76. Zykel

[417] Der Vater hatte die Zimmer-Gefangenschaft zum strafenden Merkmal ihres Neins gemacht. Mit hohen Schmerzen sprach sie dieses stumme Nein, indem sie freiwillig im Zimmer blieb und dem Morgenkuß der Mutter entsagte. Sie hatte in der Nacht oft das tote Bild ihrer ratgebenden Karoline flammend angeblickt, aber kein Urbild, kein Fieberbild war ihr erschienen: kann ich länger zweifeln, schloß sie daraus, daß die göttliche Erscheinung, die das Ja zu meiner Liebe gesprochen, etwas Höheres als mein Geschöpf gewesen, da ich sie sonst ihrem Bilde gegenüber müßte wieder bilden können?

Sie hatte Albanos blühende Briefe in ihrem Pulte und schloß es auf, um hinüberzusehen aus ihrer Insel in das entrückte Morgenland der wärmern Zeit; aber sie schloß es wieder zu; sie schämte sich, heimlich froh zu sein, da ihre Mutter traurig war, die in die trüben Tage nicht einmal wie sie aus schönen kam.

Froulay ließ sie nicht lange allein, sondern bald rufen; aber nicht um sie zu verhören oder loszusprechen, sondern um sie wozu freilich eine ungeschminkte Stirne und Backe gehörten, deren Fibern-Garn so schwer wie seine mit dem türkischen Rot der Scham zu färben war – zu seiner Malersprachmeisterin zu vozieren und sie in die fürstliche Galerie mitzunehmen, um von ihr die Erklärung dieser Titelkupfer (für ihn) in diesem Privatstummeninstitut so gut nachzulernen, daß er imstande wäre sobald die Fürstin sie besieht – etwas Bessers als einen Stummen bei den Schönheiten der Bilder und der bilderdienerischen Regentin vorzustellen. Liane mußte ihm jedes gemalte Glied mit dem dazu gehörigen Lobe oder Tadel in sein ernstes Gehirn nachprägen, samt dem Namen des Meisters. Wie erfreuet und vollständig gab sie diese Kallipädie ihrem brummenden Malerkornuten, der nicht eine einzige dankbare Miene als Schulgeld entrichtete!

Mittags erst fand die Tochter die ersehnte Mutter unter den Speisebedienten sehr ernst und traurig; sie wagte ihr nicht den Mund, nur die Hand zu küssen und schlug das liebeströmende[417] Auge nur scheu und wenig zu ihr auf. Das Diner schien eine Leichenessen. Nur der alte Herr, der auf einem Schlachtfeld seine Hochzeitmenuett getanzt und seinen Geburtstag gefeiert hätte, war wohlgemut und bei Appetit und voll Salz. War Hauskampf, so speist' er gewöhnlich en famille und holte sich unter beißenden Tischreden, wie gemeine Leute im Winter und in der Teuerung, schärfere Eßlust. Zanken stärkt und befeuert schon an sich, wie Physiker sich bloß dadurch elektrisieren können, daß sie etwas peitschen134.

Lächerlich und doch schmerzlich war es, daß die arme Liane, die den ganzen Tag einen Kerker hüten sollte, gerade heute immer daraus gerufen wurde; das mal wieder in den Wagen, der das traurige Herz und das lächelnde Gesicht vor lauter hellen Palästen absetzen sollte. Sie mußte mit den Eltern zur Prinzessin gehen und so glücklich aussehen, wie die waren, die sie auf dem trüben Wege zu beneiden fanden. So blutet das Herz, das nicht weit vom Thron geboren worden, immer nur hinter dem Vorhang und lacht bloß, wenn er aufgeht; so wie eben diese Vornehmen sonst nur ingeheim hingerichtet wurden. Der über seine Vermählung lächerlich-laute Fürst – der von den Spieltischen oder Kaperbrettern zurückgekehrte Bouverot, den jetzt Liane seit den neuesten Nachrichten nur schaudernd litt – und die Prinzessin selber, die ihre bisherige Entfernung von ihr mit den zerstreuenden Zurüstungen zum Feste entschuldigte, und die ganz fremd auf einmal über Liebe und Männer spottete – alle diese Menschen und Zufälle konnten nur einer Liane, die so wenig erriet, so viel litt und so gern ertrug, nicht die unerträglichsten scheinen.

