Sage von der Schöpfung der Welt und den ersten Menschen

[299] Unsere Väter haben uns nicht viel über die Schöpfung der Welt erzählt. Wir wissen nur, daß Gott, als er die Welt machte, sie auf das Haupt eines Riesen legte.2 Dieser trägt die Welt auf seinem Kopfe. Unsere Väter haben uns erzählt, daß die Bäume, das Gras und alle Dinge, die auf der Erde wachsen, das Haar auf dem Kopfe dieses Riesen sind und alle Lebewesen sind das Ungeziefer. Der Riese, auf dessen Kopf die Welt zuerst gelegt wurde, ist gestorben, und jetzt trägt sie ein anderer auf seinem Kopfe. Als die Welt auf seinen Kopf gelegt wurde, war er in sitzender Stellung und gen Osten gewandt. Unsere Väter erzählen, daß er sich (von Zeit zu Zeit) umwende, aber so sanft, daß es niemand merkt. Nur wenn er sich nach Westen wendet, merkt man es, weil es dann ein Erdbeben giebt, so daß Häuser und Bäume umfallen. Wenn der Riese umfällt und stirbt, so ist es mit der ganzen Welt zu Ende, und alles auf der Welt wird zu Grunde gehen. Nach längerer Zeit wird Gott diese Welt vernichten und eine neue Welt machen. Gott hat keine ewig dauernde Welt geschaffen, sondern, wie gesagt, nach langer Zeit wird er eine neue Welt machen, und es ist die Wahrheit, wenn Schwarze und Weiße sagen, daß die Welt eines Tages untergehen wird.[299]

Im Anfang, als Gott die Welt schuf, machte er zwei Menschen auf der Erde, einen Mann und ein Weib. Ehe er sie schuf, war niemand auf der Erde. Als er sie gemacht hatte, gab er ihnen nichts zu essen. Sie bekamen aber Hunger und sprachen zu Gott: »Du hast uns geschaffen, aber was sollen wir essen?« Gott gab ihnen Reis, damit sie Mehl davon machten. Dieses sollten sie mit Wasser vermischen, einen Kuchen davon machen und ihn essen. Andere Speisen kannten sie nicht, auch hatte ihnen Gott noch kein Feuer gegeben. Von solchem Kuchen lebten sie ein Jahr lang. Darauf frugen sie Gott wieder: »Sollen wir nur immer dies essen?« Da sprach Gott zu ihnen: »Macht euch keine Sorge, ich werde euch auch noch etwas anderes zu essen geben.« Im zweiten Jahre gab er ihnen allerlei Lebensmittel, auch eßbare Tiere. Er sandte sie ihnen durch seinen Diener zur Speise. Auch schickte er ihnen die Tiere, die sie nicht essen sollten. Einige durften sie nämlich nicht essen. Er brachte sie ihnen alle zusammen und trennte die, welche sie essen durften, von denen, die sie nicht essen durften. Damals kannten sie noch nichts weiter als essen. Darauf schickte ihnen Gott allerlei Arzneien und allerlei Arten Werkzeuge, um das Land zu bearbeiten, wie die Hacke, den Spaten und die Axt. Auch gab er ihnen das Feuer. Sie waren aber nackend und hatten keine Kleidung.

Als sie nun sahen, daß sie genug Lebensmittel hatten, sandten sie den Diener zu Gott, daß er sagen möchte: »Wir haben jetzt Nahrung genug, aber wir sind nur unser zwei; was müssen wir thun, um uns zu vermehren?« Gott sagte: »Seid unbesorgt, wartet, bis ich[300] komme.« Und er ging und holte ihnen Medizin, acht Pillen, und gab sie dem Diener, daß er sie ihnen brächte, damit sie sie äßen. Als der Diener die Medizin brachte, meinte das Weib, daß sie die Medizin erst essen müsse. Der Diener aber war damit nicht einverstanden und sprach: »Ich will gehen und den Herrn danach fragen.« Also kehrte er zurück zu Gott, um ihm das Begehren des Weibes mitzuteilen. Gott sprach zu dem Diener: »Gehe und gieb ihr zwei große Pillen, die sie zuerst essen soll.« Er ging hin und gab sie ihr, und das Weib aß sie beide. Dies ist der Grund, weshalb das Weib heftigere Leidenschaften hat, als der Mann. Die übrigen Pillen nahm der Diener und gab jedem drei. Der Mann aß seine Medizin und trank Wasser dazu. Als sie die Medizin gegessen hatten, waren sie fähig, sich zu vermehren. Gott frug den Diener: »Haben sie die Medizin gegessen?« Der Diener sagte: ja. Da gab Gott ihm eine andere Medizin und sprach: »Gehe und verleihe dem Weibe Schüchternheit und dem Manne Kühnheit.« Daher sind alle Männer kühn und alle Frauen schüchtern.

