C. Gottes und des Teufels Herde.[188] 1

1. Die verwandelten Kühe.

1. Als Gott Vater die Welt geschaffen hatte, bildete er auch die Tiere nach seinem Wohlgefallen und zum Nutzen der Menschen. Der Teufel wollte es ihm nachmachen und formte ebenfalls Schafe, Ziegen und Rindvieh, alle aber ganz einfarbig, weiß, rot und schwarz. So trieb er sie auf die Weide, wurde bald bei der brennenden Sonnenhitze des Mittags der Aufsicht müde und legte sich schlafen. Die von ihm selbst früher zur Plage der Welt geschaffenen Bremsen, Wespen und anderes Ungeziefer machten die Kühe so unruhig, daß sie wütend hin und her liefen, sich mit den Schwänzen peitschten und hinten ausschlugen. Aus Mitleid mit den armen Tieren öffnete Gott ihnen einen Stall, in den sie sich retteten vor der Hitze und den Stichen der Insekten. Dann ging er umher und berührte jedes Tier mit einem frischen Weidenstäbchen, an dem die Rinde zum Teil abgeschält war, so daß weiße Streifen daran sichtbar wurden. Alsbald verwandelten die Tiere ihre Farbe und wurden fleckig, einige bekamen einen weißen Rücken, andere einen weißen Kopf, andere einen Stern vor der Stirn oder wenigstens einige weiße Haare an den Füßen. So entstand das bunte Vieh, welches man jetzt Weißrücken, Weißkopf, Stern oder Weißfuß zu nennen pflegt. Unterdes war der Teufel erwacht und ging umher, sein Vieh aufzusuchen. Gott ließ es hinaus, er aber erkannte sein Machwerk nicht wieder, konnte daher keine Ansprüche mehr darauf machen und verlangte nur seine einfarbigen Tiere zurück. Um ihn zufrieden zu stellen, überließ ihm Gott alles Rindvieh, welches ganz einfarbig, namentlich schwarz, ohne ein Härchen einer anderen Farbe geboren würde, was äußerst selten der Fall ist. Wenn aber ein ganz rotes, weißes oder schwarzes Kalb zur Welt kommt, so gedeiht es nicht, sondern stirbt bald, denn es ist des Teufels Teil, weshalb man es sobald als möglich schlachtet oder verkauft.


  • Literatur: Schwedisch, aus Nuckö. Rußwurm, Sagen aus Hapsal 157, Nr. 167.

2. Ein Gegenstück hierzu liefert die Geschichte von Jakob und Laban (1. Mos. 30, 28–43).


Nachdem Jakob die fleckigen, bunten und schwarzen Schafe und Ziegen, die noch geboren werden sollten, aus Labans Herde als Lohn gefordert hatte, nahm er Stäbe von grünen Pappelbäumen, Haseln und Kastanien und schälte weiße Streifen daran, daß an den Stäben das Weiße bloß ward. Diese legte er in die Tränkrinnen vor die Herden, daß sie empfangen sollten, wenn[188] sie zu trinken kämen. Also empfingen die Herden über den Stäben und brachten Sprenklige, Fleckige und Bunte, v. 37. 38.

3. Bei der Schöpfung hatte auch der Teufel seine Künste versucht und einige Tiere verfertigt, nämlich Pferde, Kühe und Ziegen, die aber sehr unvollkommen aussahen und in beständiger Unruhe umherliefen, auch in heftigen Streit miteinander gerieten. Noch größer wurde ihre Aufregung, als die vom Teufel zur Plage für Menschen und Tiere erschaffenen Insekten, Bremsen, Wespen und Mücken sich über sie herstürzten, vor denen sie bald nach allen Seiten auseinanderliefen. Um sie zusammenzuhalten, erfand er ein musikalisches Instrument, den Dudelsack, setzte sich damit auf einen hohen Baum und blies. Eine Zeitlang half dieses, als aber Gott für seine Geschöpfe einen Stall baute, in welchem er sämtliche Haustiere sich versammeln ließ, fand sich auch des Teufels Getier, ungeachtet seines lebhaften Blasens, daselbst ein. Mitleidig erbarmte sich Gott der mißgeschaffenen Wesen, gab dem Pferde Mähne und Schwanz, sowie feste Hufe an die Füße, dem Rinde Hörner und Klauen, den Ziegen Hörner, Schwanz und Bart. Der Teufel suchte sein Machwerk, und Gott erlaubte ihm, es zurückzunehmen, wenn er es wiedererkenne. Da er dies aber bei der so veränderten Gestalt nicht vermochte, mußte er mit Schanden abziehen und behielt nur sein Instrument, um sich zu trösten, weshalb viele Leute den Dudelsack als Blasebalg des Teufels scheuen.


