Den Rudolstädtischen Ruhm- und Klage-Tempel über den Tod der Hochgebohrnen Gräfin und Frauen/ Frauen Aemilien Julianen/Gräfin zu Schwartzburg und Hohnstein/gebohrnen Gräfin zu Barby

[279] M.L.C.B.R.


Kommt/ Töchter Salems/ kommt/ und schaut mein Leiden an/

Und wenn nicht euer Hertz von Eisen/ Stahl und Steinen/

So seuffzet auch mit mir/ helfft eurer Schwester weinen/

Weil ihr der Himmel hat im Zorne weh gethan.

Mich hat des Höchsten Hand im Grimme wund geschlagen/

Drum kommt und helffet mir den Schmertzen mit beklagen.


Schaut meines Tempels Pracht/ wie solcher sich verstellt.

Ich reisse Gold und Schmuck von dem bekrönten Haare:

Denn selbst mein Heiligthum liegt auf der Todten-Bahre/

Mein Kirchen-Pfeiler bricht/ mein Bet-Altar zerfällt/

Man höret itzo nichts in meines Tempels Hallen/

Als vieler Klagen Hall verdoppelt wiederschallen.


Mein Halleluja kehrt sich in Eleison/

Mein frohes Säitenspiel verwandelt sich in Heulen/

Gebet und Sang muß sich in Ach und Weh zertheilen/

Auf meinem Chore klingt ein steter Klage-Thon.[280]

Und wie soll nicht das Leid durch meine Geister dringen/

Weil ich statt Gloria muß ein Turbabor singen?


Ich lege Boy und Flor nicht nach Gewohnheit an/

Ich weine nicht zum Staat/ ich klage nicht zum Scheine:

Denn ein so grosser Fall zerqvetschet Marck und Beine.

Es ist nun fast um mich und um mein Heil gethan;

Weil meine Hanna todt/ die durch ihr stetes Beten/

Bey manchem Unglücks-Sturm ist vor den Riß getreten.


Und da ich mehr von Ihr zu rühmen willens bin/

Will mich/ wie Nioben/ der Jammer fast entseelen.

Der Mund erstarret schon/ ich kan nichts mehr erzehlen/

Und weis/ als Todte/ nur auf1 todte Bilder hin.

Die stummen Statuen die werden deutlich sagen:

Was ich und was mit mir ein jeder hilfft beklagen:


Schaut her/ wie um den Sarg nichts als nur2 Liebe steht/

Die uns ein Zeugniß giebt vom rechten Tugend-Triebe:

In dessen Circkel ist der Mittel-Punct der Liebe/

Weil von/ durch und zu ihr die ächte Tugend geht.

Drum weil die Liebe selbst zum letzten Dienst erkohren/

So sieht man/ daß mein Land was Liebes hat verlohren.


Der aber liebet recht/ der3 Gottes Liebe hegt/

DieA1 von dem Himmel kömmt/ und auch gen Himmel kehret;[281]

Wie jener4 Vogel uns durch sein Exempel lehret

Der von dem Paradieß den schönen Rahmen trägt/

Als welchem die Natur läßt keine Füsse geben/

Daß er im Himmel soll/ nicht auf der Erden/ leben.


Glaub'/ Hoffnung/ Tugend5 sind/ als theure Zeugen dar/

Daß unsrer Gräfin Geist/ weil er vom Himmel kommen/

Nicht leicht was irdisches an sich hat angenommen.

Und weil ihr Lieben frey von Fremden Feuer war/

Hat man die Seltenheit um destomehr verehret/

Da Stand und Schönheit hat derselben Pracht vermehret.6


Ob solcher Liebe Glut nun gleich zum Himmel geht/A2

Auch ihrem Jesu nur die Glaubens-Lampe brennet/A3

Wird doch das Hertze nicht vom Nechsten abgetrennet/

Mit welchem es nechst Gott in treuer Liebe steht:

Denn wer die Liebe nicht mit Menschen weiß zu üben/

Wie kan der seinen Gott/ den er nicht siehet/ lieben?


Der Himmels-Liebe kömmt fast Ehe-Liebe bey/7

Indem derselben Glut/ wenn Tugend sie entzündet/

Auch mit dem Lebens-Licht im Tode nicht verschwindet:

Denn in der Asche glimmt noch Glut von ihrer Treu.

Gleichwie der Tod nur kan bey denen Turtel-Tauben8

Das Leben/ aber nicht die treue Liebe/ rauben.
[282]

Selbst Dero Eh-gemahl bezeugt aus treuer Pflicht/9

Daß solche Liebe nie bey ihr hat aufgehöret.

Biß daß sich durch den Tod das Feuer hat verzehret.

Er glaubt/ die Glut verlescht auch in dem Grabe nicht:

Drum weil nach Palmen-Art sie gleiche Liebe hegen/10

Soll man sie auch im Tod in eine Höle11 legen.


