Siebentes Kapitel.

[65] Enthält die ganze Kurzweil einer Maskerade.


Unsre Kavaliere langten jetzt in dem Tempel an, woselbst Heydegger, der große arbiter deliciarum, der große Oberpriester des Vergnügens, die Herrschaft führt, und, gleich andern heidnischen Priestern, die Opfernden mit der Gegenwart der Gottheit täuscht, wenn im Grunde keine solche Gottheit vorhanden ist.

Nachdem Herr Nachtigall mit seinem Gefährten ein- oder ein paarmal die Runde gemacht, ließ er ihn bald allein, ging mit einer weiblichen Maske davon und sagte: »Nun Sie einmal hier sind, Herr Jones, müssen Sie ihr eignes Wild selbst aufspüren.«

Jones fing an, sich mit starker Hoffnung zu unterhalten, daß seine Sophie auf der Maskerade wäre, und diese Hoffnung machte sein Gemüt heiterer als die Illumination, die Musik und die Gesellschaft, obgleich auch diese ziemlich starke Mittel gegen den Spleen sind. Er fing an, jede Maske anzuhäkeln, an der er einige Aehnlichkeit in Größe, im Gange oder Wuchse mit seinem Engel zu erblicken glaubte. Einer jeden suchte er einen witzigen Gedanken zu sagen, um sie zu einer Antwort zu bewegen, aus der er die Stimme erkenne, in welcher er sich, wie er meinte, unmöglich irren würde. Einige derselben antworteten mit quiekender Stimme durch die Frage: Kennen Sie mich? Die meisten aber sagten: Ich kenne Sie nicht Maske! und weiter nichts. Einige nannten ihn einen zu dreisten Unbekannten, einige antworteten ihm kein Wort, und etliche sagten: »In der That, ich kenne Ihre Stimme nicht und also hab' ich Ihnen weiter nichts zu sagen,« und manche gaben ihm so freundliche Antworten, als er nur wünschen konnte, aber nicht mit der Stimme, die er zu hören sich sehnte.

Als er so stand und mit einer der letztern sprach (die sich als Schäferin verkleidet hatte), kam eine Dame im Domino auf ihn zu, klopfte ihn auf die Schulter und raunte ihm dabei ins Ohr: »Wenn Sie noch länger mit der Heidschnucke kürmeln, so sag' ich's Fräulein Western!«

Jones hörte nicht so bald diesen Namen, als er ungesäumt die Schäferin verließ und sich an den Domino wendete mit flehentlicher Bitte, ihm doch die Dame zu zeigen, die sie eben genannt hätte, wofern solche im Saale gegenwärtig wäre.

Die Maske ging eilig durch die Zimmer bis zum äußersten Ende des letzten, und dann, anstatt ihm zu antworten, setzte sie sich nieder und erklärte, sie sei müde. Jones setzte sich zu ihr und beharrte noch immer bei seiner Bitte. Zuletzt antwortete die Dame ganz kaltsinnig: »Ich dachte, Herr Jones wäre ein zu scharfsichtiger[66] Liebhaber, als daß er seine Geliebte nicht hinter jeder Verstellung erkennen sollte.« – »Ist sie denn hier, Madame?« versetzte Jones mit vieler Lebhaftigkeit. – Worauf die Dame erwiderte: »Hsch! hsch! mein Herr, man wird Sie beobachten. Ich versichre Sie auf meine Ehre, die Western ist nicht hier.«

Jones faßte jetzt die Hand der Maske und bat sie abermals aufs angelegentlichste, ihm zu sagen, wo er Sophie finden könnte, und da er keine verständliche Antwort zu erhalten vermochte, fing er an, ihr höflich vorzuwerfen, wie sie ihm den Tag vorher seine Hoffnung vereitelt habe, und beschloß damit, daß er sagte: »In der That, meine liebe Feienkönigin, ich kenne Ihro Majestät recht gut, ungeachtet Sie geruhen, Ihre Stimme so artig zu verstellen. In der That, meine gnäd'ge Frau von Fitz Patrick, es ist ein wenig grausam, sich dergestalt an meinen Qualen zu belustigen.«

