LXXXI. Brief

[170] F... den 22ten November.


Theurer, guter, lieber Friz! – Heute ist wieder Posttag und warum denn keinen Brief von Dir? – Ist es möglich, daß Du mit schreiben zögerst? – – Erhalte ich in Zukunft nicht jeden Posttag Briefe, nun dann trag diese martervolle Ungewißheit wer da will, ich kann sie gewis nicht mehr ertragen! – Der Kummer hat mich ohnehin wieder aufs Krankenbett geworfen und meine Augen sind vom Weinen halb blind. Kaum würdest Du mich mehr seit unserer lezten Unterredung kennen, bei den heiligsten Gatten- und Vaterpflichten beschwöre ich Dich, zögere nicht über die bestimmten drei Wochen, sonst findest Du mich im Sarg! – Du mußt von meiner Empfindsamkeit nicht zu viel fodern, sie könnte auf einmal überschnappen! – Mache jezt mit allen Kräften Unmöglichkeiten möglich! Jede Stunde Aufschub ist eine Mordthat an Deinem Kinde! – O des Leichtsinnigen, der wegen einigen Familien-Hindernißen das Leben zweier unschuldigen Geschöpfe aufopfert! – Liebte ich Dich nicht mehr als mein Leben? – War mir nicht dieses Leben um Dich feil? – O ich wäre bald aufgelegt Dir blutige Vorwürfe zu machen! – Wenigstens[170] will ich Dir doch die Abnahme meiner Gesundheit berichten, damit Du Dich darnach richten kannst. – Deine eignen Leiden mögen stark seyn, aber gegen die meinigen ein Schatten, Du hast Männerkraft, und ich Weiberschwäche, Du hast vorübereilende Affekten, und ich anhaltende. – Glaube nicht, daß ich Dich durch Schrekkenbilder lokken will, es ist Wahrheit; komm, oder Du findest mich in den kalten Armen des Todes!!! –

Ha, Friz! – Laß mich Dir nicht fluchen! – Schon oft dachte ich Dich fühlloser als mich, aber gleich bat ich Dir wieder diese Beleidigung ab. – –

O laß mich wieder in Deine Nachbarschaft ziehen, wenn es eine Unmöglichkeit ist Deine Geschäften zu enden. Unter dem Dach in einem Winkelchen will ich mein Quartier aufschlagen, dann wohne ich doch nahe bei Dir, und kann Dich doch im Nothfalle zu Fuß besuchen.

Ja, ja, Friz, zu Fuß, zu so etwas wäre ich auch mitten im Winter im Stande. – Meine Wirthsleute können nicht begreifen, daß ich mir jede Unterhaltung versage. – Alles ist außer Dir für mich todt!!! – Lies folgenden kleinen Aufsaz, denn ich wieder im Gram verfertigte. – –

Empfindungen bei der Erwartung meines Gatten.

O gewis, mein Gatte, werden die Abschiedsthränen Deiner Eltern und Verwandten heißer brennen als meine abwesenden. – Ha! – Mein Friz! – Vergiß die jammernde Stimme Deines Weibes nicht! – Laß Dein Ohr bei der Stimme des Bluts auch für meinen Jammer offen! – Sieh Dich um, wenn Dich Deine Leute umringen,[171] sieh Dich um, Du wirst in einer Ekke des Zimmers Dein armes, blasses Weib sehen, Du wirst sehen, wie sie ihre Hände ringt, Du wirst sehen, wie sie laut weint und zitternd den Ausgang Deines Kampfes abwartet! – Du wirst sehen, wie Tod und Verzweiflung auf ihrem Gesichte ruht, Du wirst sehen, wie sie hinsinken wird in Sinnlosigkeit über die ausgestandenen Leiden der Trennung! – Friz! – Solltest Du Dein Kind und seine Mutter vergeßen können? – – Sollten es Deine eigennüzzigen, boshaften Eltern so weit bringen, daß sie mit Heuchelei über Dein Herz Meister würden? – – Sollten sie mich hinlänglich anschwärzen können, daß Du Dich meiner vor ihren feindseligen Augen schämen müßtest? – O Gott! – Gott! – – Was ist ein Weib, wenn sie unter die Hände der Verläumdung geräth? – – Mutter und Kind sind für Dich verloren, wenn Du je wanken könntest!!! – –


Abends.