Der Ehe-Liebe folgt die Mutter-Liebe nach.

Hier pflegt die Liebe denn mehr ab-als auf-zu steigen/12

Und sich mit gröster Lust den Kindern zuzuneigen/

Drum flieht sie keine Müh und scheut kein Ungemach/

Daß sie denselben mög' im Auferziehen nützen/

Und einer Henne gleich die jungen Küchlein schützen.13


Hier trägt die Gräfin auch mit Ruhm den Preiß davon.

Wie eine Muschel kan die schönste Perl erzeugen/[283]

Wenn alle Nahrungs-Krafft sich darff zu einer neigen;14

So war ihr gleichfalls auch der Hochgebohrne Sohn/

Den sie alleine hat fürtrefflich wohl gepflogen/

Und durch Gebet und Fleiß so herrlich auferzogen.


Deßwegen klagt Er auch/ daß seine Zierd und Lust

Gleich einer Rosen fällt;15 doch ihr Geruch verbleibet/

Den die Durchlauchtigste16 zum Denckmahl einverleibet.

Der Kindes-Kinder17 Zahl seuffzt aus betrübter Brust/

Daß sie nicht weiter soll dergleichen Wartung laben/

Wovon sie höchst-vergnügt viel Wachsthum würden haben.18


Doch muß die Liebe noch bey Christen weiter gehn/

Und muß auch ihre Frucht an fremde Leute zahlen/19

Doch nicht den Heyden gleich mit ihren Gaben pralen20

Bey solcher Güte kan kein Mangel nicht entstehn/A4[284]

Wenn man aus Liebe gleich/ um andern nur zu nützen/

Läßt wie ein Pelican/A5 sein eigen Blut verspritzen.


Zu Zeugen stehen dar Hof/ 21Kirche/ Schul und Land/22

Die sie/ als ein Magnet/A6 durch Huld an sich gezogen/

Und für derselben Heil stets Sorge hat gepflogen/

Drum stunde Schwartzburg stets im höchst-beglückten Stand/

Biß daß sein Baum verdorrt/ der Nutzen hat gegeben/

Und nur noch oben pflegt zu blühen und zu leben.A7


Meint aber nicht/ daß hier des Lobes Grentzen sind/

Und daß/ nachdem man viel von Ihrem Ruhm geprießen/

Die vielen Tugenden hier ihren Reihen schließen:

Ach nein! weil man noch viel an ihr zu loben sindt.

Schaut/ wie viel Tugenden noch hier im Leide stehen/23

Und wie viel Künste selbst mit ihr zu Grabe gehen.
[285]

Es weiß mein Priester-Volck und der Gelehrten Schaar/

Wie Ihr erlauchter Geist die Schrift wohl kunt ergründen;A8

Wie Ihre Klugheit stets hat wissen Rath zu finden;A9

Wie Ihre Poesie recht zu bewundern war;A10

Wie Kunst und Tugend hier zusammen streiten wollte/

Wer unter Ihnen doch den Vorzug haben sollte.


Schaut/ wie viel Strahlen hier von denen Lichtern gehn/24

Damit die Nacht nicht kan den Ehren-Prunck verdunckeln;

Doch pflegt der Gräfin Nuhm unendlich mehr zu funckeln.

Und da im grösten Glantz viel Kronen25 brennend stehn/

So wollen selbige mit klaren Worten sagen:

Sie sey vielfältig werth/ dergleichen Schmuck zu tragen.


Wenn alles Silber-ZeugA11 ein stück von Ophir wär/

Und sich das schwartze Tuch26 in Purpur wollte kehren/

So wär es nicht genug Sie würdig zu verehren;

Wär auch die theure Cron an Steinen noch so schwer/

Die von dem Sarge pflegt mit Schimmer vorzublicken/27

So wär sie doch zu leicht/ Sie würdigst auszuschmücken.


Wer so ein Tugend-Bild zu schildern sich bemüht/

Dem geht es/ gleichwie dem/ der in die Sonne schauet/[286]

Und dieses göldne Licht zu mahlen sich getrauet/

Alleine halb-verblendt mit Schimpfs zurücke sieht.

Drum wie der Sonnen Glantz sich nicht kan bilden lassen/

So kan der Gräfin Lob auch keine Bildung fassen.


Wer sonsten von dem Ruhm erhabner Leute singt/

Pflegt meist aus falschen Thon sein Singen anzufangen/

Biß er sich endlich hat in solchem übergangen/

Daß es/ zu Schimpfs und Spott/ verstimmt am Ende klingt;

Allein so Freund als Feind/ so Lieb als Neid gestehet/

Daß unser Gräfin Lob weit über alles gehet.