Ach, was war unerträglich als die eiserne Unveränderlichkeit dieser Verhältnisse, die Festigkeit eines solchen ewigen Bergschnees? Nicht die Größe, sondern die Unbestimmtheit des Schmerzes, nicht der Minotaurus des Labyrinths, der Kellerfrost, die Eckfelsen und Gruben desselben ziehen uns darin die Brust zusammen, sondern die lange Nacht und Windung seines Ausgangs. Sogar unter den Körper-Krankheiten kommen uns daher[418] ungewohnte neue, deren letzter Augenblick über unsere Weissagung hinausliegt, drohender und schwerer vor als wiederkehrende, die als nachbarliche Grenzfeinde uns immer anfallen und in der Rüstung finden.

So stand die stumme Liane im Gewölk, als die frohlockende Rabette mit der Brust voll alter Freuden und neuer Hoffnung ins Haus lief, diese Schwester des heiligen, weggerissenen Menschen, die Bundesgenossin so glänzender Tage. Sie wurde ehrend aufgenommen und immer von einer Ehrenwache, der Ministerin, begleitet, weil sie ja eine Gesandtin des Grafen ebensogut sein konnte als eine Wahlherrin ihres Sohnes. Die Listige suchte einige einsame Augenblicke mit Lianen durch das kühne Betteln um deren Begleitung nach Blumenbühl zu erhaschen; die Begleitung wurde auch zugestanden und sogar der Mutter ihre dazugetan. Liane fuhr den Weg nach Blumenbühl, über den noch blühenden Gottesacker eingesenkter Tage. Welcher Tränenstrom arbeitete in ihrer Brust herauf, da sie von der noch glücklichen Rabette schied!

Diese hatte unschuldigerweise dem Hause einen der größten Zankäpfel für das Abendessen dagelassen, den je der Minister für die Fruchtschale mit seinem Apfelpflücker sich geholet hatte; daher soupiert' er wieder en famille. Rabetten war nämlich ein dummes Wort über das sonntägige Beisammensein in Lilar entfahren; »davon« (sagte Froulay ganz freundlich) »hast du uns ja kein Wort merken lassen, Tochter.« – »Der Mutter sogleich!« versetzte sie zu schnell. »Ich nähme auch gern Anteil an deinen Lustbarkeiten«, sagt' er, Grimm versparend. Ganz aufgeräumt setzte sich dieser Flößknecht so vieler Tränen und abgehauener Blütenzweige, die er darauf hinabschwimmen ließ, an die Abendtafel. Nach seinem Verstärkungsohr fragt' er zuerst Bediente und Familie. Darauf ging er ins Französische über – wiewohl die Tellerwechsler eine grobe Übersetzung davon für sich, eine versio interlinearis, auf seinem Gesichte fanden –, um zu berichten, der vornehme Graf sei dagewesen und habe nach Mutter und Tochter gefragt. »Mit Recht verlangt' er euch beide« (fuhr der moralische Glacier fort, der gern das warme Essen kühlte) – »ihr[419] verschweigt immer, wie ich heute wieder hörte, gemeinschaftlich gegen mich; aber warum soll ich euch denn noch trauen?« Er haßte jede Lüge von Herzen, die er nicht sagte; so hielt er sich ernstlich für moralisch, uneigennützig und sanft bloß darum, weil er auf das alles bei dem andern unerbittlich drang. Mit den reichlichen Brennesseln der Persiflage – auch botanische kommen in kaltem und steinigem Boden am besten fort – überdeckte er alle seine auf- und zugehenden Hummerscheren, wie wir Bachkrebse in Nesseln fassen, und nahm zuerst sein weiches Kind zwischen die Scheren. Das sanfte, ergebene Lächeln desselben nahm er für Verachtug und Bosheit – – Wie kommt diese Sanfte erklärlicherweise zu seinem Vaternamen, wenn man nicht die alte Hypothese annimmt, daß Kinder gewöhnlich dem am ähnlichsten werden, wornach sich die schwangere Mutter vergeblich sehnte, welches hier ein sanfter Gatte war? – Dann griff er, aber heftiger, die Mutter an, um bei seinem Mißtrauen sie mit der Tochter zu entzweien, ja um vielleicht diese durch die mütterlichen Leiden zu kindlichen Opfern und Entschlüssen zu peinigen. Ganz frei erklärt' er sich – denn der Egoist trifft die meisten Egoisten an, wie die Liebe und Liane nur Liebe und keine Selbstliebe – gegen den Egoismus um und neben sich und verbarg es nicht, wie sehr er beide immer Egoistinnen (wie die alten Heiden die Christen Atheisten) innerlich schelte.

