Falköping

[295] Falköping (spr. fáldschöping), Stadt im schwed. Län Skaraborg (Westgotland), am Fuß des Mössebergs (326 m), Knotenpunkt an der Staatsbahnlinie Stockholm-Gotenburg, mit Gewerbeschule, Getreidehandel und (1899) 3066 Einw. Die Gegend, in der die Stadt liegt, ist eine 45 km lange fruchtbare, aber waldlose Ebene, Falbygden genannt. – Im Kirchspiel Åsle, bei F., 24. Febr. 1389 Sieg der schwedisch-norwegisch-dänischen Truppen Margaretens (s.d.) über das deutsche Heer des schwedischen Königs Albrecht (s.d. 12) von Mecklenburg, der nebst seinem Sohn in Gefangenschaft geriet.[295]

Quelle:
Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 6. Leipzig 1906, S. 295-296.
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