Ich könnte kein Auge zuschließen, ohne mit Dir noch über Verschiedenes zu sprechen. Es würde mich Meineid dünken, wenn ich mich jezt auf die faule Haut legte, da Du indeßen mit Schweis auf der Stirne an mich denkest. O mein Gatte! – mein Gatte, was wäre ich ohne Dich? – Denke einmal, wer würde sich in B... meiner erbarmen, wenn Dir etwas begegnete? – Wer würde mir schreiben? – Niemand, weil ich keiner Seele meine Lage anvertrauen dürfte. –

Aber so gewis, als Gott im Himmel ist, erhalte ich in Zukunft drei Posttäge lang keine Briefe, so können mich die dummen Bigotten den vierten Posttag hinschleppen laßen an den Ort, der nach ihrem lieblosen Urtheil für Verdammte bestimmt ist. – O der Verdammungswuth, mit[172] der man Unglükliche verfolgt, denen es auf dieser Welt zu eng wurde! Dieses höllische Vorurtheil ist gewis von keinem Liebekranken erfunden worden!

Weist Du auch lieber Friz, daß ich jezt im ganzen Hause allein bin? – Röschen ist mit den Wirthsleuten zum Tanz; um mich herum ist jezt niemand als meine finstere Schwermuth und Deine Liebe ... Man läutet gerade zu einem Leichenbegängnis, noch ist es das meinige nicht, noch muß er sich herumwälzen dieser brechende Körper, bis seine Stunde kömmt, wo er zur Ruhe hineilen kann. Ha! – Und diese Stunde, wenn wird sie kommen? – – Wenn wird er reißen der Faden dieses elenden Gewebes? – – O wie die kalten Menschen meiner Schwärmerei spotten, wie sie lachen über mein Elend, wie sie es Narrheit heissen, und doch legte diese Anlage der Allmächtige in mich! – Und doch wohnt diese Anlage tief in meiner Seele! – –

Deine Liebe gab meiner Schwermuth den Ausbruch, ich war immer sanft, gedultig und mit hinlänglicher Vernunft versehen, aber jezt ist alles hin, alles weg! – Ha! – Unüberlegter Jüngling! – Warum riefst Du ein Weib zum gränzenlosen Elend empor, wenn Du es nicht erleichtern kannst? – Warum ließest Du mich nicht in meinem fühllosen Zustande, worinnen ich mit Allen schäkkerte und für keinen Liebe fühlte? – Wie klein waren die Freuden meiner Liebe, und wie viel steht mir noch bevor, ehe sie mir wieder werden. – Siehst Du, wie unermüdet ich über unsere Liebe nachdenke? – Glaubst Du nicht, daß mir dies viele Nachhängen den Kopf wirbeln macht? –

Wenn in Dir Gram aufsteigt, so fängst Du an zu trillern oder Tabak zu rauchen, und dann bist Du wieder zufrieden. – Aber ich Aermste, ich Elende, ich Verlaßne habe keine Erleichterung! – Ich kann nicht anders, ich muß[173] denken, ich muß nachhängen. Vielleicht dreht sich mein. Kopf bald zur Sinnlosigkeit, und dann wird mir wohl werden. – Weist Du noch, wie ich krank war? – Weist Du noch? – O Du warst von Anfang hart gegen mich, aber hernach, wie viel hast Du für mich gethan? Ich werde es Dir wohl nicht vergelten können. – Hättest Du mich sterben laßen, Allzusorgfältiger, so wäre ich jezt allem überhoben. – Mein Kopf, mein Kopf, ist heute Abend nicht wie er seyn soll! – Ich muß zu Bette, Gott erhalte Dich, vielleicht wird es hernach leichter um's Herz!!! – Gott stehe mir bei ....


Den andern Morgen.


Friz! – Fast glaubte ich daß dies die lezte Nacht meines Lebens seyn würde! – Die Angst trieb mich hin und her, kein Mensch im ganzen Hause konnte vor mir des Schlafes genießen. – Dreimal war ich im Begriff die Last meines Lebens zu enden, und dreimal hinderten mich die allzugefälligen Geschöpfe daran. –

Daß sich doch Fremde in meinen Zustand mischen wollen, daß sie mich gefangen halten und dem Drang meiner Leidenschaften nicht Luft laßen wollen! Wißen denn die ruhigen Klözze nicht, daß dies Leben für mich keinen Reiz mehr hat? – – Wißen sie nicht, daß mich das Schiksal ganz gewis von Dir trennen wird, und daß ich es ohne Dich nicht mehr länger aushalten will? – – Und doch unterstehen sich diese Menschen, mir unwahrscheinliche Trostgründe vorzulügen! – Duldete ich nicht schon lange genug? – Habe ich Dir nicht eine Zeither die schröklichsten Briefe ohne Erfolg geschrieben? – Und was waren Deine Trostgründe? – Leere Versprechungen und Aufschub! – – Die Leute sagen, wer vom Selbstmord spricht, ist weit davon entfernt, und ich hingegen sage euch, ihr Vernünftler,[174] was lange in der Einbildung kocht, kocht nicht umsonst. –

