Der Zauberspiegel.

[234] Es war einmal ein Padischah. Dieser hatte drei Söhne. Auch besass er einen Spiegel, in welchen er jeden Morgen beim Aufstehen hineinblickte und der ihm dann alles, was an dem betreffenden Tage geschehen wird, zeigte.

Eines Tages stieg er aus dem Bette und ging, ohne in den Spiegel geblickt zu haben, seinen Geschäften nach. Nachdem er sein Tagewerk verrichtet hatte, erinnerte er sich des Spiegels und beeilte sich das Versäumte nachzuholen, fand aber zu seinem Leidwesen keinen Spiegel mehr vor. Er liess ihn überall suchen, allein vergebens.

Während er sich darüber kränkte und vor sich hinseufzend nachgrübelte, kamen seine Söhne herbei und erkundigten sich um die Ursache seines Schmerzes. »Ich gräme mich über den Verlust meines Spiegels« antwortete er seinen Söhnen. »Gib dich, oh Vater, deinem Schmerze nicht allzusehr hin, sondern erteile uns die Erlaubnis, den Spiegel zu suchen.« Der Padischah erlaubte ihnen nun um so eher auf die Suche zu gehen, als er sonst, falls sie den Spiegel nicht fänden, vor Kummer zu Grunde gehen müsste.

Die drei Brüder machten sich daher auf den Weg. Nach langen Kreuz- und Querzügen kamen sie zu einem Orte, wo[235] drei Wege nach verschiedenen Richtungen abzweigten. In der Mitte dieses Ortes stand ein Stein, auf welchem die Bedeutung dieser Wege bezeichnet war Einer der Wege war der Weg der Ausschweifung; der zweite der Weg des Wirtshauses, der dritte endlich ein solcher Weg, dass derjenige, der auf ihm auszog, niemals mehr zurückkehren kann. Der älteste Bruder wählte den ersten Weg, der jüngere den zweiten; der jüngste aber den dritten. Bevor nun jeder seines Weges ging, kamen sie überein, dass derjenige, der früher als die übrigen anlangt, seinen Ring hinter den Stein verberge, damit sie ihr gegenseitiges Schicksal erfahren können. Lassen wir die zwei älteren Brüder ihre Wege ziehen, und sehen wir, was mit dem jüngsten geschah.

Als er unterwegs die Spitze eines Berges erreichte, erblickte er eine Dew-Mutter, als sie im Begriffe war, Helwa zu bereiten. Er eilte auf sie zu, umarmte sie und nachdem er sie mit: »Mein Mütterchen« ansprach, begann er aus ihrer Brust zu trinken. »Ei, mein Söhnchen,« begrüsste ihn die Dew-Mutter, »hättest du mich nicht mit: Mein Mütterchen angesprochen, so hätte ich dich entzweigerissen.« »Ich wieder,« sagte der Jüngling, »hätte dich mit meinem Schwerte niedergestreckt, wenn du mich nicht mit den Worten: Mein Söhnchen begrüsst hättest.« Dann fragte ihn die Dew-Mutter, woher er komme, wohin er gehe und warum er eigentlich gekommen sei. Der Jüngling versetzte darauf, er sei der Sohn eines Padischah, und suche den in Verlust geratenen Spiegel seines Vaters.

»Oh, mein Sohn,« sagte die Frau, »diesen Spiegel haben die Dews entwendet. Sie trugen ihn in ihren Garten und überwachen ihn daselbst. Wenn du dorthin gehst, wirst du dort die vielen Dews sehen, die insgesamt schlafen. Wenn du nun wahrnimmst, dass ihre Augen geöffnet sind, so bedeutet das nichts anderes, als dass sie schlafen; aber du[236] brauchst dich deshalb nicht zu fürchten, geh nur getrost hin und hole den Spiegel. Ein jeder der im Garten befindlichen Bäume ist mit Edelsteinen und Diamanten geschmückt. Nimm dich in acht und hüte dich, diese etwa zu berühren, denn sonst ist es um dich geschehen.«