Sie bekamen zwei Knaben und zwei Mädchen, von denen je eines weiß und das andere schwarz war. Als der Diener kam, sagten sie ihm, er solle zu Gott gehen und ihm sagen, daß sie vier Kinder bekommen hätten. Der Diener ging zu Gott und richtete den Auftrag aus. Gott fragte: »Welcher Art sind die Kinder?« Er antwortete: »Ein Knabe ist schwarz und ein Mädchen ist weiß, und der zweite Knabe ist weiß und das zweite Mädchen ist schwarz. Deshalb haben sie mich gebeten, zu dir zu gehen und dich zu fragen, was sie mit den Kindern thun sollen.«[301] Gott sprach: »Gehe und trenne sie; die weißen bringe ans Wasser und die schwarzen ins Land.« Der Diener that, wie ihm geheißen, kam zurück und sprach: »Ich habe gethan, wie du mir gesagt hast.« Da nahm Gott allerlei Ackergerät, gab es dem Diener und sprach zu ihm, er solle es denen im Lande bringen; denen am Wasser aber gab er allerlei Schiffsgeräte. Den weißen Leuten gab er ferner Handwerker und Schneider und Schreiber, denen im Lande aber gab er Schmiede. Die Handwerker machten Häuser für die Weißen und Schiffe (weiße Männerkanoes) zum Seefahren, damit sie Geld verdienen und große Herren sein könnten. Sie alle siedelte er am Wasser an, die schwarzen Kinder aber sandte er ins Land hinein und auf Hügel und in Wälder. Er lehrte sie Grashütten und Lehmhütten bauen, Farmen anlegen und den Acker bestellen. Die weißen Leute thun solche Arbeit nicht, sie machen auch keine Medizin.3 Diese Dinge hat Gott nur den schwarzen Leuten gegeben, aber die weißen machte er stärker an Macht und Verstand. Ein weißer Mann, wenn er nur erst ein Knabe ist, ist den Schwarzen überlegen, und sie können nicht mit ihm wetteifern. Von diesen weißen und schwarzen Kindern stammen alle Nationen in der Welt ab.

Der Diener kam und sprach zu Gott: »Ich habe deine Gaben verteilt.« Nach der Trennung bekamen die beiden Weißen sechs Kinder, die beiden Schwarzen sechs Kinder; die Weißen drei Mädchen und drei Knaben und[302] die Schwarzen drei Knaben und drei Mädchen. Als die Kinder herangewachsen waren, bekamen sie wieder Kinder, diese sechs, jene sechs. Die Schwarzen bekamen wiederum schwarze Kinder und die Weißen weiße Kinder. Da kam der Diener zu Gott und sprach: »Die Menschen mehren sich,« und Gott sprach zu ihm: »Gehe und teile sie in Nationen.« Und er ging hin und teilte sie in Nationen. Die Weißen bekamen ihre Nation, jedes Mal ein Mann und eine Frau (bildeten eine solche), ebenso teilte er die Schwarzen in Nationen. Aber die Weißen wohnten in einer Stadt für sich und die Schwarzen in einer anderen. Als sie sehr zahlreich geworden waren, ging der Diener zu Gott und sprach: »Die Menschen sind jetzt sehr zahlreich.« Gott sprach: »So laß sie ausziehen und gieb jeder Nation ihr Land.« Und er ging hin und gab den weißen Nationen ihre verschiedenen Länder und kehrte wieder zurück und gab auch den Schwarzen ihre verschiedenen Länder, denn die Nationen waren zahlreich geworden.

