VIII
Die Stampfkeule.

[82] Gehört zur sehr verbreiteten Gruppe von Märchen, deren Held bei den germanischen und slavischen Völkern gewöhnlich ein als Igel, bei den romanischen ein als Ferkelchen geborenes Kind ist; vgl. GRIMM, KHM. No. 108 »Hans mein Igel« und die Nachweise III p. 189 f.; JbromenglL. VII p. 249 ff. und die reichen Nachweise KÖHLER'S p. 254 ff., BENFEY, Pantsch. I § 92, GONZ., SicM. I p. 285 ff., LESKBR., LitVlM. No. 3 und die Nachweise p. 523 ff., KRAUSS, SMSdsl. I p. 203, BSCHMIDT, GrM. p. 83 ff. und die Note daselbst p. 227, auch KNOWLES, FtKash. p. 8 ff. Diese Gruppe ist mit dem Märchen von Amor und Psyche und weiter mit der indischen Erzählung von der Tochter des Holzhauers (SOMAD. II p. 191 ff.) zusammengebracht, worden; vgl. DUNILLIEBR. p. 465 b Anm. 99, BENFEY a.a.O., LIEBR, ZVk. p. 239 ff. und BSCHMIDT a.a.O.


Man sagt: es war einmal ein Mann, der hatte eine Frau; aber Kinder hatte er nicht. Seine Frau war eine vorzügliche Frau. Da sprach sie eines Tages zu ihm: »Mann, ich werde dir etwas sagen. Gott – Preis seinem Namen! – schenkte uns keinen Sohn und keine Tochter. Nimm dir jetzt eine andere Frau, vielleicht schenkt dir Gott von ihr einen Sohn.« Aber er sagte: »Ich mag mir keine andere Frau ausser dir (über deinen Kopf hinweg) nehmen.« Die Frau drang jedoch in ihn, indem sie sagte: »Nimm dir eine andere Frau.« So ging denn der Mann, warb um eine Frau und brachte sie ins Haus. Auch diese Frau blieb bei ihm einige Jahre, und es ward ihm keine Nachkommenschaft von ihr zu Teil. Nun drangen wieder die beiden Frauen in ihn und sagten: »Nimm dir noch eine Frau, vielleicht gewährt dir Gott von ihr Nachkommenschaft.« So brachte er es denn zu drei Frauen. Aber auch von der letzten Frau wurde ihm nichts zu Teil, und so hatte er schliesslich acht Frauen heimgeführt, und er hatte von keiner einzigen Kinder. Wiederum drangen die[83] acht Frauen in ihn, dass er noch eine Frau nähme. Und nun nahm er die neunte Frau. Diese letzte Frau blieb einige Monate bei ihm und wurde schwanger. Nun begannen alle übrigen Frauen jene letzte Frau, die schwanger war, zu bedienen. Und sie hielten sie gar sehr hoch bis zur Zeit der Geburt. Da gebar sie aber eine Stampfkeule, die keinen Mund und keine Augen und keine Hände und keine Füsse und überhaupt nichts hatte, aber eine Seele war in ihr.1 Sie waren sehr niedergeschlagen wegen des wunderlichen Dinges, mit dem Gott sie bescheert, nahmen es dann und verbargen es unter einer Truhe. Sie wollten es erwürgen, thaten es aber nicht, denn sie sagten: »Es wäre eine Sünde«, und so blieb es da. Und seine Mutter säugte es, denn es war ein Loch am Munde, und durch dieses Loch sog es. Ein Jahr und zwei und drei und zehn bis zwanzig Jahre blieb es da unter jener Truhe.

Eines Tages sagte der junge Mann zu seinem Vater: »Vater, geh, wirb für mich um ein Mädchen.« »Junge!« sagte der Vater, »wer wird dir in dem Zustande, wo du dich nicht rühren kannst, eine Frau geben.« »Das ist nicht deine Sache« erwiderte er dem Vater. »Geh, wirb für mich, und ich stelle dir soviel du willst zur Verfügung.« – »Um wen willst du denn, dass ich für dich werbe?« – »Um die Tochter des Königs der Stadt.« – »Junge!« rief der Vater, »wie soll das geschehen? Wir wollen eine andere für dich suchen.« »Nein«, sagte jener, »die will ich.«

