I. »Ermüdung« und »Erholung«

[66] Dem Grundbegriff der »Ermüdung« steht derjenige der »Erholung« gegenüber. Beide werden praktisch auf die Abnahme bzw. Wiederzunahme der Fähigkeit bezogen, konkrete Leistungen in gegebenen Zeiteinheiten zu wiederholen. Es wird angenommen, daß jene Abnahme der Leistungsfähigkeit, welche das Symptom der »Ermüdung« bildet, auf einem zwiefachen Grunde ruhe, nämlich: – 1. auf der direkten Hemmung der Leistung durch stetig zunehmende Anhäufung von Ermüdungsstoffen; 2. der Abnahme der (bzw. einiger) für die Leistungsfähigkeit unentbehrlicher Stoffe (»Erschöpfung«). Diese Hypothese dient zur Deutung des Verlaufs der »Erholung«. Für die Beseitigung jener direkten »Hemmung« genügen kurze, die Fortschaffung der Ermüdungsstoffe vermittels Durchspülung des betreffenden Organs mit frischem Blut ermöglichende, evtl. nur wenige Minuten dauernde Zwischenräume zwischen den Leistungen. Für die Beseitigung der »Erschöpfung«, die Herstellung also der physiologischen Anfangsqualitäten des Organs, sind dagegen längere, nach Kraepelin stets, auch bei kurzer Arbeit, über mehrere Stunden sich erstreckende Zeiträume erforderlich. Es steht, wie es scheint, physiologisch vorerst nicht endgültig fest, ob der Ermüdungsvorgang bei vorwiegend nicht muskulären Leistungen, insbesondere also bei Leistungen des nervösen Zentralapparates, jener von J. Ranke u.a. entwickelten chemischen Auffassung der Muskelermüdung unbedingt gleichartig ist. Jedenfalls aber scheint die Ermüdung in beiden Fällen in ihrem Effekt auf die Leistungsfähigkeit wesentlich gleichartig zu verlaufen. – »Ermüdung« ist im übrigen bekanntlich nicht nur die Folge von »Arbeit« im Sinn der Vollziehung irgendwelcher bewußten »äußeren« oder »inneren« Anstrengungen. Erfahrungsgemäß ist vielmehr ausreichender Schlaf als Mittel für die Beseitigung[66] derjenigen allgemeinen Ermüdung, welche durch den Kräfteverbrauch des bloßen wachen Lebensprozesses als solchen, gleichviel ob die Wachezeit in »Arbeit« oder in absoluter »Ruhe« zugebracht wird, entsteht, stets schlechthin unersetzlich.

Von der »Ermüdung« durch Arbeit wird nun, offenbar behufs leichterer Anpassung an gewisse naturwissenschaftliche Grundhypothesen, angenommen und empirisch wahrscheinlich zu machen gesucht, daß sie mit dem ersten Moment des Beginns der Arbeit einsetze und – sofern nicht durch Pausen eine Erholung herbeigeführt werde, – unaufhörlich fortschreite, genau entsprechend dem Kräfteverbrauch, welcher seinerseits der »wirklichen« Arbeitsleistung parallel gehe. Soweit der Ablauf der Arbeitsleistung dem Anscheine nach dieser Hypothese widerspricht, wird dies auf die Einwirkung bestimmter anderer, weiterhin zu besprechender, ursächlicher Komponenten des äußeren Hergangs zurückgeführt. Insbesondere wird deshalb streng geschieden von der »objektiven«, d.h. auf materiellen Stoffverbrauch- Stoffersatzvorgängen ruhenden »Ermüdung« das subjektive Gefühl der »Müdigkeit«, dessen psychisches Wesen, Entstehung und Verlauf ein (ziemlich komplexes) Problem der Psychologie ist. So gewiß diese Gefühlslage in einem gewissen durchschnittlichen Zusammenhang mit jenen physiologischen Tatbeständen zu stehen pflegt und so wünschenswert, hygienisch gewertet, das Bestehen des normalen Maßes von Parallelismus beider ist, so häufig fallen doch im Einzelfall beide auseinander, weil – von pathologischen Abnormitäten ganz abgesehen – die subjektive Müdigkeit auch Funktion zahlreicher außerhalb der »wirklichen« Leistung selbst liegender Bedingungen, darunter namentlich auch des psychischen Sichverhaltens zu der geforderten Arbeitsleistung, namentlich des Maßes des Arbeitsinteresses, ist. Diese psychisch bedingte »Müdigkeit« läßt nun zwar die effektive Arbeitsleistung keineswegs unberührt (sie wirkt auf gewisse weiter unten zu besprechende Komponenten ein, welche Kraepelin als »Anregung« und »Willensantrieb« bezeichnet) und sie kann auf die Dauer wohl zweifellos einen allgemeinen