen heiligen erloubt wider die warheit fromme lerer verachten, so ist erloubt den frommen lerern solich bůben dem volck anzaigen mit ir bübery zů fürderung[86] der warheit Dann wo man nit bedeütlich an tag brächte der prediger münch vnwissenheit, der barfůsser obseruantzer glyßnery, der Carmeliten bübary, der Curthisanen antichristlicheit, so wäre kain wunder, das noch ein wält verkeret wurde.

Vnd ist ein vrkund göttliches wärcks, das die papisten vnd Curthisanen allen gewalt brauchen mit bullen vnd gaben, die bättel münch heimlich vnd offentlich in der bycht vnd vff der cantzel, jn den hüseren vnd vff der gaffen vnderstond mit liegen, mit triegen das volck abwenden von vffgonder christlicher lere, vnd mögen doch nicht geschaffen. Darumb soll alle menschen sich flissen, heilsam, christlich, nützlich ding in teütsch zů bringen, alles das dienen mag zů fürderung des ewangelium vnd zů trew vnd redlicheit, dann wo teütsche nation wider vffgericht wirt mit irem kayser, mögen sie dar nach der gantzen wält nützlich vnd behilfflich sein zů erlangen die warheit. Wann die münch vnd papisten still schwigen von irem verfürlichen fürnemen, wurden auch andere vffhören wider sie zů schriben. So sy aber ye meer vnd meer verhörten in irem fürnemen, wirt got ein mol vber sie verhengen, wie vber Pharao vnd sein volck, das sie gantz vnd gar vßgetilckt werden, das die frummen teütschen sie all werden zů todt schlagen, oder all wider dem bapst heim schicken, das er sie halt in seim land, wie anfencklich die teütschen gethon haben den barfůssern.

Wo die bättelmünch halbs als vyl intrag thäten dem bapst vnd seim hoff in iren antichristischen wysen, als die den frommen teütschen vnd irem loblichen keyser thůnd, er hätte sy langest vertilcket, wie Bonifacius der achtet bapst ein mal ordnet, man solt in aller wält vff ein stund außtilcken den barfůsser orden, wie vor auß getilckt was der tempel orden, vnd were es geschähen, vil vnglück wer nit fürgangen, dann barfůsser orden ist ein brunn alles bättels vnder münch vnd nunnen, vnd ein vrhab solichs vnrüwigs vmblouffen in alle wält, andere lernen es von -inen, vnd meint man, es sy recht, so es solich glyßner für derlich üben.[87]

O ir frommen teütschen greiffen die sach dapffer an vnd halten ob den Ewangelischen lerern vnd ob allem irem anhang. Sind käck, die zyt ist hie, gott ist mit eüch, dann die grosse schindery der bäpsttischen vnder falschem endtchristischen schein, die grosse vppigkeit vnd lichtfertigkeit der wältlichen prelaten, der groß falsch betrug vnd verfürung der bättel münch durch ir apostützlery, die beroubung der armen einfältigen christen durch münch, pfaffen vnd nunnen mag vnd will gott nümme liden.


Hin durch mit fröiden

Quelle:
Johann Eberlin von Günzburg: Sämtliche Schriften, 3 Bände, Band 1, Halle a. S. 1896–1902, S. 78-88.
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