Es rühmt der Zeiten Ruff längst Ihren Tugend-Pracht;

Doch dringt die Fama itzt vom neuen durch die Lüffte/28

Vor welcher Gottheit auch die schwartz-bewölckten Düffte

Sich haben aufgeklährt/ und ihr den Weg gemacht:

So lange solche nun wird ächtes Lob erhöhen/

Wird Dero Nahme nicht durch ihre Hand vergehen.A12


Jedoch die Liebe wird Ihr länger dienstbar seyn:29

Wenn Glaub und Hoffnung einst wird in der Welt vergehen/

Wird Sie die Liebe noch zur Ehr und Lust erhöhen.

Sie strahlt auch schon durch Ihr mit ungemeinen Schein:

Sie hat das Lamm geliebt/30 und ist im Vließes Orden/

Den Gottes Lamm gestifft/ ein theures Mitglied worden.
[287]

Gott stellet nun mit Ihr des Lammes Hochzeit an.31

Die Liebe kan das Lamm nun in der That genießen/

Das bloß die Hoffnung hier so freudig hat geprießen:

Es wird Ihr nun von Ihm auf ewig wohlgethan.

Allein Ihr Wohlseyn will uns nichts/ als Weh/ gebähren/

Und Ihr Verlust erpreßt von uns viel tausend Zähren.


Drum hemmt mein Schwartzburg auch die milden Thränen nicht/

Weil ihm das theure Reiß von Barby ist entrissen:

Und weil mit Ihm der Stamm ist gäntzlich umgeschmissen/

Sieht man wie Barby selbst für Leid sein Wappen bricht:32

Drum können wir mit Recht die Kleider auch zerreissen/

Und Schwartzburg seinen Schmuck für Wehmuth von sich schmeissen.33


Ach qvillet/ Zähren/ qvillt! ergieß dich/ Thränen-Bach!

Ob ich gleich schon so viel der Thränen Fluht vergossen/

Daß fast der Lebens-Geist mit ihnen fortgeflossen/

Und ich nichts sprechen kan/ als lauter Weh und Ach!

Ja weil die Kirche nichts für Jammer mehr kan sagen/

So helfft/ ihr Schulen/ auch den Jammer mit beklagen.


Fußnoten

1 Die Ornamenta, Illuminationes und Statuen/ so folgen werden.


2 Auf denen 4. Ecken des Trauer-gerüstes stehen auf Piedestalen Statuen/ welche unterschiedliche Liebe vorstellen.


3 A1 auf den Zettul/ so um die Lampe gewunden/ stehet: Sedibus æthereis Spiritus ille venit.


Die I. Statue stellt vor die Liebe gegen GottA2 mit einer Flamme auf dem Haupte/


A3 in der Rechten eine Lampe Matth. 24, 4.


4 Unten am Piedestal war ein Paradieß-Vogel/ der sich in der Lufft aufhielt/ angemahlet.


5 In der großen Illumination, so die gantze Orgel bedeckte/ wurde in einer Grufft vorgestellet der Sarg/oder so genannte doppelte Höle/ um welchen der Glaube kniete/ nebst ihm die Hoffnung und die Tugend.


6 hinter den Sarge die Schönheit und der Stand mit einer Gräfl. Crone bezeichnet.


7 Die andere Statue deutet an die Liebe gegen Ihren Eh-Herrn/ mit einer Fackel/ daran auf einen Zettul geschrieben; Ad cineres usque.


8 Unten am Piedestal zwey Turtel-Tauben.


9 Um die Haupt-Pfeiler in der Kirchen sind Pyramiden auffgerichtet/ davon die erste gesetzet wird von dem höchst-betrübten Herrn Eh-gemahl/ und ist die Devise ein verstorbenes Hertz/ aus dem die Flamme nach dem Himmel zurück kehret/ mit der Beyschrifft: Desicere potuit, non extingui.


10 gleichwie diese ungemein-gleiche Liebe in einem andern Ornament durch zwey zugleich aufgewachsene und sich zusammen neigende Palmen abgebildet war mit denen Worten: Non dignior alter. Unten: Nupta Alberto Ant. C.S. 2665.


11 Darum auch die unzertrennliche Liebe derer Hoch-Gräfl. Ehegatten noch bey Lebzeiten ein sonderbares Grabmahl ersonnen/ welches sie die zwiefache Höle/nach Gen. 23. benennet/ und in einem Ornament vorgestellet wurde/ mit der Beyschrifft: Ne maneat altera viduitas.


12 Die dritte Statue bey dem Trauer-gerüste stellte vor die Mutter-Liebe durch eine Fackel mit der Umschrift: Descendit.


13 Unten eine Gluckhenne.


14 Unter gedachten Ornamenten, so an denen Empor-Kirchen angehefftet waren/ zeigte sich eine Muschel mit zwey Perlen/ davon die eine/ als reiffe/ sich distinguirte/ und war die Uberschrifft: Ab una prole decus. Unten: Nato Lud. Frid., Filio unico superstite, 1667.


