II. Die Bestrafung des Neugierigen.

[284] Auch der Storch, der sich seine Nahrung mühsam zusammenlesen muß, sucht eine verlorene Sache. Diese Sage scheint namentlich bei den slawischen Völkern heimisch und dort auch entstanden zu sein.


1. Russische Sagen.


a) Als Gott allerlei Schlangen, Frösche, Würmer u. dgl. erschuf, packte er sie in einen Sack zusammen, band ihn zu und übergab ihn dem Menschen mit dem Auftrage, den Sack, ohne hineinzuschauen, zum Meere zu tragen und dort auszuleeren. Der Mensch trug den Sack zum Meere hin, wurde aber unterwegs so neugierig, zu erfahren, was in dem Sacke stecke, daß er ihn öffnete. Kaum hatte er den Sack geöffnet, als das ganze Gewürm herauskroch und auseinanderlief. Der Mensch wollte die einzelnen Tiere einfangen; es war ihm aber nicht möglich, denn während er einer Schlange nachlief, schlichen sich zehn andere Schlangen aus dem Sacke auf und davon. Jetzt sah der Mensch ein, daß seine Mühe vergeblich sei, und er blieb daher stehen und begann zu weinen. Da kam Gott daher und sprach zu ihm: »Du hast meinen Befehl nicht befolgt; nun mögest du dafür in aller Ewigkeit Schlangen, Frösche, Würmer usw. fangen!« Sogleich verwandelte sich der Mensch in einen Storch, und darum ist es eine große Sünde, den Storch zu töten.


  • Literatur: Aus dem Dorfe Berhomet am Prut.
    [284] Am Urquell 3, 18. Im wesentlichen durchaus übereinstimmend: Dragomanov, maloruss. pred. S. 8, Nr. 26, Etnograf. Zbirnyk 12, Nr. 27 (galiz.-rutenisch), wo außer der Erzählung vom Storch auch dieselbe Erzählung vom Kranich bezeugt ist. Schluß: Und der Kranich (Storch) geht nun umher und sammelt bis auf den heutigen Tag, ist aber bis ans Ende der Welt nicht imstande, alles aufzulesen.

b) Als der Teufel den Wolf geschnitzt hatte, sammelte Gott die vielen Späne (vgl. Natursag. 1, 153, V b) in einen Sack und übergab ihn Adam, damit er ihn in den Fluß werfe. Doch dürfe er ihn nicht aufbinden. Adam trug ihn zum Fluß. Dort aber packte ihn die Neugier, was darin sein möchte, und er konnte nicht widerstehen. Als er nun den Sack aufband, krochen Frösche, Reptilien, Eidechsen, Schlangen – alles heraus. Adam erschrak sehr und lief zurück. Gott, der alles gesehen hatte, verwandelte ihn in einen Storch und sprach: »So lange wirst du sammeln, bis du sie alle beisammen hast. Dann wirst du wieder zum Menschen werden.«


  • Literatur: Federowski 1, Nr. 583 (weißrussisch).

c) Als der Herr auf Erden ging, trat zu ihm eine große Sünderin; die begann zu bereuen, begann zu weinen. Da fühlte der Herr Mitleid und verzieh ihr; die Sünden aber machte er alle zu Fröschen, Kröten und Schlangen und befahl ihr, sie in einen Sack zu sammeln und in den Fluß zu tragen. Es begegnete ihr eine Nachbarin und fragte: »Sag, was trägst du da?« Allein sie schwieg, wie der Herr es ihr befohlen hatte. Da schlich die neugierige Nachbarin hinter der Sünderin her, und als jene die Schlangen aus dem Sack schüttelte, eilte die Nachbarin hinzu, meinend, daß da irgendein Schatz sei. Der Herr wurde zornig über die weibliche Neugier und machte sie zu einem Storch: sie verschlingt noch bis heute alles mögliche Sumpfgetier und wandelt auf langen Beinen.


  • Literatur: W.N. Jastrebow, Mat. po ethnogr. noworuss. kraja S. 18 (kleinrussisch).

d) Dem Erzengel Michael wurde von Gott dem Herrn aufgetragen, einen Sack mit unbekanntem Inhalt ins Wasser zu werfen; es wurde dem Engel verboten, den Sack zu öffnen und hineinzusehen. Allein Michael war neugierig, er öffnete den Sack, und Fliegen und Mücken kamen zum Vorschein. Der Versuch, die Entfliehenden wieder zu fangen, mißlang. So ließ er alle hinaus in die Gotteswelt – zur Plage der Menschen.