  • Literatur: Estnisch. Rußwurm, Sagen aus Hapsal S. 155 f., Nr. 165.

4. Einstmals machte Gott dem Teufel einen Besuch. Dieser zeigte ihm seine Reichtümer – denn der Teufel war damals reicher als Gott – und diese setzten ihn in Erstaunen. So aßen die Arbeiter des Teufels Weißbrot und Milchsuppe, die mit feinem Mehl gekocht war. Gott fragte sich, warum diese Suppe weiß sei, und er gewann bald die Gewißheit, daß der Teufel Kühe hatte, und er war sehr aufgebracht darüber. Zu Hause angekommen, nahm er verschiedene Sorten Lehm und machte daraus Farben; dann machte er eine große Zahl von Stempeln, öffnete die Türen der Hütte, legte Sensen auf die Schwellen und ging fort. Als er auf den Weideplätzen des Teufels angekommen war, brannte die Sonne, und er sammelte unzählige Schwärme von Mücken und Fliegen, streute ihnen brennenden Sand in den Mund, und die Insekten stürzten sich auf das Vieh des Teufels und setzten ihm so zu, daß es in die Felder Gottes floh und nur drei Kälber zurückblieben. Nun trieb Gott das Vieh in seine Ställe. Als die Kühe über die Schwelle sprangen, schnitten sie sich an mehreren Stellen des Fußes an den Sensen, was ihr Aussehen veränderte. Und als Gott ihnen die Stempel in die Stirne bohrte, wurden diese zu Hörnern, und man konnte das Vieh des Teufels nur noch an seiner schwarzen Farbe erkennen. Aber Gott wußte auch diese zu beseitigen: er strich sie mit dem farbigen Lehm an, so daß eine weiß, die andere rot wurde, band sie dann an die Krippe und ging wieder in sein Haus.

Der Hirt des Teufels (pivert) wurde schwarz und grün vor Furcht und verschwand, man weiß nicht wohin; aber der Hund, der Specht, kehrte am Abend mit den drei Kälbern zurück. Der Teufel wurde wütend und mißhandelte den Hund, so daß er sich in den Wald flüchtete, ganz mit Blut bespritzt. Seit dieser Zeit hat er rote Flecke und läuft noch heute in das Gesträuch und ruft sein Vieh. Der Teufel suchte überall sein Vieh, konnte es aber nirgends finden. Er ging auch zu seinem Nachbarn, dem lieben Gott, welcher viel Vieh hatte. Aber[189] unter den verschiedenfarbigen Kühen des Stalles konnte er das seinige nicht wiedererkennen.


  • Literatur: Lettisch. Revue des trad. pop. II, 482.

5. In grauer Vorzeit lebten Gott und der Teufel auf der Erde als reiche Bauern. Nun hatte der Teufel viele schwarze, ungehðrnte Kühe mit ungespaltenen Hufen; die fehlten Gott. Da der Teufel sie ihm nicht verkaufen wollte, griff Gott zu einer List: er ließ sich von seinen besten Zimmerleuten neun Viehställe und einen schönen Viehhof bauen und erwiderte dem Teufel auf seine neugierige Frage, wozu er das tue: »Habe ich erst Ställe, so werde ich auch Vieh haben.« Der Teufel benutzte als Hüter den Specht. Dieser saß, während die Kühe weideten, auf dem Wipfel einer Tanne. Gott verschafft sich – wer weiß woher? – Mücken und Hornissen, die das Vieh quälen und dem Specht Not verursachen. Auf dessen Klage sperrt der Teufel das Ungeziefer in einen ledernen Sack, den er am Flußufer an eine Esche hängt. In Gottes Auftrag kneift der Krebs den Sack entzwei. Das ausgehungerte Ungeziefer überfallt die Kühe, von denen die meisten in Gottes Viehhof fliehen. Dort erwarten sie Got tes Bauleute und Färber; jene spalten ihnen die Hufe und setzen ihnen Hörner ein, diese färben sie weiß, rot und bunt. Der Teufel bekommt von dem Unglück Wind, eilt zur Esche und findet den Krebs, der in seiner Unbeholfenheit eben erst den Boden erreicht hat und in seiner Angst nicht einmal Zeit findet, sich umzudrehen, sondern rückwärts in den Fluß eilt. So kriecht der Ärmste, noch heute, wohl aus Furcht vor dem Teufel. Dieser eilt auf die Weide und findet nur den schlafenden Specht. In seiner Wut schlägt er mit einem Stock auf den Kopf des Schläfers, so daß ihm das Blut herausrinnt. Jammernd fliegt er davon und ruft nach den Kühen: »Tprr, tprr, tpr!« So ruft er noch heute, ohne jedoch die verlorenen Kühe wiederzufinden, und noch heute ist sein Hinterkopf rot, denn er hat in seinem Schmerz keine Zeit gefunden, sich vom Blut zu säubern. Der Teufel zieht seinen langen, schwarzen Rock mit den großen Knöpfen an und geht zu Gott, um sein Eigentum zurückzuerlangen. Aber da er Gott einen Dieb schimpft, packt ihn dieser beim Kragen und wirft ihn hinaus. Auch später kann er sein Recht nicht erlangen, weil ihm der Beweis fehlt. Seit der Zeit hat der Teufel keine Kühe mehr. Aber auch Gott hat mit ihnen nicht so viel Glück wie der Teufel, deshalb schenkt er sie den Menschen.