Der Jüngling bedankte sich für die Auskunft und ging seines Weges. Nach längerem Wandern kam er zum Garten des Dew, und als er sich ihm näherte, sah er die vielen mit offenen Augen schlafenden Dews. Als er dies sah, und den Worten der Dew-Mutter gemäss, wusste, dass sie jetzt schlafen, ging er in den Garten, fand den Spiegel und legte ihn weg. Als er aber hinausging, dachte er sich: »Diese werden es im Schlafe gewiss nicht bemerken, wenn ich von irgend einem Baume einen Zweig abreisse.« Kaum streckte er die Hand aus, um einen Zweig zu pflücken, da erhoben sich die Dews wie ein Mann gegen ihn und schrien ihm zu: »Mit welchem Rechte hast du es gewagt, hieher zu kommen?« Erschrocken bat der Jüngling um Nachsicht und Schonung; sie waren aber nur unter der Bedingung geneigt, ihn frei zu lassen und ihm den Spiegel zu geben, wenn er ihnen das Schwert des Arab-Üzengi bringt.

Der Jüngling geht darauf ein und kehrte dann zur Dew-Mutter zurück, ihr sein Leid erzählend. »Habe ich dir nicht verboten,« sagte ihm die Frau, »ihr Eigentum anzugreifen, was wirst du nun machen?« Der Jüngling indessen verlegte sich so lange auf's Bitten, bis die Dew-Mutter ihn bedauerte und also sprach: »Wenn du deine Schritte nach einer gewissen Richtung lenkst, so erreichst du endlich ein Seraj, dessen eine Türe du geöffnet, die andere dagegen geschlossen finden wirst. Die geschlossene Türe wirst du öffnen, die offene dagegen schliessen und alsdann hineingehen; rechts wirst du einen Löwen und neben ihm ein Stück Fleisch, links einen Hund und neben diesem Gras sehen. Das Gras[237] wirst du dem Löwen, das Fleisch dagegen dem Hunde geben, und dann in's Stockwerk hinaufsteigen. Dort wirst du den Arab-Üzengi in seinem Zimmer schlafend und seinen Säbel an der Wand hängend finden, nimm diesen dann schnell herunter und bringe ihn dann hieher. Dabei musst du aber immer darauf achten, das Schwert ja niemals aus der Scheide zu ziehen.«

Hierauf machte sich der Jüngling wieder auf den Weg und erreichte das Seraj; bei den Türen angelangt, öffnete er die eine, schloss die andere und ging dann hinein. Dem Löwen gab er das Gras, dem Hunde das Fleisch und richtete dann seine Schritte nach aufwärts. Als er in's Zimmer Arab-Üzengis trat, nahm er den an der Wand hängenden Säbel herunter und eilte dann hinaus ins Freie.

Als er sich nun der Wohnung der Dew-Mutter näherte, dachte er, dass man ihn jetzt ohnehin nicht mehr fangen könnte; er betrachtete daher das Schwert und zog es aus der Scheide. Plötzlich fühlte er sich in der Hand Arab-Üzengis. »Ich werde dich schon meine Macht fühlen lassen,« rief ihm der Araber zu, und trug ihn in's Seraj zurück. Die Dew-Frau hatte den Jüngling schon im Vorhinein vorbereitet, dass Arab-Üzengi vierzig Tage lang ihn, falls er in seine Hände gerät, verschiedene Künsten unterrichten; und während er an ihn die Frage stellen wird: »weisst du es schon«? schlagen werde. »Du indessen wirst immer darauf nur folgendes erwidern: ›Ich weiss es nicht.‹ So unterrichtete die Frau den Jüngling«.

Arab-Üzengi also trug den Jüngling in's Seraj und brachte ihm vierzig Tage hindurch verschiedene Künste bei, auch solche, durch die man sich in verschiedene Gestalten verwandeln könne. Und so oft er den Jüngling schlagend frug: »Weisst du es schon?« antwortete er immer: »Ich weiss es nicht«. Arab-Üzengi hatte endlich die Sache satt, und liess den[238] Jüngling unter der Bedingung frei; wenn er ihm die Tochter des Padischah der Peris bringt.