  • Literatur: Archiv für Anthropologie N.F. 5, 290: aus Dobrowolski, Die Kerftiere und Würmer im russ. Volksleben (Etnogr. Obozrěnie 49, 159–164, 1901, 12. Jahrg.).

2. Aus Polen.


a) Einst sammelte der Herr alle Reptilien und befahl einem Bauern, welcher Wojtek (= Storch) hieß, sie ans Meer zu fahren und ins Wasser zu werfen. Als aber Wojtek aus Neugierde in den Wagen schaute, lief alles Gewürm hinweg. Dafür verwandelte ihn Gott in den Storch und befahl ihm, bis ans Ende der Welt zu sammeln.


  • Literatur: A. Pleszczyński, Bojarzy mi dzyrzeccy, S. 155, Nr. 8.

b) Christus verwandelt einen Verleumder in einen Storch und befiehlt ihm, die Erde von unreinen Geschöpfen zu befreien. Daher das Sprichwort: »Ich bin kein Storch, der die Welt reinigt!«


  • Literatur: Die Natur, N.F. 5, S. 190.

3. Lettische Varianten.


a) In alten Zeiten ließ der Teufel eine Menge von furchtbaren, schädlichen Mücken, Fliegen und anderem Geschmeiß auf die Erde los. Gott wollte die Menschen[285] von dieser Plage befreien, sammelte alle Mücken, Bremsen, Fliegen, Frösche und Schlangen in einen großen Sack, band ihn zu und gab ihn einem Menschen, damit dieser ihn in den Fluß versenke, doch sollte der Mensch sich nicht unterstehen, nachzuschauen, was in dem Sack enthalten sei. Der Mensch gehorchte. Aber noch hatte er nicht den Sack in das Wasser getaucht, als er schon die Schnur lockerte und sah, was sich in dem Sack befand. Im selben Augenblick waren alle Mücken, Fliegen und alles Geschmeiß weg aus dem Sack. Der Mensch quälte sich ab, sie wieder einzufangen, aber alles war vergebens.

Für diesen Ungehorsam bemalte Gott des Menschen Beine mit Teer bis zu den Hüften und ließ ihn als Storch umherlaufen, damit er Frösche und Insekten fange, die er selbst losgelassen hat. An dieser Aufgabe müht sich der Storch bis heute; wenn er aber alles einge fangen haben wird, erhält er seine menschliche Gestalt zurück.


  • Literatur: Živaja Starina 6, 440 – Lerchis-Puschkaitis 5, Nr. 69.

b) Der Storch ist früher eine Jungfrau gewesen, darum schießt und ißt man ihn nicht.

Gott gab einst einem Mädchen ein Faß voller Reptilien und befahl ihr, es. in den See zu werfen, jedoch nicht ins Faß hineinzugucken. Aus Neugier aber schaute sie hinein, und die Reptilien entflohen und verbreiteten sich über die Erde. Zur Strafe wurde das Mädchen zu einem Storch und muß nun die Entsprungenen einsammeln; die schwarzen Federn an den Flügeln und am Schwanz wurden ihr aber zum Andenken an den Rock gegeben, den sie als Jungfrau getragen hat.


  • Literatur: Ebd. S. 440 f. (aus Ulanowska 1, 85) = Zbiór 15, 265, Nr. 7 (lettische Sage aus poln. Livland).

c) Der Teufel versammelte alle Stechfliegen, Mücken und Fliegen, die sein Vieh peinigten, steckte sie in einen Sack, gab sie dem Krebs und sprach zu ihm: »Trage sie an den Fluß und ersäufe sie; nimm dich aber wohl in acht, daß du den Sack nicht öffnest.« Der Krebs nahm den Sack und ging fort. Er zieht ihn hinter sich her und denkt: »Was kann denn wohl darin sein?« Er legt den Sack auf die Erde und öffnet ihn. Aber kaum hatte er das eine Ende aufgebunden, so kam eine Mücke heraus. Der Krebs erschrak und lief hinter der Mücke her. Inzwischen flogen alle anderen Insekten aus dem Sack. Nun ging der Krebs zu dem Teufel und erzählte ihm weinend sein Unglück. Aber der Teufel wurde böse, nahm den Krebs und warf ihn ins Wasser, wo er seitdem lebt.


