| Künstler: | Beardsley, Aubrey Vincent |
| Entstehungsjahr: | 1896 |
| Technik: | Buchdruck und Holzdruck |
| Aufbewahrungsort: | London |
| Sammlung: | Victoria & Albert Museum |
| Epoche: | Jugendstil |
| Land: | Großbritannien |
Brockhaus-1911: Chaucer · Meister vom Stuhl · Jakob vom Schwert · Priester vom Heiligen Geist · Nassauischer Hausorden vom goldenen Löwen · Ingenieuroffizier vom Platz · Damen vom heiligen Herzen Jesu · Alter vom Berge · Gustav vom See · Frauen vom guten Hirten
DamenConvLex-1834: Tanhäuser, die Sage vom · Lancelot vom See
Eisler-1904: Satz vom Grunde · Grunde, Satz vom (zureichenden) · Ausgeschlossenen Dritten, Satz vom
Goetzinger-1885: Gregor vom Steine · Brüder vom gemeinsamen Leben
Heiligenlexikon-1858: Maria Dorothea vom heil. Joseph (206)
Herder-1854: Chaucer · Lancelot vom See · Damen vom Herzen Jesu · Alter vom Berge
Meyers-1905: Chaucer · Meister vom Stuhl · Nassauischer Hausorden vom Goldenen Löwen · Missionspriester vom heiligen Vinzent von Paul · Lehrschwestern vom heiligen Kreuz · Kalenberg, Pfaffe vom · Lancelot vom See · Lanzelot vom See · Rath, Gerhard vom · Rose vom Libanon · Rücktritt vom Versuch · Priester vom Heiligen Geist · Paul vom Kreuz · Pfaffe vom Kahlenberg · Philo vom Walde · Kahlenberg, Pfaffe vom · Deutscher Verein vom Heiligen Lande · Frauen vom (zum) guten Hirten · Frauen vom heiligen Maurus und von der Vorsehung · Damen vom heiligen Herzen Jesu · Alter vom Berge · Artillerieoffizier vom Platz · Chorherren vom heiligen Kreuz · Ingenieuroffizier vom Platz · Jakob vom Schwert · Johannes vom Laterān · Gustav vom See · Gesellschaft vom Glauben Jesu · Gregorius vom Steine · Gretchen vom Deich
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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