  • Literatur: Lettisch. L.-P. VII, 1160 f. (Auszug). Ganz ähnlich Bd. V, Nr. 28, nur kommt der Krebs nicht vor.

I. Variante.


Die Kühe des Teufels hatten weder Hörner noch Schwänze, hatten glatte Hufe und waren alle schwarz. Bei der Verwandlung macht Gott allen einen weißen Fleck auf die Stirn, so daß man noch heute keine schwarze Kuh ohne den Fleck findet. Der Ruf des Spechtes hat den Zusatz: Apēd w-i-lks, d.h. der Wolf hat (sie) gefressen (davon dürfte wohl nur das gedehnte i in Betracht kommen).


  • Literatur: L.-P. VII, S. 1162, Nr. XI, 12.

II. Variante.


Gott schüttet den Mücken und Fliegen heißen Sand in den Mund und macht dadurch aus ihnen Hornissen und Bremsen. Gott legt Sensen auf die Schwelle des Viehstalles, wodurch die Hufe der Kühe gespalten werden, schlägt ihnen lange Pflöcke in die Stirn und besprengt die schwarzen Teufelskühe mit verschiedenfarbiger Tünche. Als Hüter erscheint eine große und eine kleine Art von Spechten (dsilna und dsenis); der letztere wird vor Angst »ganz schwarz, grünlich« und flieht, während der andere[190] dem Teufel das Unglück meldet und blutig geschlagen wird. Sein Ruf: Tprru, tprru, tprru, tilji!


  • Literatur: L.-P. VII, S. 1163, Nr. XI, 13.

III. Variante.


Der Specht wird als Schwarzspecht bezeichnet. Gott läßt ein paar Kühe schwarz. Seit der Zeit gehören alle roten, weißen und bunten Kühe Gott, schwarze gibt es wenig, und die gehören dem Teufel. Ruf des Spechtes: Tprru, tprru, zui!


  • Literatur: L.-P. VII, S. 1164, Nr. XI, 15.

IV. Variante.


Gott schlägt den Kühen Tannenäste in die Stirne.


  • Literatur: L.-P. VII, S. 1166, Nr. XI, 19.

V. Variante.


Der Teufel verflucht den Krebs, rückwärts zu kriechen. Seit der Zeit pflegen die Fliegen an heißen Tagen den Kühen unter die Schwänze zu kriechen, so daß diese noch heute schwärmen müssen.


  • Literatur: L.-P. VII, S. 1167, Nr. XI, 110.

VI. Variante.


Der Teufel hat das Ungeziefer in einen Sack gesperrt, der Krebs soll es ertränken. Aus Neugier öffnet er den Sack; zur Strafe wirft ihn der Teufel ins Wasser, wo er noch heute lebt.


  • Literatur: L.-P. VII, S. 1167, Nr. XI, 111.

VII. Variante.


Gott will die Mücken vertilgen, weil sie Menschen und Vieh quälen. Er gibt den Sack dem Hasen, der ihn ins Meer werfen soll. Neugierig öffnet er den Sack, sucht darnach die Mücken einzufangen. Diese fliegen auf und nieder, der Hase folgt ihnen, und so springt er noch heute, als fange er Mücken.