  • Literatur: Revue des trad. pop. 2, 488, vgl. Naturs. 1, 191, Var. VI.
    Ebd. auch noch Var. VII (neugier. Hase; springt noch heute, als fange er Mücken), VIII (Storch; erhält zur Strafe rote Stiefel und muß Ungeziefer einfangen).

d) Gott zürnte einst den Mücken und befahl dem Hasen, das in einem Sack gesammelte Ungeziefer zu ertränken. Der Hase öffnete aus Neugier den Sack. Die befreiten Mücken drehten sich vor Freude in der Runde, was ihnen seither zur Gewohnheit ward. Nachher will sich der Hase aus Gram ertränken, aber ein Krebs kneift ihn in die Lippe, die seitdem gespalten ist.


  • Literatur: Lerchis-Puschkaitis 1, 171, Nr. 163; in russ. übers. auch Živaja Starina 5, 440. (Über den Schluß s. Bd. IV: Äsopische Fabeln.)

4. Litauische Sage.


Nachdem der höchste Gott die Welt erschaffen hatte, bemerkte er, daß er doch zu viel schädlicher Amphibien geschaffen habe, und bedauerte den begangenen[286] Fehler. Um ihn zu verbessern, sammelte er eine große Menge dieser schädlichen Geschöpfe, legte sie in einen großen ledernen Sack und gab diesen dem Bauer Stonelis mit dem Auftrage, ihn in den nächsten See zu werfen. Stonelis dachte, als er den Sack trug, daß es ja nichts schaden könne, wenn er sich überzeuge, was darin enthalten sei. Er legte ihn also auf den Boden, öffnete ihn, und in demselben Augenblicke entschlüpften auch alle in ihm enthaltenen Amphibien. Da erzürnte Gott und verwandelte den neugierigen Stonelis zur Strafe in einen Storch, der die durch ihn befreiten Frösche und Schlangen sammeln und vertilgen muß.


  • Literatur: Die Natur, N.F. 5. Jahrg., S. 190. Vgl. Natursagen 1, 191, Var. IX, wo der Riese Stonjelis in den Storch verwandelt wird und durch einen Schlag, den ihm Gott mit einem Brand versetzt, einen schwarzen Flecken erhält.

5. Estnische Sagen.


a) Der Teufel sah, daß die Menschen und Tiere an einem heißen Tage ruhig sich im Schatten ausruhten und sehr zufrieden aussahen. Der Teufel konnte es nicht vertragen, wenn namentlich die Menschen zufrieden aussahen. Er sann nach, wie er die Ruhe der Menschen und Tiere im Schatten stören könnte. Er schuf die Mücken oder Stechfliegen, welche nun scharenweise jeden Buhenden schon allein mit ihrem eintönigen Summen: »uno, uno, uno!« oder »pini, pini, pini!« störten. Was aber noch unangenehmer wirkte, war, daß die Tierchen blutdürstig waren und mit ihren kleinen Rüsselchen einem jeden etwas Blut auszusaugen versuchten. Aber auch den Teufel verfolgten sie, denn auch sein Blut schmeckte ihnen. Nun tat es dem Teufel leid, daß er die Mücken erschaffen hatte, denn nirgends fand er Buhe vor ihnen. Er wollte sie wieder vernichten. Zu dem Zweck schlachtete er mehrere Ochsen, nähte ihre Häute zusammen zu einem Sack, in welchem er alle Mücken sammeln und ertränken wollte. Als der große Sack fertig war, sandte der Teufel seine Diener aus, die Mücken zu fangen. Bald war der Sack bis oben voll. Das Gesumme darin war so stark, daß der Teufel sich die Ohren verstopfen mußte, als er den Sack auf die Schulter warf und mit ihm zum See schritt. Dort angekommen, setzte er den Sack hin und suchte nach einem großen Stein, welchen er am Sack anbinden wollte, um die zum Tode verurteilte Legion Mücken zu ertränken. In diesem Augenblicke sprang ein Hase herbei, der unwillkürlich dem Trauergesang der Mücken lauschen blieb. Der Teufel gab dem Hasen den Auftrag, den Sack zu hüten, bis er einen Stein gefunden hätte. Kaum war der Teufel außer Sehweite, als den Hasen die Lust anwandelte, zu sehen, was wohl in dem Sack summe.

Er öffnete den Sack ein wenig. Da wurde das Gesumme so laut, daß er erschreckt den Sack ganz öffnete. Nun stürmten natürlich die Mücken alle ins Freie und ließen sich so leicht nicht wieder fangen, obwohl es der arme Hase in Seelenangst auf allerlei Weise versuchte. Als schließlich alle Mücken den Blicken des Hasen entschwunden waren, lief er selbst auch davon und ließ den leeren Sack liegen.

