Eßbare Erden

[535] Eßbare Erden, erdige Massen, die in manchen Gegenden (bes. auf dem Hochland von Bolivia) gegessen werden, bestehen hauptsächlich aus Bazillariazeen; ebenso das Bergmehl (s. Kieselgur).

Quelle:
Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 1. Leipzig 1911., S. 535.
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