Aufbefinden

[476] Aufbefinden, verb. irreg. recipr. (S. Finden,) welches nur noch im gemeinen Leben von dem Befinden der Gesundheit gebraucht wird. Sich wohl, sich übel aufbefinden. Die Schäfer befinden sich niemahls besser auf, als wenn sie von Gift und Dolche reden, Raben.

Quelle:
Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 1. Leipzig 1793, S. 476.
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