Wenn vom Unglüklichen alle Hofnung weicht, wenn alle seine Aussichten schwinden, wenn sein Schiksal hartnäkkig bleibt, wenn die Menschen wie Teufeln an seinem Untergange arbeiten, wenn Schande, Verachtung, Armuth, Verzweiflung die schönsten Aussichten sind, denen er entgegen sieht, wenn die ganze Natur für ihn Barbarei athmet, wenn leidenschaftliche, unbefriedigte Liebe sein Herz zusammendrükt, wenn Sehnsucht, getäuschte Erwartung und Ungewißheit seine kranke Seele in die Enge treiben, wenn Alles, Alles, auf den Unglüklichen losstürmt, warum sollte er nicht mit Lebhaftigkeit nach Erleichterung haschen? – – O mein Kopf! – Er ist siedend, brennendheiß, Gatte, Herzens-Gatte! – Hast Du mir heute wieder nicht geschrieben? – – – – Ich muß nachsehen laßen. – Röschen! – Geschwind, fort auf die Post! – Fort sag ich Zauderinn! – Und bringt sie mir nichts ... auch gut! ...


Röschen.

Aber Madame, vorhin waren Sie so wild und jezt so gleichgültig? – Jesus! – Jesus! Was fehlt Ihnen wieder? – – Ich gehe nicht fort, ich verlaße Sie nicht, bis Sie mir versprechen ruhig zu seyn. –


Elende Schwäzzerinn, weg von mir, ich will allein seyn! – Laß sie mich in Ruhe, oder .....


Röschen.

Um Gotteswillen, Madame L.... kommen Sie doch zu meiner kranken Frau, eher gehe ich nicht auf die Post! –


Horch! – Da steht ja etwas! – Hu! – Ein langer, hagerer, abscheulicher Mann!!! – Ein Todtengerippe, das dem meinigen gleicht! – Weg Friz! – Weg! – Du gehörst nicht mehr zu mir! – Siehst Du, wie der[175] Henker der Mutter Deines Kindes die Ketten anlegt!!! – Siehst Du, wie der Pöbel sich hinzudrängt und mir den Braut-Kranz auf's Schaffot trägt, wie mir ihn Deine Verwandten vom Kopf reißen! – – Ha! – Blut! – Blut! – von Deinem Weibe sprüzt auf die Erde! – Stille, stille! Wer kömmt? – – Was will die Kreatur vor meinem Bette mit ihren weinenden Augen? – Mädchen, Ha! – Mädchen, bringst Du mir keine Briefe? – ......... nicht? – – nicht? ... Weh dem Verräther! – Weh seinem Kinde! – Weh mir! – Und du noch ungebornes Wesen unter meinem Herzen du sollst nicht reif werden zur Schande, zur Verfolgung, du sollst Deiner Mutter nicht fluchen, Du sollst mich bei Deiner Geburt nicht ängstigen mit dem Andenken über Dein künftiges Schiksal, du sollst deines Vaters Bruder nicht kennen lernen, der deine Mutter aus Vorurtheil mordete. – Sey nur ruhig, Kind des Kummers, sey nur ruhig, ich will dich mit mir abreißen von einem Leben, das dich und mich zur langsamen Verzweiflung bestimmt hat! – Muthig will ich mein wallendes Blut mit Gift abkühlen, entschloßen die Stunde meiner Auflösung herbeirufen, gleichgültig von deinem unthätigen Vater Abschied nehmen, er besizt Reize genug zu einer neuen Eroberung. –

Daß mir doch die Hauswirthinn nicht von der Seite geht! – So unverschämt zudringlich sollte sie doch wohl nicht seyn! – Auch meine Kammerzofe heult dort in einem Winkel ... Heult nur, ich will euch doch überlisten, bei meiner wilden ungewöhnlichen Hartherzigkeit, ich will euch doch überlisten! –
[176]

Nach Tisch.


Endlich wird es doch bei mir bald ruhig werden an Seel und Leib! – Alles ist ohnehin für mich verloren, ich habe keinen Gatten, keinen Vater zu meinem Kinde mehr! – Hier spotten mich seine Nebenbuhler und seine Verwandten, dort ergreift mich die Armuth, hier droht mir Schande und Verachtung, dort öffnet sich das Verderben, hier weint mein Kind aus Elend, dort liegt sein Vater aus Vorurtheil an Ketten, hier verfolgt mich der hartherzige Bruder, dort kommen die Diener der Gerechtigkeit um mich in's Gefängniß zu schleppen! – Haltet ein, ihr Unmenschen! – Ich weis aus Liebe der Schande zu entrinnen .... Komm barmherziger Trank, ich will Dich zubereiten ... In dir liegt Rettung, in dir liegt Auflösung von der Menschheit, du sollst mich gelinde abstreifen von allem Elend, du sollst ....