ungünstigen, schließlich auch physisch sich äußernden Gesamthabitus hervorrufen. Dagegen ihr direkter Einfluß, und damit auch der direkte Einfluß solcher Momente, wie: »Arbeitsfreude«, »Stimmung« usw. auf die Leistungsfähigkeit wird, gegenüber jenem physiologischen Tatbestand der »Ermüdung«, von Kraepelin und seinen Schülern (und auch von[67] andern Psychologen) ganz wesentlich geringer eingeschätzt, als dies heute zuweilen geschieht. Solche Momente beeinflussen also, von pathologischen »Hemmungs«vorgängen abgesehen, wesentlich die Arbeitsneigung, nicht: die »objektive« Arbeitseignung. Trotz großer Arbeitsunlust und subjektiver »Müdigkeit« wurden nicht nur gleiche, sondern sogar (infolge der Uebung) steigende Leistungen erzielt. Die Leistungsfähigkeit (soweit sie als abhängig von der »objektiven« Ermüdbarkeit zu denken ist) gilt darnach als etwas »psychologisch nicht Kennzeichnendes« und also – darf hinzugefügt werden – auch nicht psychisch Bedingtes, – eine für die Kraepelinsche Schule charakteristische Auffassung, welche sicherlich noch zu manchen prinzipiellen Auseinandersetzungen führen wird.

Natürlich gilt dauernde erhebliche Diskrepanz zwischen »subjektiver« Müdigkeit und »objektiver« Ermüdung als ein, die Kontrolle über die Kräfteökonomie und damit die organische Selbststeuerung der Arbeit empfindlich beeinträchtigendes, daher indirekt auch die dauernde Leistungsfähigkeit gefährdendes Moment.

Die Arbeitsermüdung, mit welcher wir hier allein zu tun haben, ist stets Folge konkreter Leistungen. Auf rein »muskulärem« Gebiet bedeutet dies: daß sie die Folge der Inanspruchnahme bestimmter einzelner Muskeln oder Muskelgruppen ist. Aber ihre Wirkung ist dennoch nicht rein lokal. Ermüdung nur eines Muskels ist, wie es scheint, selbst im Wege des Experiments vermittels eigens dazu eingerichteter Apparate, – z.B. des Mossoschen »Ergographen« – nicht zu erzielen, weil, physiologisch betrachtet, nie mit nur einem Muskel agiert wird. Stets ist vielmehr die Arbeitsleistung Resultante einer Reihe, sozusagen, übereinander gelagerter Wirkungen verschiedener Muskelgruppen, und namentlich sind sehr häufig, speziell im Falle der Ausschaltung oder der Erschöpfung eines oder einiger von diesen, andere Gruppen vorhanden, welche in die betreffenden Funktionen einspringen können. Vor allen Dingen aber haben bei allen Leistungen ein ganzer Apparat von peripherischen motorischen Endorganen, Nervenleitungen und, vor allem, das nervöse Zentralorgan zusammen zu wirken. Und wenn von den Nerven bestritten zu sein scheint, in welchem Sinne sie überhaupt oder wenigstens: im Verlauf welcher Zeiten sie durch Inanspruchnahme er müden können, so ist dies bei dem Gehirn, auch bei[68] körperlicher Arbeit, unzweifelhaft innerhalb normaler Tagesleistungen der Fall. In der Theorie wäre also »peripherische« Ermüdung (Muskel und motorische Endapparate) und »zentrale« Ermüdung zu scheiden. Schon die durch die Kräfteökonomie des Muskels selbst bedingte Ermüdung desselben folgt nun aber, für sich allein (vermittels der Zuckungsexperimente) betrachtet, ziemlich verwickelten Gesetzen (z.B.: Aenderung wesentlich der Intensität, nicht der Quantität, der in Betracht kommenden Stoffwechselvorgänge, zunehmende Trägheit des Oxydationsprozesses ohne wesentliche Abnahme der Menge der oxydierten Stoffe, nach Volkmann). Durch die Kombination mit den Zentralvorgängen und durch die Aenderung der Lage und Spannung des Muskels im Verlauf seiner Inanspruchnahme kompliziert sich die kausale Analyse noch weiter. Und da beide in der Praxis, z.B. in den Kurven der Ergogramme ungeschieden vereint sind, begegnet die gesonderte Messung beider Komponenten natürlich den größten Schwierigkeiten. Wie dem nun sei, jedenfalls ist anerkannt, daß auch körperliche Ermüdung nicht nur über die konkret ermüdende Einzelleistung, sondern auch über diejenige Funktion des psychophysischen Apparates, welche durch jene Einzelleistung in Anspruch genommen wurde, hinausgreift. Sie