Der Jüngling geht darauf ein und eilte dann zur Dew-Mutter, der er alles erzählt. »Sagte ich nicht, dass du das Schwert nicht anrühren sollst?« sprach die Frau. Der Jüngling jedoch bat die Frau wieder so lange, bis sie ihm mitteilte, dass dieses Mädchen in einer solchen Stadt wohne, wo es überhaupt keine Männer gebe und die ein Mann überhaupt nicht aufsuchen dürfe. Ausserdem besitze das Mädchen einen Talisman. Wenn ein Mann in diese Stadt käme, so würde ihr Talisman verderben und er könnte dann mit dem Mädchen machen was er wollte. Dann sagte sie: »In dieses Mädchen sind sowohl die Dews als auch Arab-Üzengi verliebt; und jene hätten sie schon vor Jahren von dort abgeholt, können aber wegen ihres Talismans nicht zu ihr gelangen«. »Wie sollte dann ich in die Nähe dieses Mädchens gelangen können?« seufzte der Jüngling. »Hast du denn von Arab-Üzengi gar nichts gelernt?« fragte die Frau. »Gewiss,« sagte der Jüngling, »unter anderem auch, wie ich in einen Vogel verwandelt werden kann.« »So, mein Sohn,« sagte die Frau, »das ist das Richtige. Du wirst dich internen Vogel verwandeln und dann in jene Stadt in's Seraj des Mädchens fliegen. Im Garten dieses Seraj ist ein aus Stein verfertigter Käfig, und wenn du auf diesen hinaufsteigst, dann ist der Talisman des Mädchens hin und du kannst dann mit ihr machen was du willst. Du aber nimmst dann das Mädchen und bringst es dem Arab-Üzengi.«

Der Jüngling machte sich nun auf, verwandelte sich in einen Vogel und flog gradaus in die Stadt, von dort in's Seraj, in dessen Garten sich das Vogelhaus befand. Sobald er sich darauf niederliess, wurde der Talisman des Mädchens zu nichte, und daran erkannte das Mädchen, dass der Vogel ein Mann sei: »Nun, Erdensohn,« sprach sie zum Jüngling,[239] »jetzt bin ich eben ein solches Geschöpf geworden als du; jetzt fürchte nichts mehr; ich gehöre dir ganz an.« Darauf schüttelte sich der Vogel und nahm wieder die Menschengestalt an. Als dies geschehen war, liess das Mädchen verkündigen, dass jetzt schon wer immer, ob Mann oder Frau, in die Stadt kommen könne. Sie verständigte davon auch ihren Vater and liess ihm sagen, dass sie sich mit dem Sohne eines Sterblichen verlobt habe. Der Jüngling wieder sagte ihr, dass er der Sohn eines Padischah sei und dass er die Hochzeit im Hause seines Vaters feiern wolle. Darauf machte er sich auf den Weg und nahm das Mädchen mit.

Als sie sich dem Seraj des Arab-Üzengi näherten, bemerkte das Mädchen, wohin sie der Jüngling führen wollte und fing daher jämmerlich zu weinen an. Der Jüngling jedoch tröstete sie und sagte, dass er sie dorthin bringen müsse, um sein eigenes Leben zu retten und versprach ihr, sie nicht dort zu lassen, lieber wähle er den Tod. Als nun Arab-Üzengi die Ankommenden erblickte, schrie er ihnen schon aus der Ferne zu: »Komme nicht, komme nicht, denn ich fürchte mich vor dir; wenn du imstande warst, das Mädchen zu bringen, dann bist du zu allem möglichen fähig, behalte das Mädchen und auch das Schwert, nur in meine Nähe komme nicht.«

Darauf ging der Jüngling mit dem Mädchen und dem Schwerte gradeaus in den Garten der Dews, wo sich auch der Spiegel befand. Als die Dews den Jüngling mit dem Mädchen und dem Schwert erblickten, riefen auch diese ihnen entgegen: »Komme nicht, komme nicht, denn wir fürchten uns vor dir; wenn du imstande warst, das Schwert von Arab-Üzengi und das Mädchen herbeizuschaffen, dann bist du zu allem andern auch fähig. Dir gehöre das Mädchen, auch das Schwert und der Spiegel, ja du kannst sogar den in unserem Garten abgerissenen Zweig behalten.« Der[240] Jüngling ging nun in Begleitung des Mädchens in's Haus der Dew-Frau, dort rasteten sie und nachdem sie sich auch von ihr verabschiedeten, setzten sie ihren Weg fort.

Nach langem Wandern kamen sie endlich zu dem Wege, wo die drei Brüder einst von einander schieden. Er besichtigte den Stein und sah, dass diese Ringe noch immer dort liegen. »Wo können meine Brüder sein?« dachte er sich, und während er darüber nachgrübelte, was er nun anfangen sollte, erblickte er von der Ferne seine Brüder, aber in solch vernachlässigtem und verwahrlostem Zustande, der eine menschliche Gestalt kaum erkennen liess. Dennoch freute sich der Jüngling mit ihnen und erzählte, wie es ihm ergangen. Als aber die zwei älteren Brüder das Mädchen und den Spiegel bemerkten, schlich Neid und Zorn in ihr Herz.