Röschen.

Madame! – Madame! – –


Weg Schlange! – Weg Dirne, warum störtest du mich! – –


Röschen.

Großer Gott! – Was machen Sie da? – Was ist in diesem Glas? – Her damit! – Gott und alle Heiligen, her damit! – – O sagen Sie mir um Gotteswillen was darinnen ist! – –


Wasser und Zukker, sonst nichts. –


Röschen.

Heiliger Gott! – Ich glaube gar es ist Gift! – Um Gottes Barmherzigkeit willen, Madame, erholen Sie sich doch! – Hören Sie mich! – Wachen Sie auf von ihrer Betäubung, faßen Sie sich! – Auf meinen Knieen bitte ich Sie darum!!! – Madame kennen Sie mich[177] nicht mehr? – – Hören Sie doch, hören Sie doch! – Da sind Briefe von ihrem Gatten! –


Was? – Was? – Briefe von meinem Friz? – Du lügst! ... Nein du lügst bei Gott nicht! – – Her damit, her! – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Hier lieg ich auf meinen Knieen, allgewaltige Vorsehung! – Hier im Staube will ich meinen Frevel an dir abbüßen! – Hier liegt die Sünderinn, die an deiner Güte zweifelte! – Großer, allmächtiger Gott! – Blikke herab mit Barmherzigkeit auf meine Reue! – Laß sie zu dir dringen diese heißen Thränen der Beschämung! – Strafe nicht mein geringes Zutrauen in deine weise Güte! – Schon stund ich doppelte Mörderinn am Rande des Grabes, schon vergas ich Natur, Mutter, Gattenpflicht und Religion, als du gütiger Vater im Himmel mir im nämlichen Augenblikke Rettung schiktest! – Ewig, ewig sey deine unendliche Barmherzigkeit gepriesen!!! – O meine Kräften ... wie wird mir? ... Diese Ueberraschung! ... Dieser Uebergang! ... Ich fühle Schauder ... Hizze ... meine Augen verdunkeln sich ... ich kann nicht mehr ... sey mir gnädig ... o Ewiger ...!


Einige Stunden darnach.


Meine Ohnmacht ist vorbei, o mein Friz, o mein Gatte, vergieb mir, der Welt-Heiland hat mir auch vergeben! – Kannst Du Dich jezt entschließen, mit einer Verworfenen zu leben, die es wagte sich zur Selbstmörderinn zu erniedrigen? – – Kann Dich meine blutige Reue besänftigen über den ehrvergeßnen Undank, den ich am Schöpfer, an Dir, an Deinem Kinde begieng? – – Friz, auf meinen Knieen bitte ich Dich um Verzeihung! –[178] Stoße die Arme nicht von Dir, die aus Verzweiflung an keine Vorsehung mehr glaubte. Vergieb ihr, vergieb ihr um der Unschuld willen, die sie unter ihrem Herzen trägt! – Darf ich hoffen? – Darf ich? – – – Bei Gott, Friz, Du hast mir in diesem Augenblik vergeben, daß sagt mir eine höhere simpatetische Macht! – Das sagt mir mein Herz, meine Ahndung! – –

O meine Empfindungen öffnen sich der Freude wieder, ich kann ihn jezt faßen, den Gedanken dieser plözlichen glüklichen Veränderung! – So fieberhaft auch immer mein Puls noch schlägt, so bin ich doch noch stark genug, um über die gute Nachricht nachzudenken, die Du mir gabst. – So sind wir denn auf einmal glüklich! – Unsere Familie versöhnt ... Schark abwesend! – Und ich in vier und zwanzig Stunden in Deinen Armen! – Ja, Friz, gewis in Deinen Armen! – – –

Die Post steht vor der Thüre, ich werfe mich krank in den Wagen, Du magst ihr entgegen eilen Deiner Nina, Du magst Dein Weib vor der Welt öffentlich an Dein Herz drükken, Du magst den großen, barmherzigen Weltbeherrscher ewig ewig, mit mir verehren, Du magst Dein Kind lehren seine Allmacht preisen, die Thränen seiner Nebenmenschen tröknen und nie an der göttlichen Vorsicht zweifeln! – – –

Nina.

Fußnoten

1 Um das Auge und Ohr nicht zu beleidigen hat man die erbärmliche Orthographie dieses Briefes berichtigt. – –


Quelle:
Marianne Ehrmann: Nina’s Briefe an ihren Geliebten, [o. O. ] 1788.
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