  • Literatur: L.-P. VII, S. 1167, Nr. XI, 112.

VIII. Variante.


Der Storch erhält als Gottes Handlanger den Auftrag, allerlei Ungeziefer, als Frösche, Schlange usw., zu ersäufen. Zur Strafe für seine Neugier erhält er lange, rote Stiefel und muß immerfort das Ungeziefer einfangen.


  • Literatur: L.-P. VII, S. 1168, Nr. XI, S. 113.

IX. Variante. (Litauisch.)


Gott beauftragt einen Riesen namens Stonjelis, das Ungeziefer zu ersäufen ... Er beichtet Gott sein Vergehen, als dieser sich an einem Reisigfeuer wärmt. Gott gibt ihm mit einem Brand einen Schlag auf den Rücken, verwandelt ihn in einen Storch. Die Spur des Schlages ist noch heute als schwarzer Fleck am hinteren Teil des Rumpfes zu erkennen.


  • Literatur: L.-P. VII, S. 1168, Nr. XI, 114.

X. Variante.


Der Teufel züchtigt beide Spechte: den kleinen (dsenis) schlägt er aufs Hinterteil, den großen (dsilna) auf den Kopf; beide sind an der Stelle rot gefärbt. Noch heute suchen sie das Vieh: der große fliegt mit dem Ruf pru, pru, pru! und wenn er sich auf einen Baum niedergesetzt hat, schaut er lange nach dem Vieh aus und hetzt den Hund auf es: pih, pihl Der große versucht in den Bäumen einen Viehstall zu hämmern, damit das Vieh hineinläuft.


  • Literatur: L.-P. VI, S. 450.

2. Drei Parallelen.

1. Zur guten alten Zeit, als Gott und Heilige noch auf Erden lebten, hatte der hl. Petrus eine stattliche Pferdezucht. Eines Tages aber hatte der größte[191] Dieb jener Zeit, Kuckuck mit Namen, die Pferde gestohlen. Petrus erbat sich von Gott eine Meute Hunde, das waren die Wölfe, zum Aufspüren des Diebes und suchte nun Tag und Nacht. Weil er aber nachts im Walde nichts sehen konnte, so sandte ihm Gott die Leuchtkäfer. Den Kuckuck aber verfluchte Petrus und bestimmte, er solle sich in einen schwarzen, Unglück bedeutenden Vogel verwandeln, immer allein bleiben und seinen Namen rufen. Seitdem fürchtet sich der Kuckuck vor den Leuchtkäfern. Die Leuchtkäfer erscheinen immer in der Nähe des hl. Petrus, d.h. am Tage des hl. Petrus, und während der Fasten des hl. Petrus. Dann schweigt aber der Kuckuck.


  • Literatur: Marianu, Insectele, S. 49.

2. Gott züchtete Schafe, der Teufel Schweine. Einst sah der Teufel, daß Gott seine Schafe schor. Er fragte, weshalb er das tue; Gott antwortete, er wolle sich aus der Wolle Kleider weben. Der Teufel versucht nun auch bei den Schweinen sein Glück, jagt sie aber bald zornig in den Kot, indem er ruft: »Viel Geschrei, wenig Wolle!« Seitdem hat das Schwein auf dem Rücken wenig Borsten.


  • Literatur: L.-P. I, S. 173, Nr. 167.

3. Der Teufel hatte viele Steine, deshalb konnte er prahlen, indem er Burgen erbaute, deren Reste als große Steinhaufen noch heute auf Gottes Erde zu sehen sind. Gott dagegen hatte keinen einzigen Stein, deshalb stahl er einmal dem Teufel, als dieser fest schlief, einen Stein und verbarg ihn unter einem Wacholderstrauch. Aus diesem einen Stein entstand Gott unter jedem Wacholder ein Stein. Deshalb sagen die Leute noch heute, es wäre gut, Wacholder abzuhacken, wenn nur nicht Gott unter dem Wacholder seinen Stein geborgen hätte.


  • Literatur: L.-P. VII, S. 1195, Nr. XI, 15.

Fußnoten

1 Einige Sagen von Gott als Hirten, die hier vermißt werden könnten, werden erst bei den Sagen des Neuen Testamentes unter dem Kapitel »Christi Wanderungen« behandelt werden.


Quelle:
Dähnhardt, Oskar: Natursagen. Eine Samlung naturdeutender Sagen, Märchen, Fabeln und Legenden, 4 Bände, Leipzig/Berlin, 1907-1912, S. 192.
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