Achtzehnte Vorlesung.

[181] Nach der allgemeinen Charakteristik der Künste, welche in den Kreis der Ästhetik gehören, beschränken wir uns verabredetermaßen auf die Kunst der Rede, der poetischen wie der prosaischen. Diese Kunst bedient sich der Sprache, als ihres Materials, wie der Bildhauer des Marmors, der Musiker des Tons. Nicht alle Sprachen sind gleich geeignet für die kunstreiche Bearbeitung, einige sind zu spröde, andere zu weich, einige zu roh, andere zu gebildet, einige zu arm, andere, man möchte sagen, zu reich, wie die deutsche, was zwar ein schöner Fehler ist, wenn überall einer, was aber doch dem Dichter oder Redner bei der Wahl der Wörter und Ausdrücke nicht selten auch die Qual verursacht. Allein der wichtigste Unterschied, den dieses Material, dieser Gedankenmarmor, die Sprache darbietet, ist der, ob dasselbe unmittelbar und ursprünglich aus dem Urfels der Nationalität gebrochen und gewonnen wird, oder ob es nur ein ausgebrochenes Stück Sprache ist, das vom Urfelsen getrennt, nur bedeutungslose, gesprungene[182] und unterbrochene Adern aufweist; ich meine, ob die Sprache eine Grundsprache oder eine abgeleitete ist. Keiner kann die Tiefe dieses Unterschiedes begreifen, als der, dessen Begriffe in einer Grundsprache wurzeln, der selbst das Glück genießt, einem Volke anzugehören, dessen Sprache eine ewig fortrieselnde Quelle ist, deren Ursprung sich in die Felsen und Gebüsche der dunkelsten Vorzeit verliert. Man disputiere nicht mit einem Franzosen über den Vorzug der beiderlei Sprachen, und wenn der Franzose, was jetzt häufig von jungen und geistreichen Parisern zum Studium Goethes, Hoffmanns und anderer deutschen Schriftsteller geschieht, wenn er auch das Deutsche mit einiger Fertigkeit lesen und sprechen gelernt hat und den besten Willen zeigt, ohne altfranzösisches Vorurteil die Vergleichung beider Sprachen anzustellen, so wird er doch nie den größten Vorzug des Deutschen vor dem Französischen, die Ursprünglichkeit begreifen und mit auf die Wagschale legen. Niemand hat diesen Punkt eindringlicher und tiefer erörtert als Fichte in seinen unsterblichen Reden an die deutsche Nation; ich verweise Sie auf diese Stelle, wenn Sie Ihr Herz recht mit dem stolzen Gefühl durchdringen wollen, wie hoch unsere deutsche Muttersprache über den neuen europäischen steht. Freilich an äußerem Reiz ist manche ihr überlegen, heiterer, anmutiger, gesellschaftlicher ist die französische, grandiöser die spanische, sangreicher die italienische, allein seelenvoller und herzinniger, gestaltreicher und gedankendurchsichtiger als alle ist und bleibt die deutsche. Die französische[183] und alle abgeleiteten Sprachen mehr und minder sind mehr rhetorischer, die deutsche und alle ursprünglichen Sprachen mehr poetischer Natur. In jener hat sich die Sprache abgelöst vom sprachschaffenden, sprachbildenden Genius, vom Herzen, vom Bewußtsein der Nation, sie ist ein Äußeres und Fremdes geworden, und wer sich ihrer bedient, nimmt sie nicht aus sich, sondern aus dem Vorrat konventioneller Formeln und Redensarten, die für alle Zeiten gestempelt sind. In dieser, der ursprünglichen, ist Sprache und Seele eins, wer Deutsch spricht, spricht es aus seinem eigenen Innern heraus und bedient sich der Sprache nicht wie einer bloßen Konvention, sondern als eines Naturprodukts, das in seinem eigenen Lebensblute Wurzel faßt und seinen Geist vielastig mit Blüten und Früchten durchwächst. Goethe vergleicht daher sehr richtig die französische Sprache mit ausgeprägter Scheidemünze, die jeder in der Tasche bei sich trägt und der er sich auf das schnellste im Handel und Wandel bedienen kann, die deutsche aber mit einer Goldbarre, die sich ein jeder erst münzen und prägen muß; woher es auch ein gewöhnlicher Fall, daß der gemeinste Franzose rasch und fließend spricht, da er seine Wörter ungezählt nur so ausgibt, der Deutsche aber, selbst der gebildete, sich nur selten so rund und voll auszudrücken vermag, als er wohl wünscht. Demselben Umstande hat die französische Prosa ihre Vollkommenheit zu verdanken und sie, die Prosa, ist es vor allen Dingen, was den Ruhm und auch den Wert der französischen Literatur gegründet hat, obwohl