Die Waldschenke.

[78] Warum nach der Schenk' im Walde

Zieht's, mein Rößlein, immer?

Kehr' doch um, – das arme Liebchen

Finden wir dort nimmer.


Böse Schenke! Deinen Anblick

Kann ich nicht ertragen:

Hast dem Burschen Wein gegeben,

Der mein Lieb erschlagen! ...

Quelle:
Petöfi, Alexander: Poetische Werke in sechs Bänden. Bd. 3, Wien, Leipzig 1910, S. 78.
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