ist also mindestens insoweit eine nicht rein lokale, sondern generelle psychophysische Zuständlichkeit (oder wird dies doch bei hinlänglich fortgesetzter Inanspruchnahme des Organismus). Von der »geistigen« Ermüdung nimmt Kraepelin, welcher auf dem Gebiet der Körperleistungen partielle Ermüdbarkeit des Organismus ziemlich weitgehend anerkennt, unbedingt an, daß sie ein für allemal eine generelle sei. Vielleicht geht er darin zu weit (s.u.), jedenfalls aber ermüdet geistiges Arbeiten bestimmter Art das Zentralorgan auch für andere geistige Leistungen, als diejenige, deren anhaltender Vollzug die Ermüdung herbeiführte. Ferner aber ermüdet starke »körperliche« Arbeit in gewissem Maße auch für geistige Leistungen, – ein Effekt, der experimentell festgestellt zu sein scheint, wennschon er, wie auch die Alltagserfahrung lehrt, zeitweise durch die »psychomotorische« Erregung, welche körperliche Leistungen zu hinterlassen pflegen, sowohl subjektiv als in der Kurve der objektiven Leistung »verdeckt« werden kann. Es scheint weiter, daß umgekehrt auch körperliche Leistungsfähigkeit durch voraufgehende intellektuelle Anstrengung gehemmt[69] wird, obschon die Tragweite bestritten und vielleicht, je nach dem (»sensorischen« oder »motorischen«) Charakter der Leistung verschieden ist. Daß z.B., wie Hylan zur Erklärung gewisser experimentell gewonnener Ergebnisse als möglich annahm, die vorangegangene physische Arbeit ihre Ermüdungswirkung stärker auf die Gedächtnisleistung, ihre Erregungswirkung stärker auf die Leichtigkeit der Reaktion bei einer nachfolgenden »geistigen« Leistung wirken läßt, scheint an sich plausibel, wenn auch wohl noch nicht erwiesen. Und endlich ermüdet auch eine spezifisch körperliche Leistung, wenigstens bei hinlänglich starkem Fortschritt der Ermüdung, für andere, und zwar wie es scheint, unter Umständen auch für ganz heterogene Leistungen ganz anderer Muskeln. Man wird a priori geneigt sein anzunehmen, daß in allen diesen Fällen die Ermüdung der nicht direkt ermüdeten, sondern nur »mitermüdeten« Leistungsfähigkeiten eine geringere sei, als wenn sie unmittelbar in Anspruch genommen werden, ebenso, daß durch eine bestimmte Arbeit die Fähigkeiten zur Leistung anderer Arbeiten, je nach der Beschaffenheit beider, möglicherweise verschieden stark mitermüdet werden. Es läge namentlich die Annahme nahe, daß, speziell auf »geistigem« Gebiete, Leistungen, welche ihrer Art nach psychophysisch miteinander näher »verwandt« seien, von der Mitermüdung durch angestrengte Ausübung einer von ihnen stärker, heterogenere Leistungen dagegen weniger mitbetroffen würden. Indessen die weiter unten, bei Erörterung des »Arbeitswechsels«, zu besprechenden Erfahrungen scheinen diese Voraussetzung nicht zu bestätigen, oder doch jedenfalls der Aufstellung eines allgemein gültigen Satzes dieser Art eher ungünstig als günstig zu sein. Es ist dabei auch zu erwägen, daß die Frage einer näheren oder entfernteren »Verwandtschaft« verschiedener Leistungen untereinander, von welcher ebenfalls (bei Erörterung der Arbeitskombination) noch zu reden sein wird, nicht so ganz einfach zu entscheiden ist, und daß, falls für die »Mitermüdung« überhaupt irgendwelche Verwandtschaftsgrade der Leistungen mit in Betracht kämen (was z.B. von Kraepelin bestritten wird), wohl jedenfalls nicht der rein »psychologische«, sondern der »physiologische« Charakter der Leistungen ausschlaggebend sein würde, daneben vielleicht eine Reihe bisher ganz unbekannter Umstände. Vorerst scheint nur das eine sicher zu sein: daß die Ermüdung durch Arbeit zwar stets, auch bei »rein[70] körperlichen« Leistungen, über den Bereich der unmittelbar beanspruchten Funktion des Organismus hinausgeht, schon weil stets das Zentralnervensystem mitbeteiligt ist, – daß dies aber um so höher in höherem Grade der Fall ist, je mehr eine Leistung »geistigen« Charakters ist, das heißt: vornehmlich Funktionen des Zentralnervensystems in Anspruch nimmt.

