Szulin

[266] Szulin (spr. ßú-, Sáros-S.), Karpathendorf und Badeort in der Nordwestecke des ungar. Komitats Sáros, am Grenzfluß Poprád und an der Bahnlinie Orló-Neusandec, gegenüber dem galizischen Bad Žegiestów, mit einem alkalischen Eisensäuerling und (1901) 344 ruthenischen (griechisch-kath.) Einwohnern.

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Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 19. Leipzig 1909, S. 266.
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