Der Vater ging nun weg und setzte sich auf den Freierstuhl. Da sagte der König: »Was willst du, junger Mann?« »Ich will mich mit dir verschwägern«, antwortete jener. – »Bist du imstande, dich mit mir zu verschwägern?« – »Ich bin's, mein Freund!« – »Geh, bleib zu Hause, und bereite dir keine Unannehmlichkeit.« – »Warum, mein Freund,[84] ich gebe dir soviel du willst.« Der Mann dachte, dass der König von ihm tausend Tscherchi, [etwas] mehr oder weniger, verlangen würde. Da sagte aber der König: »Ich will, dass du mir morgen ganz früh einen grossen Sack voll Juzlik2 bringest, alle von einer Prägung. Wo nicht, lasse ich dir den Kopf abhauen.« Sogleich erhob sich der Mann und ging nach Hause, sehr verbittert und traurig. »Schwarz sei (ist?) der Tag«, sagte er zu seinen Frauen, »an dem der Knabe geboren wurde. Was soll ich thun? Für morgen verlangt der König von mir einen grossen Sack voll Juzlik; woher soll ich sie ihm bringen? Aus meinem ganzen Vermögen kommt nicht ein halber Sack heraus, und eine Frist, meinen Hausstand zu verkaufen, hat mir der König nicht gewährt.« So brütete er bis zum Abend. Und infolge seiner Sorgen fiel er in einen schweren Schlaf.

Um Mitternacht aber kroch der Jüngling aus seinem Sacke heraus, brachte einen grossen Sack voll Juzlik und setzte ihn zu Häupten seines Vaters nieder. Am folgenden Tage stand dieser auf und erblickte einen grossen Sack Geld zu seinen Häupten. Da freute er sich gar sehr, nahm sogleich den Sack und trug ihn gleich früh zum Könige. Da sagte aber der König wieder zu ihm: »Geh, setze dich zu Hause hin und müh dich nicht erst ab. Ich weiss, dass du das nicht leisten kannst.« »Mein Freund«, antwortete jener, »ich bin gekommen und kehre nicht mehr zurück. Befiehl du, und ich will es liefern.« Der Mann dachte: Jetzt wird[85] der König wenig verlangen. Doch der König sagte: »Geh, für morgen verlange ich von dir einen grossen Sack voll Goldstücke, alle von einer Prägung; wo nicht, lasse ich dir den Kopf abhauen.« Da erhob sich jener und ging verbittert nach Hause und sagte: »Wie kann das jetzt gut ablaufen. Voriges Mal hat Gott sich [meiner] erbarmt, aber jetzt?« Auch in dieser Nacht schlief er infolge seines Kummers schnell, schnell ein. Und wiederum, um Mitternacht, erhob sich der Jüngling, brachte einen Sack voll Goldstücke und legte ihn zu Häupten seines Vaters nieder. Als dieser früh aufstand, sah er sich um und erblickte einen Sack voll Goldstücke; da machte er sich gleich am Morgen auf und trug ihn zum Könige. Der König nahm ihn ihm ab und sprach: »Wie willst du es jetzt erreichen? Geh, für morgen verlange ich von dir dreissig Maulesel, alle von einer Farbe und alle beladen mit Gewändern, Gold und kostbaren Dingen. Wo nicht, lasse ich dir den Kopf abhauen.« Da erhob er sich und ging nach Hause. Und wieder ward er traurig und sprach zu seinen Frauen: »Jetzt weiss ich, dass der König mich töten lässt.« Aber auch in dieser Nacht brachte der Jüngling dreissig Maultiere und band sie mit einem Stricke (?) an der Hausthüre fest. Und als sein Vater aufstand, erblickte er die dreissig Maulesel, alle beladen mit Gewändern, Gold und kostbaren Dingen, und er führte sie in der Frühe zum Könige. Als er hinkam, sagte der König: »Noch ein Mal verlange ich etwas von dir, dann ist es aber genug. Geh, für morgen in aller Frühe verlange ich von dir, dass du einen Gold- und einen Silberkanal von deinem Hause bis zu dem meinigen leitest. Wenn die Leute von ihrem Schlafe erwachen, muss er schon da sein.« Da ging der Mann nach Hause, noch verbitterter als alle früheren Male, und er sprach zu seinen Frauen: »Das ist schwieriger als alles Frühere. Bisher verlangte er Geld, das war möglich; er verlangte Maulesel, und sie wurden beschafft. Wie soll das aber geschehen. Das ist ja eine ganz unmögliche Sache. Ich bin[86] ganz verwirrt [und weiss nicht], was ich thun soll.« Infolge seines Kummers versank er in einen tiefen Schlaf. Und wiederum schuf der Jüngling in der Nacht einen Gold- und einen Silberkanal, der sich von seinem Hause bis zum Hause des Königs hinzog. Als sein Vater am folgenden Tage aufstand, sah er, dass es eingetreten war, wie der König seine Bedingungen gestellt hatte. Da ging er sogleich frohen Mutes zum König. Dieser sagte nun: »Schön, du hast alles geleistet, was ich von dir verlangt habe. Jetzt geh, mache dich bereit, und bereite auch die Hochzeit vor, bis die Zeit derselben herankommt.«