darüber noch[184] manche im unklaren sind und die französische Poesie, die Trauerspiele eines Corneille, Racine, die gereimten Lustspiele eines Moliere, die Henriade eines Voltaire usw. für die einflußreichsten und am meisten klassischen Produkte der französischen Literatur erachten. Ich weiß nicht, ob die Franzosen ein rein poetisches Produkt zustande gebracht haben, ich wüßte keins, wo nicht der Redner den Poeten überwöge oder wenigstens ihm den Rang abzulaufen versuchte; selbst in der neuesten romantischen Schule, an deren Spitze Viktor Hugo steht, und die ohne Zweifel an poetischem Gehalt die altfranzösisch klassische überflügelt, spielt die Rhetorik, die Floskelei, die Tiradensucht die Hauptrolle. Was sind die französischen Poeten gegen die französischen Prosaiker, welche Sterne des Parnassus kann man einem Büffon, Rousseau, Diderot, Voltaire, Chateaubriand und anderen entgegenstellen? Im Deutschen möchte der Fall umgekehrt sein, den europäischen Ruhm unserer Literatur verdanken wir unsern Dichtern, und ich glaube, mit Recht. Abstrahieren wir von den tiefsinnigen Gedanken, von den wissenschaftlichen Systemen, welche unsere Prosa seit 50 Jahren entwickelt hat – wir wollen uns diesen Ruhm nicht schmälern, aber wir wollen nur bedenken, welch ein geringer Teil der Nation von diesem Tiefsinn, dieser Wissenschaftlichkeit Frucht gezogen hat –, was bleibt uns nach; sei es politisch oder moralisch oder sonst was in Prosa, was wir gegen die Werke unserer Poesie, gegen nur einen einzigen Dichter, wie Goethe, ja gegen nur ein einziges Gedicht, wie den Faust,[185] in die Schanze schlagen möchten? Ich wüßte es nicht. Es kann aber auch nicht anders sein, als daß bisher die deutsche Poesie die Prosa hinter sich ließ. Ich glaube, den Grund schon einmalangedeutet zu haben und zwar bei der Gelegenheit, als ich meine Freude über das kräftigere Aufblühen unserer heutigen jugendlichen Prosaiker aussprach. Die deutsche Prosa wird nie der französischen gleichgeartet werden, wer es von unserer Seite auf Nachahmung anlegte, wie es von diesem und jenem wirklich geschieht, der ahnt den Genius nicht, den er verhöhnt. Herz und immer wieder Herz muß dringen und klingen aus deutscher Rede, ob sie einfach-prosaisch dahinfließt, oder rhythmische Echos hören läßt; wir haben eine Natursprache, die sowohl an den Gedanken als an die Empfindung sich anschmiegt, ohne der gallonierten Kleider zu bedürfen: Natur, Wahrheit, Herzlichkeit, das sind die drei Farben, welche dem Deutschen so wohl stehen und die keine Kunst der Rednerei, der Witzelei, der Phantasterei ersetzt. Allein, bedenken wir die bisherigen Zustände der Deutschen, bedenken wir diese miserablen bürgerlichen und gesellschaftlichen Zustände der Deutschen, so begreifen wir leicht, warum die deutsche Prosa, der treue Spiegel dieser Zustände, jetzt im allgemeinen ebenso miserabel aussehen mußte, als sie wirklich tat und tut. Ja, nehmen wir nur die ausgezeichnetsten Prosaiker der neueren Zeit, die viel Mühe und Fleiß auf die Ausbildung ihrer Sprache verwandt haben, und denen es besser wie Tausenden geglückt ist, einen Fichte, Schleiermacher, Schiller, Goethe, welchen,[186] selbst Goethe nicht ausgeschlossen, möchte man der Jugend als reines Muster empfehlen. Fichtes Periodengeflechte sind mehr dornicht als blumicht, Schleiermacher spinnt fast unsichtbare Gewebe, und in dem Werk, was man für das Meisterstück seines Sprachskeletts ausgibt, in den Monologen, schreibt er Jamben statt Prosa; Schiller überbietet sich in einer glänzenden, aber nur zu oft undeutschen und hohl klingenden Paradesprache, und Goethe, der weit entfernt von diesem Fehler ist, hat in seinen Prosaromanen eine solche Menge glatter, höfischer Wendungen bei der Hand, daß man oft nicht weiß, wie man mit ihm daran ist. Der Stil ist der Mensch selber, sagt Büffon, und Jean Paul: wie jedes Volk sich in seiner Sprache, so malt jeder Autor sich in seinem Stil. Kräftigen, reinen und schönen Stil wird kein Schriftsteller in unkräftiger, unreiner und unschöner Zeit erwerben, füge ich hinzu, denn der Schriftsteller ist im höheren Grad als ein anderer, oder vielleicht nur sichtbarer, ein Kind seiner Zeit.