Die Maske antwortete: »Ob Sie mich schon so schlauerweise ausfindig gemacht haben, so muß ich doch in eben der Stimme noch fortreden, damit mich andre nicht auch erkennen. Und meinen Sie, mein lieber Herr, daß ich meine Kousine nicht lieber habe als einen Liebeshandel unter Ihnen beiden zu begünstigen, der sowohl für meine Kousine als für Sie selbst zum größten Unglück ausschlagen müßte? Ueberdem ist meine Kousine, das versich're ich Sie, nicht thöricht genug, in ihren eignen Untergang zu willigen, wenn Sie auch genug ihr Feind wären, sie dazu verführen zu wollen.«

»Ach, Madame,« sagte Jones, »wie wenig kennen Sie mein Herz, wenn Sie mich für einen Feind von Sophie halten!«

»Und doch werden Sie zugeben, daß es wie ein Feind handeln heißt,« sagte die andre, »wenn man jemand ins Unglück stürzt, und wenn man durch eben diese Art zu handeln ganz wissentlich und gewiß sein eignes Unglück bewirkt; ist es dann nicht ebensogut Thorheit oder Tollheit, als Verbrechen obendrein? Nun aber, mein Herr, hat meine Kousine nur ein geringes mehr, als es ihrem Vater belieben wird, ihr mitzugeben, nur sehr wenig für eine Person von ihrem Stande. – Ihren Vater kennen Sie und kennen auch ihre eignen Glücksumstände.«

Jones beteuerte, er habe keine solche Absichten auf Sophie und beteuerte, er wolle lieber des grausamsten Todes sterben, als ihre Glückseligkeit seinen Wünschen aufopfern; er wisse, wie unwürdig er ihrer in jedem Betracht sei, er habe schon vorlängst beschlossen, alle dergleichen hochfliegende Gedanken fahren zu lassen, ein ganz sonderbarer Zufall habe ihm aber das Verlangen eingeflößt, sie noch einmal wieder zu sprechen, und dann verspräche er, auf ewig Abschied von ihr zu nehmen. »Nein, Madame,« fuhr er fort, »meine Liebe ist nicht von der schändlichen Art, welche ihre[67] eigne Befriedigung auf Kosten alles desjenigen sucht, was ihrem Gegenstande höchst teuer und wert ist. Ich wollte dem Besitze meiner Sophie alles in der Welt aufopfern, nur nicht Sophie selbst.«

Obgleich der Leser bereits eben nicht die engelreinste Idee von der Tugend der Dame im Domino geschöpft haben mag, und ob es sich gleich in der Folge zeigen kann, daß sie gerade eben nicht der edelste Charakter ihres Geschlechtes gewesen, so ist dennoch gewiß, daß diese großmütigen Gesinnungen einen starken Eindruck auf sie machten und die Zuneigung um ein großes vermehrten, die sie vorher schon zu unsrem jungen Helden gefaßt hatte.

Jetzt sagte die Dame, nach einem Stillschweigen von ein paar Augenblicken, sie betrachte seine Ansprüche auf Sophie eben nicht als kühn und verwegen, sondern vielmehr als unbesonnen und wider die Klugheit. »Junge Männer,« sagte sie, »können ihre Gedanken niemals zu hoch richten. Ich liebe die Ambition in einem jungen Manne, und ich möchte Ihnen raten, solche auf alle mögliche Weise zu kultivieren. Es kann Ihnen vielleicht bei Personen gelingen, die unendlich reicher sind, ja, ich bin überzeugt, es gibt Frauenzimmer – Aber halten Sie mich nicht für eine wunderliche Kreatur, Herr Jones, daß ich mich darauf einlasse, einem Manne Rat zu geben, mit dem ich so wenig bekannt bin, und noch dazu einem Manne, mit dessen Betragen gegen mich ich so wenig Ursache habe, zufrieden zu sein?«

Hier begann Herr Jones Entschuldigungen zu machen, wie er hoffe, er habe sie durch nichts beleidigt, was er über ihre Kousine gesagt – worauf die Maske antwortete: »Und sind Sie denn so wenig mit meinem Geschlechte bekannt, um nicht zu wissen, daß sie ein Frauenzimmer nicht leicht härter beleidigen können, als wenn Sie solches mit ihrer Leidenschaft für eine andre unterhalten? Wenn die Feienkönigin keine bessere Meinung von Ihrer Galanterie gehabt hätte, sie würde Ihnen schwerlich eine Zusammenkunft auf der Maskerade gegeben haben.«

Jones hatte niemals weniger Neigung zu einer Liebelei gehabt als jetzt; aber Galanterie gegen Frauenzimmer war mit unter seinen Grundsätzen von Ehre, und er hielt es für eine ebenso große Ehrensache, eine Ausforderung zum Lieben anzunehmen, als wenn es eine Ausforderung zum Schlagen gewesen wäre. Dazu kam noch, daß eben seine Liebe zu Sophie es notwendig für ihn machte, es mit der Dame nicht zu verderben, weil er nicht zweifelte, sie sei im stande, ihm eine Unterredung mit der andern zu verschaffen.

