Meischkrücke, die

[163] Die Meischkrücke, plur. die -n, eben daselbst, eine Krücke, womit das Malz gemeischet, d.i. umgerühret und mit dem Wasser vermischet wird.

Quelle:
Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 3. Leipzig 1798, S. 163.
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