Doch dieses sind Gedanken, die wir später noch weiter auszuführen haben; für jetzt und zunächst soll es nicht die Prosa, sondern die Poesie der neuen Zeit sein, an welche wir unsere Ästhetik zu knüpfen gedenken.

Es ist ein alter Satz, daß die Poesie älter ist als die Prosa. Bewiese es nicht die Geschichte der Menschheit, so bewiese es die Bildungsgeschichte eines jeden Kindes, dem wir die Fibel mit gereimten Sprüchen und Sprichwörtern füllen. Mit Recht. Die Poesie gehört den Kindern, und was[187] in uns kindlich geblieben ist, gehört der Poesie. Gebt mir eine frische Kinderfreude, eine Seligkeit um nichts, eine taufrische Anschauung, einen von jenen lebhaften Eindrücken, die keine Zeit verwischt, und deren der Greis sich noch am Stabe erinnert, alles das gehört der Poesie an. Jede Empfindung gehört der Poesie an, wenn sie aus ihrem ordinären Zustande entrückt, reiner, frischer, tiefer wird, ohne zu wissen wie, so auch jeder Gedanke, dessen Mutter nicht gerade das Einmaleins oder die logische Formel des Widerspruchs und des exclusi tertii ist, jeder Gedanke kann einen poetischen Körper annehmen und aus der abstrakten Luft in den grünen Garten der Poesie herabgezogen werden. Unsere Dichter treiben dergleichen Geschäft als Kunst, den uralten Dichtern und den Kindern und dem Volke ist es Natur, so zu denken und zu fühlen. Ich will die Poesie nicht definieren, es geht ihr wie der Schönheit und allem Besten, was gottlob den Definitionshäschern zu hoch liegt, aber wenn ich sage: zieht von diesem Menschen, diesem Volke, dieser Zeit das ab, was ihre Religion, ihr Katechismus, ihr besonderer geschichtlicher Charakter, ihr positiver Gehalt, ihre spezielle Weltanschauung ist, so bleibt jedem Menschen, jedem Volk eine Saite, die rein menschlich oder rein göttlich tönt, eine Saite, deren Klang und Ton alle Menschen verstehen, und ständen sie auch Tausende von Jahren auseinander, das ist die Poesie. Gerade diesen Gedanken, diesen Begriff der Poesie wünschte ich Ihnen recht lebhaft zur Aneignung darzustellen. Die Poesie ist die Vermittlerin aller Zeiten und[188] Völker, die Vermittlerin aller Menschen, die Dolmetscherin aller Gefühle und Bestrebungen, und sie ist es dadurch, daß sie unmittelbar aus dem Herzen dringt, aus jener unergründlichen Tiefe, wo die Kraft neben der Leidenschaft schläft, aus jenem Kern des menschlichen Wesens, der, wenn er verwitterte, die ganze Menschheit in Staub zerfallen ließe. Nicht als ob die Poesie in ihrer Äußerung bei diesem, jenem Volke, diesem, jenem Menschen keine persönlichen, volkstümlichen, charakteristischen Elemente und Beisätze enthielte – es gibt ebensowenig eine abstrakte Poesie, als überhaupt etwas abstrakt Lebendiges –, sondern es hat die Poesie vom Himmel die Gabe empfangen, trotz ihrer beschränkt geschichtlichen Äußerung im Tiefsten das Reinmenschliche, allen Verständliche, allen bis zu einem gewissen Grade Genießliche für ewige Zeit aufzubewahren; eine Gunst, der sich weder Philosophie noch Religion zu rühmen vermag. Wie auch der Indier, der Chinese denkt und handelt, das mag uns ungereimt, unverständlich vorkommen, so daß wir uns ebensogut ein außermenschliches Wesen, einen Mondbürger in seiner Person imaginieren können, aber er liebt wie wir, er haßt wie wir, er hofft, er verzweifelt, er jauchzt, er blutet wie wir, und diese rein menschliche Empfindung macht sich unwiderstehlich Luft aus der Maske seines geschichtlichen Charakters und erinnert uns an die Bande der Brüderschaft, die alle Menschengeschlechter miteinander verknüpfen. Lesen Sie das indische Gedicht Naal und Damajanti – vieles wird Ihnen fremdphantastisch und Gewächs der[189] indischen Zone scheinen –, aber nicht die göttliche Liebe und Treue, welche sich darin verkörpert. Lesen Sie den Tschi-King, das Liederbuch der Chinesen1, mit dessen Übersetzung uns Rückert sein neuestes Geschenk gemacht hat, und Sie werden hinter dieser wundersam geschnörkelten, steifen Schale des so ganz eigentümlichen Volks den Kern des Reinmenschlichen bewahrt sehen. In die Poesie flüchtet sich das mißhandelte Herz, hier und hier allein war es vom Priesterzwange frei, der sonst das ganze Leben und selbst den Gedanken des Volkes beherrschte. Und darum hat der herrliche Rückert recht, wenn er in der poetischen Einleitung sagt:


Ich fühle, daß der Geist des Herrn,

Der redet in verschiedenen Zungen,

Hat Völker, Zeiten nah und fern

Durchhaucht, durchleuchtet und durchsungen,

Ob etwas herber oder reifer,

Ob etwas reicher oder steifer –

Ihr seid Gewächs aus einem Kern

Für meinen Liebeseifer.


Nicht ist der Liebe Morgenrot

Von Chinas Mauer ausgeschlossen,

Auch dort liebt Liebe bis in Tod,

Und treu bleibt Liebe, auch verstoßen.[190]

Und alle starken Herzensbande

Um Kinder, Eltern und Verwandte

Und Vorfahr'n, aller Lebensnot

Entrückt zum Götterstande.


Der Mutter, die uns alle trug,

Der Erde pflegen sie und warten,

Der Kaiser selber lenkt den Pflug,

Und um ihn blüht des Reiches Garten.

Dann Landesnot und Kriegesjammer,

Beweinte Bräut' in öder Kammer,

Und Unmut, der die Saiten schlug,

Heiligen Zorns Entflammer.


Und den letzten Vers schließt Rückert mit den tiefsinnigen Worten:


Daß ihr erkennt: Weltpoesie

Allein ist Weltversöhnung.


Bleibe ich zum Schluß noch einige Augenblicke bei diesem neugewonnenen Liederschatze stehen und hebe eins derselben heraus. Der bei weitem größte Teil derselben enthält Reklamationen des menschlichen Gefühls, Klagen und Protestationen, gegenüber dem strengen Gesetz oder der willkürlichen Handhabung desselben. Nur der kleinste Teil derselben ist servil und weihräuchert dem Kaiser, der Regierung, den Sitten – im Gegenteil sind manche sogar geradezu revolutionär. Es ist der Schmerz und Ruf der Natur unter dem Druck barbarischer Gesetzkonsequenzen, und als solches charakterisiert[191] sich auch folgendes Lied eines Eunuchen, der seinen Fluch ausspricht über den Urheber seiner Schande, einen Verleumder:


Der sein Zungenschwert gewetzet

Und zu Tod mich hat gehetzet,

Gebet ihn den scharfen Tatzen

Aller Leun und Tigerkatzen.


Wenn die Tiger und die Leuen

Sich ihn anzugreifen scheuen,

Bringet ihn hinauf nach Norden,

Gebt ihn den Barbarenhorden.


Wenn die nordischen Barbaren

Selber ihm das Leben sparen,

Gebet ihn der Hölle hin

Ihm zu tun nach meinem Sinn.


Ich Mong-Tsee, der dies Lied gesungen,

Bin ein Opfer von Verleumdungen,

Im Palast des Kaisers ein Eunuch.

Die ihr höret meinen Spruch,

Gebet ihm, dem es gelungen,

Mich dazu zu machen, euren Fluch.


So weiß sich ein chinesischer Eunuch in poetischem Zorn Luft zu schaffen, während die geistigen Eunuchen unserer schlaffen Zeit das Messer küssen, das sie geschändet hat.

Fußnoten

1 Diese Anführung ist aus Menzels Literaturblatt.


Quelle:
Ludolf Wienbarg: Aesthetische Feldzüge. Hamburg, Berlin 21919, S. 181-192.
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