Wechsel

[887] Wechsel (Wechselbalken) in der Balkenlage (s.d., Bd. 1, S. 529 ff., Fig. 1) angeordnete Querbalken.

Sie kommen zur Anwendung an Stellen, wo ein Auswechseln (s.d. Bd. 1, S. 413 und Figur) nötig ist, um die gekürzten Balken (Trumpfe) aufzunehmen, die hier durch Brustzapfen (s.d. Bd. 2, S. 372) ihr Auflager finden. Der Wechsel soll höchstens 4–5 m freiliegen.

Weinbrenner.

Quelle:
Lueger, Otto: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften, Bd. 8 Stuttgart, Leipzig 1910., S. 887.
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