Den Teufel packte teuflische Wut, als er mit einem großen Stein zurückkehrte und den leeren Sack fand. Aber ein zweites Mal nahm er das Fangen der Mücken nicht mehr vor. Und so sind sie leben ge blieben und quälen Menschen und Vieh und verärgern den Teufel. (Kirchspiel Wastselinn.)


  • Literatur: Aus dem hdschr. Nachlaß von J. Hurt.

b) Ein Weib, das von Gott beauftragt wird, Reptilien in einem Sack zu beseitigen, schaut aus Neugier hinein, die Reptilien entweichen. Gott verwandelt das[287] Weib in einen Storch für die Lüge, daß sie seinen Befehl ausgeführt habe, und läßt zum Beweise dessen ein Zeichen auf den Flügeln: die schwarzen Federn – der Rock des Weibes.


  • Literatur: Etnogr. Obožr. 2, 3, 144. Vgl. Veckenstedt, Mythen 225, Nr. 20.

6. Böhmische Sagen.


a) Gott übergab dem Bauer Stonelis einen Sack voll Frösche, die er in einen See werfen sollte. Statt dieses zu tun, öffnete er neugierig den Sack und schaute hinein. Die Frösche entflohen, und jetzt muß Stonelis sie einsammeln, da er in einen Storch verwandelt worden ist.


  • Literatur: Nach Schacherl, Geheimnisse der Böhmerwäldler S. 4. Vgl. oben die Var. 2 a).

b) Der Storch war ehedem ein Mensch, der seine Nächsten verleumdete. Zur Strafe dafür hat ihn Gott verurteilt, als Vogel die Erde von unreinen Geschöpfen zu reinigen.


  • Literatur: Ebd. S. 4.

7. Rumänische Sagen.


a) Gott sammelte alle kriechenden Tiere wie Schlangen, Frösche, Nattern, Muscheln, Eidechsen u. dgl. in einen Sack, den er einem Menschen gab mit dem Befehl, ihn ins Meer zu werfen, aber ja nicht hineinzusehen. Der Mensch sah aber doch in den Sack und wurde zur Strafe in den Fischreiher verwandelt, der mit einem Sack am Schnabel alles kriechende Getier fängt.


  • Literatur: Marianu, Ornitologia 2, 340.

b) Als Gott einst mit Petrus über die Erde ging, machte dieser ihn auf die Häßlichkeit und Zwecklosigkeit der Frösche aufmerksam. Gott gab ihm Recht, sammelte alle Frösche in einen Sack und gab ihn einem des Weges kommenden Mann mit dem Befehl, den Sack ins Meer auszuschütten, aber ja nicht unterwegs hineinzusehen. Der Mann übernahm den Auftrag, aber von Neugier überwältigt öffnete er den Sack: alle Frösche sprangen sogleich hervor und zerstreuten sich über die Erde hin. Da verwandelte Gott den ungehorsamen Menschen in den Storch, der nun Flüsse und Sümpfe nach Fröschen durchsuchen muß.


  • Literatur: Marianu, Ornitologia 2, 310.

c) Es war einmal eine Frau, die »ihre Nase überall hineinsteckte«. Ihr übergab der liebe Gott einen Sack, in den er alle Insekten der Welt getan hatte, und befahl ihr, ihn so, wie er war, ins Meer zu werfen, ohne nach dem Inhalte zu sehen. Die Frau versprach es zu tun; aber bald überkam sie die Neugier: sie öffnete den Sack, und befreit flogen alle Insekten heraus und versteckten sich, wo sie nur konnten. Erschrocken suchte die arme Frau die Tiere wieder zu fangen; aber schon kam Gott hinzu und verwandelte die Ungehorsame in einen Specht, und zwar auf so lange Zeit, bis sie alle Insekten wieder eingefangen hätte. Noch heute sucht der Specht (im Rum. femin.) von Baum zu Baum die Insekten, noch immer in der Hoffnung, wieder zur Frau zu werden.


  • Literatur: Marianu, Ornitologia 1, 81 (Aus der Bukowina) = Revue des trad. pop. 8, 42.
Quelle:
Dähnhardt, Oskar: Natursagen. Eine Samlung naturdeutender Sagen, Märchen, Fabeln und Legenden, 4 Bände, Leipzig/Berlin, 1907-1912, S. 284-288.
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