Da brachen nun die Verwandten des Bräutigams auf und kamen mit Musik und Gästen (?), nahmen das Mädchen, die Königstochter, brachten sie in ihr Haus und liessen sie da. Ein Tag und zwei und drei – da sagten die Frauen und ihr Mann: »Was sollen wir jetzt sagen, wenn der König kommt und sieht, dass sein Schwiegersohn eine Stampfkeule ist.« Das beunruhigte sie.

Als sich aber das Mädchen in der Nacht niedergelegt hatte, kroch der junge Mann aus seinem Sacke heraus – ein blühender Jüngling, wie es nichts Blühenderes giebt, und kam und legte sich zum Mädchen. Und gleich früh ging er wieder in jenen Sack. Aber schon in der ersten Nacht richtete er folgende Mahnung ans Mädchen: »Sage nicht: mein Mann ist so schön, und er macht es so: am Tage geht er in den Sack und in der Nacht kommt er zu mir. Sagst du das aber aus, so wirst du es bereuen.« »Schön, ich werde mich an deine Vorschrift halten«, erwiderte das Mädchen.

Nach einigen Tagen kam ihre Mutter zu ihr und sprach: »Meine Tochter, wo ist dein Mann? Ich will sehen, wie er ist.« Doch jene antwortete nicht. »Warum antwortest du nicht?« fragte die Mutter. Da sagte sie: »Ich weiss nicht, wohin er gegangen ist.« Nach einigen weiteren Tagen kam ihre Mutter wieder und fragte: »Wo ist dein Mann?[87] Ich möchte ihn sehen.« Wiederum offenbarte sie es nicht, sondern sagte zu ihrer Mutter: »Was geht dich diese Sache an? Lass mich in Ruh, ich weiss nicht, wo er ist.« Da geriet die Mutter in heftigen Zorn. »Was ist das für eine Tochter!« rief sie aus, »sie will ihrer eigenen Mutter nicht die Wahrheit sagen!« Und sie drang sehr in ihre Tochter, bis sie ihr nicht mehr widerstehen konnte und sagte: »Meinen Mann kannst du nicht am Tage sehen, sondern nur des Nachts. Denn tagsüber geht er an einen Ort, wo keiner ihn sehen kann. Aber bei deiner Seele, Mutter, ich setze meine Hoffnung auf Gott und dich, dass du es keinem Menschen mitteilst, damit mein Mann nicht böse wird. Er hat mir nämlich gesagt: ›Wenn du es aussagst, wirst du es bereuen.‹ Auch du komm in der Nacht nicht3 zu uns!« »Gut, Tochter«, antwortete ihre Mutter, ging dann nach Hause und sagte keinem Menschen etwas davon.

Am folgenden Tage aber, als es noch dunkel war, stand sie allein auf und ging zu ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn. Sie fand sie beide noch schlafend. Sie ging sogleich heraus;4 aber dann erhob sich auch der Mann von der Seite seiner Frau, zog die Kleider an und sagte zu seiner Frau: »Du konntest nicht ein Wort in deinem Innern behalten, so kann auch ich nicht bei dir bleiben. Leb' wohl.« Da wurde der Mann zu einem Taubenküchlein und flog zum Fenster hinaus in die weite Welt.

Die Frau aber begann sich vor den Kopf zu schlagen und auszurufen: »Ach! weh mir! Welche Bitternis, welches Unglück ist mir zugestossen! Was habe ich mir selbst angethan! Brich das Genick, Mutter, was hast du mir angethan!«[88] Und mehrere Tage sass sie zu Hause weinend und seufzend. Dann sagte sie zu sich: »Beim Weinen kommt nichts heraus. Ich will mich aufmachen und ihn suchen, vielleicht finde ich ihn.« Sie brach auf und nahm aus dem Hause ein edles Pferd und eine Satteltasche voll Goldstücke mit, setzte sich auf den Rücken des Pferdes und ritt aufs Geratewohl. Einen Monat und zwei und ein Jahr und vier wanderte sie in der Welt umher und suchte ihren Mann. Und einen jeden, den sie sah, fragte sie: »Wer bist du? Woher kommst du? Wie geht es dir? Was ist dir passiert?« Sie dachte sich: Vielleicht zeigt mir jemand seine Spur. Aber niemand hatte etwas von der Sache gesehen.