Sonach begann er, auf ihre letzten Worte eine sehr warme Antwort zu geben, als eine Maske, verkleidet wie ein altes Weib, sich zu ihnen gesellte. Diese Maske war eine von jenen Damen, welche[68] bloß deshalb auf Maskeraden gehen, um dadurch ihrer Schadenfreude Luft zu machen, daß sie den Leuten bittre Wahrheiten sagen, und wie die Redensart ist, den Leuten so viel Schabernack anzuhängen als sie nur können. Diese liebe Dame also, welche bemerkt hatte, daß Jones und seine Freundin, welche sie wohl kannte, in einer Ecke des Zimmers mit vertraulicher Unterredung beschäftigt waren, dachte, sie könne ihren Spleen nicht besser auslassen, als wenn sie solche unterbräche. Sie attakierte sie also nach Maskeradensprache und trieb sie bald aus ihrem ruhigen Sitze; damit noch nicht zufrieden, verfolgte sie das Paar allenthalben, wo es sich hinbegeben wollte, um ihr auszuweichen, bis endlich Herr Nachtigall die Verlegenheit seines Freundes wahrnahm und ihn dadurch erlöste, daß er das alte Weib auf eine andre Art beschäftigte.

Während der Zeit, daß Jones mit seiner Maske im Saale herumging, um der Fopperin loszuwerden, bemerkte er, daß seine Dame mit verschiedenen Masken ebenso frei und bekannt sprach, als ob sie keine Larve vorm Gesicht gehabt hätten. Er konnte nicht umhin, darüber seine Verwunderung zu bezeigen und sagte: »Im Ernst, Madame, Sie müssen unendliche Geschicklichkeit besitzen, die Menschen unter allen Verkleidungen zu kennen.« Worauf die Dame versetzte: »Sie könne sich nichts Schaleres und Kindischeres denken, als eine Maskerade für Leute von Stande, die sich einander hier so gut kennen, als wenn sie in einer Assemblee oder bei Hofe zusammenkommen, darum spricht auch eine Dame von Stande mit niemand, mit dem sie nicht bekannt ist. Kurz, von dem zahlreichsten Haufen aller Personen, die Sie hier sehen, kann man mit größerem Recht sagen, daß sie ihre Zeit hier weniger töten, als an irgend einem andern Orte, und gemeiniglich, wenn sie hier weggehen, ist ihnen Zeit und Weile länger geworden, als in der längsten Predigt. Die Wahrheit zu sagen, fang' ich auch an, des Getümmels satt zu werden, und wenn ich noch die geringste Geschicklichkeit im Erraten habe, so finden auch Sie hier keinen sonderlichen Spaß mehr. Ich glaube wirklich, es ist beinahe Barmherzigkeit, die ich mit Ihnen habe, wenn ich nach Hause gehe.« – »Ich kenne nur eine Barmherzigkeit, die ebenso groß wäre,« rief Jones, »und die besteht darin, wenn Sie mir erlauben wollten, daß ich Sie dahin begleite.« – »Wahrhaftig,« antwortete die Dame, »Sie haben eine ganz sonderbare Meinung von mir, wenn Sie sich einbilden, ich werde Sie nach einer solchen Bekanntschaft und bei dieser Nachtzeit über meine Schwelle kommen lassen. Ich glaube gar, Sie leihen der Freundschaft, die ich für meine Kousine gezeigt habe, einen andern Beweggrund? Gestehen Sie mir ganz ehrlich, halten Sie nicht diese von mir veranlaßte Unterredung für wenig besser, als eine ordentlich bestellte,[69] verliebte Zusammenkunft? Sind Sie gewohnt, Herr Jones, solche schnelle Eroberungen zu machen?« – »Ich bin nicht gewohnt, Madame,« sagte Jones, »mich so schnellen Eroberungen zu ergeben! Weil Sie aber mein Herz durch Ueberraschung gefangen genommen haben, so hat der Ueberrest meines Körpers ein Recht nachzufolgen. Sie müssen mir daher verzeihen, wenn ich mich entschließe, Ihnen allenthalben zu folgen, wohin Sie gehen.« Er begleitete diese Worte mit einigen dazu passenden Handlungen, worauf ihm die Dame nach einem sanften Verweise und der Anmerkung, die Leute möchten ihre Vertraulichkeit beobachten, sagte, sie ginge zu einer guten Freundin zum Abendessen, und hoffte doch nicht, daß er ihr dahin folgen wollte. »Denn wenn Sie's thäten,« sagte sie, »würde man mich für ein unerklärbares Geschöpf halten, obgleich meine Freundin eben nicht tadelsüchtig ist. Indessen hoff' ich nicht, daß Sie mir folgen wollen. Wahrhaftig, ich – ich werde nicht wissen, was ich sagen soll, wenn Sie kommen.«