Maß und Tempo der objektiven »Ermüdung«, wäre theoretisch betrachtet, direkt durch die Abnahme der Leistung, unter den erforderlichen Kautelen zur Ausschaltung von Nebeneinflüssen, meßbar, Maß und Tempo der »Erholung« durch den Vergleich der Leistungsfähigkeit nach einer eingeschalteten Pause bei Feststellung des zu Beginn der Pause eingetretenen Ermüdungsgrades, unter den gleichen Kautelen. In Wahrheit stellt aber schon die Messung des Einflusses, den die Ermüdung – in Kraepelins Sinn des Wortes – auf den Verlauf der wirklichen »Arbeitskurve« ausübt, wegen der Fülle von Komponenten, welche in ganz verschiedener Art deren Gestalt beeinflussen, ein ungemein schwieriges Problem dar, dessen Lösungsversuch durch Kraepelin, trotzdem er auf der Arbeit eines Jahrzehnts beruht, doch nach seiner eigenen Ansicht im einzelnen noch stark hypothetisch geblieben ist. Soweit eine einigermaßen plausible Herausschälung des Verlaufs der Ermüdung gelingt – auf welchem Wege? davon später – soll, nach Kraepelins Ansicht, es wahrscheinlich gemacht sein, daß sie zwar je nach der variierenden Tages-Disposition einer Person erheblich variiert, dennoch aber bei ein und demselben Menschen ein bedeutendes Maß von Konstanz der Rhythmik aufweist. Von der hiernach in Maß und Tempo bestimmbaren »Ermüdbarkeit« eines Individuums und ebenso von seiner »Erholbarkeit« nimmt Kraepelin an, daß sie nicht nur für konkrete Leistungen, sondern regelmäßig für Leistungen jeder Art, im wesentlichen in gleichem Maße bei ihm vorhanden seien, daß sie ferner zwar durch Uebung (s.u.) erheblich modifizierbar seien, aber in ihrem Grundbestande doch der konkreten Persönlichkeit als solcher dauernd generell charakteristische Eigenarten darstellten, die also an einer (beliebigen) Leistung desselben gemessen werden könnten. Die Erholbarkeit soll dabei u.a. mit der Schlaffestigkeit des Individuums meist proportional gehen. – Dieser Standpunkt Kraepelins ist namentlich von amerikanischen Psychologen (Seashore) angefochten und behauptet worden, daß »Ermüdung« weder etwas Homogenes,[71] noch etwas Generelles sei, daß vielmehr Art und Umfang der Ermüdung durchaus von Art und Grad der ermüdenden Arbeit abhänge, die »Ermüdbarkeit« einer Person also nicht eine am Verlauf einzelner Arbeitskurven meßbare einheitliche Qualität sei. Der Nichtfachmann wird hier nicht urteilen können, – für die Wirkungen »geistiger« und »körperlicher« Arbeit aufeinander könnten auch einzelne Resultate von Arbeiten aus Kraepelins Schule einen von dem seinigen abweichenden Standpunkt nahelegen. Inwieweit übrigens mit Kraepelins Standpunkt zur Sache zugleich statuiert sein würde, daß jene von ihm angenommene »Grundqualitäten« durchweg »angeboren«, und – was damit nicht identisch – »ererbt« seien, steht natürlich dahin. Dauernde allgemeine »Dispositionen« kann man ja auch »erwerben«; von der Akquisition erhöhter Ermüdbarkeit durch Krankheit und andere Schädlichkeiten, insbesondere alkoholischer und sexueller Provenienz abgesehen, ist sicherlich das ganze Jugendschicksal, darunter wohl auch die Art der Ernährung, von Einfluß, z.B. nach neueren Behauptungen die Länge der Stillungszeit der Säuglinge auf das Maß der später von ihnen erreichten körperlichen und, wie gelegentlich nachzuweisen versucht worden ist, auch geistigen Leistungsfähigkeit.

Quelle:
Max Weber: Gesammelte Aufsätze zur Soziologie und Sozialpolitk. Hrsg. von Marianne Weber. Tübingen 21988, S. 66-72.
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