Die Ministerin, gewohnt, mit dem Minister in keiner Ehe weniger zu leben als in der der Seelen – wie Voltaire die Freundschaft definiert –, sagte bloß zu Lianen: »Für wen leid' ich so?« – »Ach ich weiß es«, antwortete sie demütig. Und so entließ er beide voll tiefster Leiden und dachte nachher an seine Geschäfte.

Dieser allseitige Jammer wurde durch etwas größer, was ihn hätte kleiner machen sollen. Der Minister ärgerte sich, daß er täglich den Geschmack der Weiber mitten im Zorne zu Rate ziehen mußte über sein – Äußeres. Er wollte am Vermählungsfeste – seiner Geliebten wegen – ein wahrer Paradiesvogel, ein Paradeur, eine Venus à belles Fesses sein. Von jeher macht' er gern die Doppelrolle des Staats und Hofmanns und wollte, um Stolz und Eitelkeit zusammen zu kaufen, zu einem Diogenes-Aristipp[420] verwachsen. – Aber etwas davon war nicht Eitelkeit, sondern der männliche Plagegeist der Ordnungs- und Rechtshaberei wollte nicht aus ihm fahren. Er war imstande, die Kleidergeißel, womit der Bediente wenige Stäubchen im Staatsrocke sitzen lassen, gegen die Livree selber in Schwung zu setzen; noch gefährlicher wars – weil er zwischen zwei Spiegeln saß, dem Friseur- und dem großen Spiegel im Ofenschirm –, auf seine eigne Wolle den Staub recht aufzutragen; und am schwersten wurd' er vom Putze seiner Kinder befriedigt. Liane als Zeichnerin mußte ihm nun jetzt die rechte Farbe eines neuen Überbalgs vorschlagen – Sachets oder Riechsäcke ließ er füllen und mit diesen die Schubsäcke – und einen Moschuspflanzen-Topf in sein Fenster stellen, nicht weil er die Blätter zum Riechen (das erwartete er von seinen Fingern), sondern weil er sie zum Einölen für diese durch Reiben brauchen wollte – Patentpomade für Fäuste und englisches gepreßtes Zierpapier auch für diese (wenn sie eine Billetdoux-Feder ansetzen wollten) und andere Nippes erregten weniger Aufmerksamkeit als der Schnupftabak, den er sich anschaffte, aber nicht für die Nase, sondern für die Lippen, um solche rot zu reiben. – In der Tat, vor mancher lustigen Haut hätt' er sich ganz lächerlich gemacht, wenn sie ingeheim ihn aus seinem Souvenir die Haarzange und mit dieser aus seinen Augenbraunen da, wo der Sattel des Lebens wie auf einem Pferde das Haar weiß gedrückt hatte, letzteres hätte ausziehen sehen; und nur der Minister selber konnte ernsthaft dabei aussehen, wenn er vor dem Spiegel die feinern Weisen zu lächeln durchlächelte – die beste hielt er fest oder wenn er die leichtern Würfe anprobierte, womit man sich aufs Kanapee bringt – wie oft mußt' er sich werfen! – und wenn er überhaupt an sich arbeitete.

