Derselbe

[277] Nichts kann er leiden, was groß ist und mächtig; drum, herrliche Donau,

Spürt dir der Häscher so lang nach, bis er seicht dich ertappt.

Quelle:
Friedrich Schiller: Sämtliche Werke, Band 1, München 31962, S. 277.
Lizenz:
Kategorien:
Ausgewählte Ausgaben von
(Xenien und Votivtafeln)
Wilhelm Tell: Reclam XL - Text und Kontext
Der Verbrecher aus verlorener Ehre: Studienausgabe
Wilhelm Tell: Empfohlen für das 8.-10. Schuljahr. Schülerheft
Die Räuber: Ein Schauspiel (Suhrkamp BasisBibliothek)
Wilhelm Tell. Textanalyse und Interpretation zu Friedrich Schiller: Alle erforderlichen Infos für Abitur, Matura, Klausur und Referat plus Prüfungsaufgaben mit Lösungen