Einkeilen

[1714] Einkeilen, verb. reg. act. mit Keilen in etwas befestigen, bey verschiedenen Handarbeitern. Einen Stiel in der Axt einkeilen. Einen Mühlstein einkeilen. Figürlich, bey den Tischlern, einen Gesellen einkeilen, ihn vermittelst eines Schmauses bey einem Meister in Arbeit bringen. Daher die Einkeilung.

Quelle:
Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 1. Leipzig 1793, S. 1714.
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