Wie sich nun die drei Brüder ein wenig ausruhten, verspürten sie Durst, und während sie in der Umgebung Wasser suchten, erblickten sie einen grossen mit einem Eisendeckel geschlossenen Brunnen. Darauf sagten die zwei älteren Brüder zum jüngsten: »Wir werden dich in den Brunnen hinabsenken und du wirst dieses Gefäss mit Wasser füllen; dieses bindest du dann an das Ende eines Strickes, den wir dann heraufziehen. Dann lassen wir das Seil wieder hinab, um dich dann an die Oberfläche zu bringen.« Der Jüngling geht darauf ein und sie banden den Strick um seine Hüfte und versenkten ihn in den Brunnen. Unten angelangt, füllte der Jüngling das Gefäss mit Wasser, welches sie dann hinaufzogen; worauf sie dann den Brunnen zudeckten, ohne den Bruder hinaufbefördert zu haben. Sein Pferd liessen sie alsdann neben dem Brunnen stehen, dem etwas abseits stehenden Mädchen dagegen sagten sie, dass ihr jüngerer Bruder etwas später nachkommen werde. Darauf machten sie sich wieder auf den Weg und gingen ihrer Heimat zu.

Unterdessen bemerkte der Jüngling, dass ihn seine Brüder[241] im Brunnen zurückgelassen haben, Während er dort unten weinte und klagte, langten die anderen Brüder im Seraj ihres Vaters an. Der Vater erkundigte sich, wo der jüngste Sohn wäre, worauf diese entwiderten: »Wir haben ihn, seitdem wir von einander geschieden, nicht mehr getroffen.« Der Padischah freute sich derart über den nun gefundenen Spiegel, dass er darüber seinen jüngsten Sohn vergass, und das Mädchen mit dem ältesten Sohne verlobte.

Während nun diese mit den Vorbereitungen zur Hochzeitsfeier beschäftigt waren, weinte sich der arme Junge im Brunnen die Augen blind. Sein Pferd hinwieder, von Hunger und Durst gepeinigt, bearbeitete den Brunnendeckel fortwährend mit den Füssen, bis das arme Pferd ebenfalls erblindete. Als nun der Deckel in Folge der Hufschläge des Pferdes zusammenbrach, wieherte dieses in den Brunnen hinein. Kaum hörte der Jüngling die Stimme des Pferdes, da nahm er alle seine Kräfte zusammen und es gelang ihm mit schwerer Mühe, sich an den Händen stemmend aus dem Brunnen zu kriechen.

Zur selben Zeit flogen neben ihm zwei Vögel vorüber; der eine sang an seiner rechten, der andere an der linken Seite und sie sprachen zu einander: »Wenn dieser Jüngling meine herabgefallene Feder fände und damit seine Augen einreiben würde, so bekäme er sein Augenlicht wieder.« Der zweite erwiderte darauf: »Wenn er die Augen seines Pferdes mit der aus meinem Flügel herabfallenden Feder einriebe, so würde dieses wieder das Augenlicht zurückbekommen.« Der Jüngling, der die Vogelsprache verstand, ging auf die Suche und fand die zwei Federn. Mit der einen rieb er seine Augen ein, und – sah wieder; mit der anderen rieb er die Augen des Pferdes ein, und auch diesem wurden die Augen geöffnet. Dann stieg er sofort auf sein Ross und ritt gradaus in's Seraj seines Vaters, der, als er seinen Sohn erblickte,[242] ihn umarmte, küsste und dann fragte, wo er so lange geblieben.

Nachdem der Sohn alles, was geschehen, erzählte, verstand der Padischah sogleich den Zusammenhang der Dinge, liess die zwei älteren Söhne töten und verheiratete das Mädchen mit dem echten Verlobten, und nach vierzig Tage lang dauernden Hochzeitsfeierlichkeiten lebten sie immerdar glücklich.

Quelle:
Kúnos, Ignaz: Türkische Volksmärchen aus Stambul. Leiden: E.J.Brill, (1905), S. 234-243.
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