Im Anfang, als Gott den Menschen schuf, brauchte er nicht durch Tod oder Krankheit zu sterben, denn diese gab es damals noch nicht. Die Menschen, die Gott zuerst geschaffen hatte, erreichten ein hohes Alter. Einige wurden 600, andere 800 Jahre alt, andere noch älter. Sie starben nicht, sondern Gott schickte nur und ließ sie holen. Jedem maß er eine sehr lange Lebenszeit zu und berief sie nicht plötzlich ab. Wenn er jemanden abberufen wollte, so sandte er ihm erst seinen Diener, der dann zu ihm kam und sagte, Gott habe ihn gesandt, um ihn zu benachrichtigen, daß seine Zeit um sei, er möchte sich bereit[303] machen. Wenn er diese Botschaft erhalten hatte, so bereitete er sich auf die Trennung von seiner Familie vor, und schickte zu allen Freunden und Verwandten, um ihnen Lebewohl zu sagen. Hatte er dies gethan, und kam die bestimmte Zeit heran, so kam der Gottesdiener wieder, und der Mann machte sich auf und ging mit ihm, ohne den Tod zu kosten. So war es damals mit jedem.

Aber einstmals ward ein Mann geboren, das war ein böser und gewaltthätiger Mensch. Auch war er mächtig und besaß viel Geld und Sklaven und Vieh und Diener. Er bekümmerte sich um niemand, that, was ihm beliebte, und beunruhigte alle Welt. Der brachte den Tod auf die Erde. Gott hatte ihm große Macht gegeben, und er war ein kriegerischer und mächtiger Herr. Da kam der Diener zu Gott und sprach: »Dein Kind ist böse.« Gott sprach zu dem Diener: »Gehe und hole ihn, sage ihm, seine Zeit sei um.« Als er nun zu ihm kam, um ihn abzuholen, weigerte er sich und sprach: »Ich gehe nicht mit, ich bin noch ein junger Mann.« Viele Jahre lang kam der Diener von Zeit zu Zeit, um ihn abzuholen. Aber er wollte nicht, und zuletzt sagte er, er werde überhaupt nicht mitgehen. Der Diener kehrte zurück und sagte es Gott. Als Gott dies hörte, sprach er: »Es ist gut, daß du mir dies sagst, ich werde andere Leute hinschicken.« Er wählte eine große Schar aus und sagte ihnen, sie sollten ihn holen. Sie kamen zu ihm und sprachen: »Herr, wir kommen dich zu holen.« Er aber antwortete: »Ich gehe nicht mit!« und als sie nicht nachließen, sprang er auf und schlug sie. Nun kehrten sie zu Gott zurück und erzählten ihm: »Herr, dein Kind hat[304] uns geschlagen, es wird schwer sein, ihn fortzubringen.« Gott sprach: »Bleibt hier; ich werde jemanden hinsenden, der ihn in aller Ruhe holen soll. Zwei Diener werde ich senden, die ihn sanft hinwegholen.« Zwei Jahre vergingen, ohne daß ihm jemand etwas sagte. Im dritten Jahre aber sandte er Frau Krankheit und sprach: »Gehe, ergreife ihn. Gehe du zuerst, dein Gefährte wird später folgen.« Frau Krankheit war eine alte Frau. Sie kam in des Mannes Haus und traf ihn, wie er in seiner Hängematte lag. Sie sprach zu ihm: »Heute erfasse ich dich. Als sie kamen, dich zu holen, hast du dich geweigert, jetzt aber komme ich, die Krankheit, und ergreife dich heute.« Der Mann stand auf und blickte um sich, konnte aber niemanden sehen. Er rief seine Diener und sprach zu ihnen: »Ruft alle meine Leute!« Die Diener riefen sie, und sie kamen und füllten das Zimmer und frugen: »Was ist's, Herr?« Er antwortete: »Frau Krankheit hat mich ergriffen, aber ich sehe sie nicht.« Frau Krankheit sprach: »Ich habe ihn ergriffen, da er sich stets geweigert hat, mitzugehen. Nun ist er krank, heute habe ich ihn ergriffen.« Und alle, die dort waren, hörten die Stimme der Krankheit, sahen aber niemand. Der Mann aber lag darnieder und konnte die ganze Nacht nicht schlafen, noch aufstehen oder sich umdrehen. Am Morgen sprach Frau Krankheit: »Die Krankheit liegt schwer auf dir.« Am frühen Morgen kam Herr Tod, ein noch junger Mann. Als er kam, sprach er zu seiner Freundin, der Frau Krankheit: »Dieser gewaltthätige Mensch wird nicht mehr lange leben, ich werde kein Mitleid mit ihm haben und ihn mit mir nehmen.« Und alle im Hause[305] hörten seine Stimme, konnten aber niemand sehen. Als Herr Tod dies gesagt hatte, nahm er dem Mann seinen Atem weg, und so starb er. Dann gingen sie ihres Weges und meldeten Gott, daß ihre Arbeit gethan wäre.