Zum Glück für die Mutter kam der gute Lektor; aus der Hand dieses alten Freundes hatte sie so oft, wenn nicht eine Himmelsleiter, doch eine Grubenleiter, um darauf aus dem Abgrund zu steigen, genommen; hoffend brachte sie jetzt alle ihre Not vor ihn. Er versprach einige Hülfe unter der Bedingung, mit Lianen allein auf ihrem Zimmer zu sprechen. Er ging zu ihr und erklärte zart seine Wissenschaft um ihre Lage.[421]

Wie errötete das kindliche Mädchen über die scharfen Tagsstrahlen, welche die duftende Nachtviole ihrer Liebe trafen! Aber ihr Kindheitsfreund sprach sanft an dieses geschlagne Herz – und von seiner gleichen Liebe gegen sie und ihren Freund – von dem Temperamente des Vaters – und von der Notwendigkeit bedachtsamer Maßregeln – und sagte, die beste sei es, wenn sie ihm heilig gelobe, dem elterlichen Wunsche, den Grafen strenge zu meiden, nur so lange nachzugeben, bis er von dessen Vater, den er als Begleiter des Sohnes längst über das neue Verhältnis benachrichtigen und fragen müssen, das Ja oder Nein dazu erhalten; sei es ein Nein – was er aber nicht verbürge –, so müsse Albano das Rätsel lösen; sei es ein Ja, so steh' er selber für das zweite ihrer Eltern; zugleich müss' er aber auf ihr festestes Schweigen gegen diese über sein Anfragen, wodurch sie sich vielleicht kompromittiert finden könnten, Anspruch machen. Damit wurzelte er nur noch tiefer in ihr Vertrauen ein.

Sie fragte zitternd, wie lange die Antwort verziehe. »Sechs, acht, eilf Tage nach der Vermählung höchstens!« sagt' er rechnend. – »Ja, guter Augusti! – Ach, wir leiden ja alle«, sagte sie und setzte vertraulich und aus weinender Brust hinzu: »es geht Ihm aber wohl?« – »Er ist fleißig«, versetzt' er.

So brachte er sie, mit zwei Geheimnissen beladen und für jetzt eine Interims-Absonderung bejahend, zur Mutter zurück; aber diese zahlte nur dem Lektor den Lohn eines freundlichen Blickes aus. Er verlangte indes – nach seiner Kartäuser-Manier – keinen andern als das gütigste Schweigen gegen den Minister über seine Einmischung, da dieser sein Verdienst dabei etwan für größer halten könnte, als es wäre.

Dem Minister wurde die achttägige Besserung und Enthaltung angesagt. Er glaubte – sich Mißtrauen in die Frau vorbehaltend – doch weiter in Feindes Land einzudringen mit seinen Waffen; auch ließ er sich die neue Frist und Lianens Entkerkerung mit darum gefallen, um seine Tochter bei dem Vermählungsfest blühend und gesund als eine glänzende Pfauhenne an seine Geliebte und vor sich her zu treiben.