Den Augenblick hierauf verließ die Dame die Maskerade, und Jones, ungeachtet des strengen Verbots, welches ihm gegeben worden, wagte es ihr zu folgen. Er geriet hier wieder in eben die Klemme, der wir vorher erwähnt haben, nämlich es fehlte ihm der halbe Gulden für den Sänftenträger, und er konnte sich nicht, wie vorher, durch Borgen herausziehen. Er stapfte also ganz kecklich hinter der Sänfte her, worin sich die Dame tragen ließ, und ein großes Hussa! von allen Trägern auf dem Platze folgte ihm nach, welche ganz klüglich die beste Sorge tragen, das Zufußegehen herrschaftlicher Personen verächtlich zu machen. Zum Glück waren die Sippschaften, welche vorm Opernhause aufpassen, zu geschäftig, um ihre Plätze zu verlassen, und weil es zu spät in der Nacht war, um noch viele von ihren Brüdern in den Gassen anzutreffen, so kam er noch so ziemlich ungehudelt durch, in einer Kleidung, die ihm zu einer andern Stunde gewiß einen Haufen Pöbel auf die Fersen gezogen haben würde.

Die Dame ward in einer nicht weit vom Schlosse gelegenen Gasse niedergesetzt, und als die Hausthüre alsobald geöffnet worden, ward sie hineingetragen, da dann Jones ohne alle Zeremonien hinter ihr hineinging.

Jones und seine Gefährtin befanden sich nun zusammen in einem sehr hübsch möblierten und gewärmten Zimmer, als das Frauenzimmer noch immer mit ihrer Maskeradenstimme zu ihm sagte, sie wundere sich über ihre Freundin, die platterdings ihre Verabredung vergessen haben müßte; und nachdem sie hierüber ihren großen Verdruß ausgeschüttet hatte, äußerte sie plötzlich einige Besorgnis wegen Jones und fragte ihn, was die Welt davon denken[70] würde, daß sie beide zu dieser Nachtzeit in einem Hause allein zusammengewesen wären? Allein, anstatt eine befriedigende Antwort auf eine so wichtige Frage zu geben, begann Jones bei der Dame sehr zudringlich zu werden, daß sie die Maske abthun möchte, und als er das endlich erhalten hatte, so erschien nicht Madame Fitz Patrick, sondern die hochgeborene Frau von Bellaston in höchsteigner Person.

Es würde Langeweile machen, wenn ich ihre Konversation beschreiben wollte, weil solche nichts weiter als gemeine und gewöhnliche Sachen enthielt, und von zwei bis sechs Uhr des Morgens dauerte. Es ist genug, wenn ich nur alles dasjenige davon mitteile, was diese Geschichte wesentlich angeht; und dies war ein Versprechen, daß die Dame sich bemühen wollte, Sophie ausfindig zu machen und ihm innerhalb der nächsten Tage eine Unterredung mit ihr zu verschaffen unter der Bedingung, daß er alsdann Abschied von ihr nehmen sollte. Als dieser Punkt völlig aufs reine gebracht und eine zweite Zusammenkunft des Abends an eben dem Orte verabredet worden, trennten sie sich; die Dame begab sich nach ihrem Hause und Jones nach seinem Zimmer.

Quelle:
Fielding, Henry: Tom Jones oder die Geschichte eines Findelkindes. Stuttgart [1883], Band 3, S. 65-71.
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