Da weinten alle seine Verwandten und Kinder und Sklaven und schrieen: »Unser Vater ist tot, unser Vater ist tot,« denn damals verstanden sie noch nicht (auf die rechte Art) um einen Toten zu trauern.

Der Diener sprach zu Gott: »Der Mann ist tot. Was sollen die Leute mit ihm anfangen?« Da nahm Gott einen Spaten und eine Hacke und gab sie dem Diener. Auch gab er ihm ein Gewand und eine Matte und unterrichtete ihn, wie er es anstellen solle, den Toten zu begraben, und sprach: »Wenn die Weißen sterben, so sollen sie einen Sarg machen, den Toten hineinlegen und ihn in der Erde verbergen. Wenn aber ein Schwarzer stirbt, so sollen sie eine Grube graben und den Toten in Tücher und eine Matte hüllen und ihn so begraben. Stirbt ein Muhammedaner, so sollen ihm ein Paar Hosen, ein Hemd und eine Kappe angethan werden.« Und der Diener brachte den Menschen alle diese Dinge und zeigte ihnen, wie sie mit den Toten verfahren müßten. So lernte jede Nation die Toten nach ihren Sitten begraben, die Weißen in Särgen, die Temne in einer Matte und in Tüchern und Stöcken.4

Was nun den Gestorbenen anlangt (von dem oben erzählt worden ist), so sprach Gott: »Geht hin, begrabt[306] ihn und legt ihm die Tücher um.« Als sie ihn begraben hatten, kamen sie zurück und sagten es Gott. Da nahm Gott eine Trommel und eine Schelle5 und Wein, gab diese Dinge dem Diener und sprach: »Sie sollen den Toten beklagen; laß sie Wein trinken, daß sie trunken werden, und tanzen und nicht länger erschrocken sind.« Denn da der Tod schrecklich ist, waren die Leute beunruhigt. Daher sandte er seinen Diener und sprach zu ihm: »Bringe ihnen diese Dinge, damit ihre Furcht ein Ende habe.« So kommt es, daß, wenn jemand stirbt, sein Tod öffentlich bekannt gemacht wird.6 Dies ist bei allen schwarzen Menschen Gebrauch geworden. Wenn jemand stirbt, so spielen und tanzen sie.

Darauf hatte Gott Mitleid mit den Menschen und sandte wiederum jemanden in die Welt, nämlich den Nemi, der einer Hängematte ähnelte, denn er glaubte, es würde niemand wieder sich gegen ihn erheben, wie jener Gestorbene. Die Hängematte sollte die Leute wieder gesund machen, die krank geworden waren. Sobald jemand krank wurde, legten sie ihn in die Hängematte, schwangen ihn hin und her, und er war wieder gesund. Der Diener gab die Hängematte allen Menschen. Nun lebte aber einmal ein gewaltthätiger Mensch, der die Hängematte[307] niemandem gab, sondern sie in seinen Kasten that. Als Gott dies sah, verdarb er die Hängematte im Kasten, ohne daß der Mann dies wußte. Als er nun selbst krank wurde, ließ er die Hängematte aus dem Kasten holen, damit er wieder gesund würde. Als man sie aber brachte, ihn hineinlegte und sie hin- und herschwenkte, riß ein Seil, und er fiel auf den Boden und starb.

Darauf gab Gott der Krankheit und dem Tode Macht, daß sie überall auf der ganzen Erde umhergehen könnten, damit nicht wieder jemand sich wieder ihn erhöbe und wie jener handelte.

2

Die Temne halten die Erde für eine runde Scheibe.

3

D.h. Amulette und allerlei Zaubereien und prophezeien nicht die Zukunft.

4

Diese werden bei den Temne quer über den Leichnam gelegt, um zu verhüten, daß die Erde direkt mit dem Körper in Berührung kommt.

5

Ein Instrument, namens Kengle, es wird um den Daumen getragen und mit einer Art Fingerhut am Mittelfinger oder auch mit mehreren Fingern geschlagen und dient zur Begleitung der Trommel. Es wird aus Eisen oder Messing hergestellt und gleicht einem großen Fingerhut.

6

Bei den Temne durch Flintenschüsse, sowie dadurch, daß man Musik macht, Tänze veranstaltet und Wein trinkt.

Quelle:
Seidel, A. (Hg.): Geschichten und Lieder der Afrikaner. Berlin: Verein der Bücherfreunde, Schall & Grund, 1896, S. 299-308.
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