Eines Tages ging sie in einer Wüste, die abgelegen vom bewohnten Lande war, da sah sie sich um und erblickte in weiter Ferne ein Schloss. Die Sonne (Welt) war schon im Untergehen, als sie auf das Schloss zuging. Sie kam hin, als die Schlafenszeit bereits hereingebrochen war, und suchte den Eingang zum Schlosse, sah aber keine Thüre. Sie sah sich um (?), fand aber nichts. Bei ihrer Klugheit aber erhob sie sich, trug ungefähr tausend, zweitausend Ameisen von den grossen zusammen und band Seide an ihre Füsse.. Dann trieb sie sie an der Schlossmauer in die Höhe, bis sie sich alle oben über dem Dache des Schlosses umbogen. Hernach band sie ihr Pferd unten an einem Nagel an der Schlossmauer fest. Dann nahm sie alle jene Seidenbündel zusammen, ergriff sie fest mit der Hand, so befestigte sich die Seide gut da oben am Boden des Daches, und nun stieg sie kletternd (?) an der Mauer hinauf und kam auf dem Dache an. Es war schon spät Abend geworden. Dann spähte sie vom Dache herab auf dem Hofe herum und erblickte da vier Männer. Die hatten Arak gebracht, und nun tranken sie, bis sie ordentlich angeheitert waren. Da begann ein jeder auf seiner Guitarre zu spielen. Der eine aber von ihnen begann zu spielen und[89] weinte. Der da weinte, war ihr Mann. Bis Mitternacht spielten sie. Darauf assen sie Abendbrot und hielten Siesta. Da stieg sie verstohlen, verstohlen vom Dache herab, ging hin und warf sich vor die Füsse des Obersten unter ihnen und sprach: »Bei deinem Glück, mein werter Freund! das ist mein Mann, und er ist böse auf mich und zürnt. Jetzt aber setze ich meine Hoffnung auf Gott und dich! befiehl du ihm, dass er nach Hause gehe und sich mit mir aussöhne.« Aber ihr Mann weigerte sich und sprach: »Ich komme nicht.« Der Schlossherr sagte jedoch befehlend zu ihm: »Geh nach Hause, nachdem deine Frau hierhergekommen ist.« Da erzählte die Frau, was sie alles in den Jahren gethan hatte: wie sie herumirrte, und wie sie forschte, und wie sie zum Schlosse gelangte, und wie sie die Schlossmauer hinaufstieg. Am folgenden Tage machten sie sich auf, ein jeder bestieg sein Pferd, und sie kamen nach Hause. Sie blieben da und wanderten nach keinem Orte mehr. Und ihre Leute empfanden über sie grosse, grenzenlose Freude.

1

In den meisten hierhergehörigen Märchen bittet die kinderlose Frau, dass sie ein Kind gebären möchte, und wenn es auch ein Igel, Schweinchen etc. wäre.

2

Dieses Wort dürfte in juzlâge, stecken. Mir ist zwar aus den Reisehandbüchern die Existenz einer solchen Münze nicht bekannt, aber darum ist es nicht ausgeschlossen, dass das Wort vom Volke als Bezeichnung für 100 kleinere Münzeinheiten, etwa Para oder Asper, gebraucht wird; vgl. beślik, àltilik. Man hört ja auch z. B, in Berlin oft das Volk von Dreiern und Sechsern reden, ohne dass diese Bezeichnungen für 21/2 und 5 Pfennig jemals dem reisenden Fremden zu Ohren zu kommen brauchen. Der Übersetzer lässt uns auch hier im Stich; er hat ,uzlġât.

3

Fehlt in der Übersetzung, wie es scheint mit Recht.

4

Im Texte steht eigentlich »er ging heraus« (pliṭle,), und so lautet auch die Übersetzung, aber die folgenden Worte gestatten es nicht recht, das Wort auf den Mann zu beziehen, und es scheint nur eine nachlässige Schreibung zu sein, die in diesem Codex nicht selten ist.

Quelle:
Lidzbarski, Mark (Hg.): Geschichten und Lieder aus den neuaramäischen Handschriften. Weimar: Verlag von Emil Felber, 1896, S. 82-90.
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