15 Die andere Pyramide decidirten S. Hoch-Gr. Gn. der Herr Sohn/ und ist die Devise aus dem Barbyschen Wapen eine abgebrochene fallende Rose: Cadit Decus atque Voluptas.


16 Dero Gemahl. Hoch-F. Durchl. setzen die dritte Pyramide und ist zur Devise gleichfalls eine abgebrochene Rose/ mit der Beyschrifft: Manet odor.


17 Die vierdte Pyramide richten die Hoch-Gr. Kindes-Kinder auf/ und haben zur Devise gehegte Orangen-Bäume/ so bey der Blüte Frucht tragen/


18 worbey das Lemma ist: Naturam perficit cultura.


19 Die 4te und letzte Statue bey dem Trauer-gerüste bildet ab die Liebe gegen den Nechsten/ solche strecket die rechte Hand aus zum Geben/


20 aber verdecket;A4 auf dessen Zettel stehet: Impertiendo non deficit,


undA5 unten am Pied. ein Pelican.


21 Die 5te Pyramide setzt der Hof/ dessen Sinnbild ist einA6 Magnet/ der die angezogenen Nadeln nach dem Pol-Stern in die Höhe richtet.


22 Die 6te und letzte Pyramide setzet das Land: das Sinne Bild ist einA7 verdorrter Eichenbaum/ woran nur der Gipffel/ so noch grünet/ das letzte Ansehen giebet/ mit dem Beywort: Suprema gloria.


23 Die Empor-Kirche hinter dein Altar ist um das gantze Chor zu beyden Seiten verlängert worden/ auf dessen obersten Gesimse der Brust-Lehne unter 48. silbernen Leuchtern mit Kertzen/ wechselweise gesetzet waren folgende 24. Statuen derer Tugenden und Künste/ (1) Glaube/ (2) Liebe/ (3) Hoffnung/ (4) Andacht/ (5) Gebet/ (6) Gedult/ (7) Demuth/ (8) Sanfftmuth/ (9) Barmhertzigkeit/ (10) Freygebigkeit/ (11) Gerechtigkeit/ (12) Einigkeit/ (13) Treue/ (14) Beständigkeit/ (15) Verschwiegenheit/ (16) Mäßigkeit/(17) Keuschheit/ (18) Arbeitsamkeit/ (19) Kinderzucht/ (20) Haushaltung/ (21) Klugheit/A9 Wissenschafft


/A8 Theologie


,A10 Pöesie.


24 An denen Pyramiden/ Illuminationen/ vielen Girandolen um das Trauer-gerüste.


25 An der Illumination über dem Altar und auch eine jede Pyramide wird von einer vergüldeten Gräfl. Crone terminiret/ derer Zacken Lichter halten.


26 Wovon der gantze Himmel über dem Trauer-gerüste gemacht/ und der Predigtstuhl/ Herren-Stand/ alle Empor-Kirchen und der gantze Chor bezogen sind/undA11 mit Silber-Zeuge auf unterschiedliche Arten ausgezieret.


27 Die mit ungemeinen Jubelen versetzte Gräfl. Crone auf einen Sammeten Küffen über dem Sarge.


28 In der großen Illumination (besiehe oben h.) da Glaube/ Hoffnung und Tugend um den Sarg liegen/schwinget sich aus der Mitte des Stücks die Fama empor/ und stößt in ihre göldene Trompete/A12 in dem Schilde aber führet sie der Höchst-sel. Fr. Gräfin Nahmen.


29 Uber der Fama schwebet noch höher im Himmel die Liebe/ welche auch/ wenn Glaube und Hoffnung auffhöret/ nicht vergehen wird/ und hebet das von göttl. Liebe angeflammte Hertz in eine Glorie/ um solches zu verewigen.


30 In der Illumination an dem Altar wurden I. Hoch-Gr. Gn. unter Ihrer eigenen Gestalt/ in Lebens-grösse abgebildet/ durch die im Leben mit sonderlicher Andacht beliebte Vorstellung einer das Lamm Gottes umhalsenden gläubigen Seele.


31 Uber dem Entablement ist in einer kleinen Feldung zu sehen die Hochzeit des Lammes.


32 An der Seiten des Altars sitzen in Lebens-grösse zwey traurige Statuen/ zur lincken das nunmehro abgestorbene Haus Barby/ das Geschlechts-Wappen zerbrechend.


33 Zur Rechten das Haus Schwarburg/ das Fähnl des Schwartzb. Wappen halten/ so mit Flor bewunden/unterwärts kehrend.


Quelle:
Christian Friedrich Hunold: Menantes Academische Nebenstunden allerhand neuer Gedichte, Halle/ Leipzig 1713, S. 279-288.
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