Flor

[155] Flor, ein von Seide, Halbseide, Nesselgarn oder Wolle, sehr leichtes, zartes und seines Gewebe. Es ist das dünnste und durchsichtigste aller Zeuge, und wird daher häufig zu Ballkleidern, Kragen und Tüchern, zu leichten Aufsätzen, Hauben und Hüten, und zum Ausputz benutzt. Frankreich und Italien liefern die[156] schönsten Sorten. Man unterscheidet Creppflor (s. Crepp), Milchflor, seidnen Flor, halbseidnen Flor, Felbel u. s. w.

L. M.

Quelle:
Damen Conversations Lexikon, Band 4. [o.O.] 1835, S. 155-156.
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155 | 156
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Arbinger, Roland; Jäger, Reinhold S.; Jäger-Flor, Doris

Lernen lernen

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