Roquairol kam jetzt von dieser zurück; und strahlte ein paar[422] Wolken im Hause mit schönem, hellem Morgenrote voll. Er überbrachte dem Vater Nachrichten und Grüße von der Fürstin. Lianen brachte er das Echo jener geliebten Stimme mit, die einmal zu ihrem Himmel gesagt hatte: er werde! – ach die letzte Melodie unter den Mißtönen der uneinigen Zeit. Er erriet leicht – denn er erfuhr wenig von der ihn vernachlässigenden Mutter und nichts von der Tochter –, wie alles stehe. Als er vollends Albanos Blatt an diese ihr am dämmernden Abend in den Arbeitsbeutel schieben wollte und sie mit einem Ach der Liebe sagte:

»Nein, es ist wider mein Wort – aber künftig etwan, Karl!« –: so sah er »mit brausendem Ingrimm seine Schwester im offnen Charons-Kahn zum Tartarus aller Leiden schiffen«, wie er sagte. An den Freund dacht' er weniger als an die Schwester. Der freundliche, schmeichelnde Minister – er schenkte zum Beweis dem Hauptmann einen Sattel von Wert – berichtete ihm den Besuch Rabettens und gab Winke über Verlobung und dergleichen; Karl sagte keck: er schiebe all sein Glück hinaus, solange seine liebe Schwester keines voraussehe. Um den alten Herrn wieder mehr für Lianen einzunehmen, führt' er ihn für das Vermählungsfest auf eine romantische Invention, die Froulay nicht ahnete, als er schon ganz dicht an ihr stand: nämlich Idoine (die Schwester der Braut) war Lianen auffallend ähnlich. Die Fürstin liebte sie unaussprechlich, sahe sie aber nur selten, weil sie ihres starken, einmal zu einer Thron-Ehe neinsagenden Charakters wegen auf einem von ihr selber gebaueten und regierten Dorfe wohnte, höflich vom Hofe verbannt. Er legte nun dem Vater die poetische Frage vor, ob Liane nicht in der Illuminationsnacht einige Minuten lang im Traum-Tempel, der ganz zu diesem schönen Truge passe, die Fürstin mit dem Widerschein ihrer geliebten Schwester erfreuen könne.

Entweder machte den Minister die Liebe gegen die Fürstin kühner, oder der Wunsch trunkner, Liane als Hofdame glänzend einzuführen: genug er fand in der Idee Verstand. Wenn etwas für den Separatfrieden, den er mit dem Sohne gemacht, den Tabak in die Friedenspfeife hergab: so war es dieses Rollenblatt. Er eilte sogleich zum Fürsten und zur Prinzessin mit der Bitte um[423] seine Erlaubnis und um ihre Teilnahme; – darauf, als er beides hatte, zu seinem Orest Bouverot und sagte: »Il m'est venu une idée très singulière qui peut-être l'est trop; cependant le prince l'a approuvée etc.« – und endlich zu Lianen, um doch auch diese nicht zu vergessen.

Der Hauptmann hatte schon früher sie zu bereden gesucht. Die Mutter war gegen diese Nachspielerei aus Selbstbewußtsein und Liane aus Demut; eine solche Repräsentation kam dieser als eine zu große Anmaßung vor. Aber zuletzt gab sie nach, bloß weil die schwesterliche Liebe der Fürstin ihr so groß und unerreichbar geschienen, gleich als pflegte sie nicht eine ähnliche in ihrem Herzen; so fand sie immer nur das Spiegelbild, nie sich schön, wie der Astronom denselben Abend mit seinem roten Glanze und Nachtschatten zauberischer und erhabener findet, wenn er ihn im Monde antrifft, als wenn er auf der Erde mitten darin steht. Vielleicht lag noch eine ganz dunkle Süßigkeit, nämlich eine schwiegertöchterliche, in Lianens Liebe für die Fürstenbraut; weil diese einmal des Ritter Gaspards seine hatte werden sollen. Die Weiber achten Verwandtschaft mehr als wir, daher auch ihr Ahnenstolz immer einige Ahnen älter wird als unserer.

So bereitete sie denn das gepreßte Herz zu den leichten Spielen des glänzenden Festes vor, das die künftigen Zykel gleichsam am Neujahrsfest einer neuen Jobelperiode geben.

134

Beseke fand es. S. über das Elementarfeuer, von ihm 1786.

Quelle:
Jean Paul: Werke. Band 3, München 1959–1963, S. 417-424.
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