Moschopūlos

[476] Moschopūlos, mehre griechische Grammatiker, deren Schriften meist alle dem Manuel M. von Constantinopel zugeschrieben werden, welcher 1453 bei der Einnahme Constantinopels vor den Türken flüchtete. Er schr.: Περὶ προςῳδίων, Περὶ τῆς τῶν ὀνομάτων συντάξεως, Συλλογὴ ὀνομάτων ἀττικῶν, Ἐρωτήματα, Περὶ σχεδῶν, u.a. grammatische Schriften, zuletzt herausgegeben von F. N. Titze, Lpz. 1822. Auch schr. M. Scholien zu den 2 ersten Büchern der Ilias, zu Hesiodos Ἔργα (herausgeg. von Scherpel, Amsterd. 1702) u. zu Pindar.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon, Band 11. Altenburg 1860, S. 476.
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